deenfritrues

Aktuelles der Windkraftwerke

Vermehrte Wettererscheinungen des Klimawandels 2.0

Der Juniertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 37 % bis 46 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Allen muss klar sein, dass die Menschen bei bereits erreichten 1,3° Celsius der Erdtemperaturerhöhung, nicht eine gemütliche Zimmertemperaturerhöhung von 21° auf 22,3° Celsius haben. Es geht bereits jetzt um Ausschläge von 30° Celsius nach oben und unten! Es geht um stehende Gewitter und Superzellen mit sintflutartigem Regen, vermehrte Konvergenzlinien, Hurrikans, wo die Buchstaben des Alphabets bei deren Bezeichnung, ausgehen. Es geht um Dürren, es geht um den bald im Sommer ausgetrockneten Rhein, weil das Gletscherwasser fehlt. Ein Sturzregen macht sich keine Gedanken, wie es dir wirtschaftlich geht, wenn er dein Haus flutet. Der Tornado macht sich keine Gedanken, wie es dir wirtschaftlich geht, wenn er dein Haus, deine Wohnung, dein Hab und Gut, deine Fotoalben, deinen PC und dein Handy in Einzelteilen zerlegt auf 10 Kilometer verteilt hat. Die Hitze macht sich keine Gedanken, ob sich die Menschen es sich leisten können, das dreifache für Lebensmittel zu bezahlen, weil die Ernten vertrocknen. Es geht jetzt um dein Überleben.

In Deutschland und Europa zeigen sich vermehrt Konvergenzlinien. Dies sind eigentlich subtropische Wettererscheinungen, die jetzt vermehrt in Europa und Deutschland auftreten. Sie zeigen sich als stationäre Gewitterlinien mit stehenden Gewittern, Superzellen mit 20 bis 30 Kilometer Durchmesser, wobei aus jeder fünften bis zehnten Superzelle ein Tornado entsteht. Die Superzellen wölben durch die bis zu 200 km/h schnellen Aufwinde sogar die Tropopause in die Stratosphäre aus. An der Tropopause endet üblicherweise jede Wolke. Nur Atombombenpilze und Vulkanexplosionen durchstoßen sie. Konvergenzlinien entstehen in Warmluftsektoren ohne große Temperaturunterschiede, wenn warme Luftmassen großräumig von hunderte Kilometer entfernte Windfronten horizontal zusammengepresst werden, also konvergieren. Die warme Luft weicht nach oben aus und die Gewitter explodieren. So entstehen sie aus dem Nichts und bleiben an Ort und Stelle stehen. Der Grund für sintflutartige Wassermassen. Dummerweise im Deutschen nur als Starkregen bezeichnet.

Wenn dabei die Luftmassen schräg aufeinandertreffen, ist das die Grundlage für die Drehung der nach oben schießenden Luft, also der Entstehung von Tornados. Die Konvergenzlinien sind nicht wie eine kalkulierbare mit 40 km/h schnell wandernde Kaltfront. Sie haben ein spezielles Symbol, eine mit versetzten schrägen Balken versehene Linie. Manchmal sind sie tausende Kilometer lang, z.B. von Litauen, über Polen, Tschechien, bis zur Südspitze Griechenlands oder komplett durch Deutschland.

Die Luft kann bei einer Verdoppelung der Temperatur von 20° auf 40° Celsius dreimal so viel Wasser speichern. Was jetzt also noch gemäßigt bei Temperaturen um die 20° Celsius abgeht, wird ein Inferno bei 40° Celsius sein. Geschweige denn 50° Celsius. Klimawandel lässt grüßen.

Weiterlesen ...

Bürger zur Sonne, zur Freiheit

Grün, grüner, am grünsten – scheinheiliger geht´s nicht. CDU/CSU und SPD überbieten sich gegenseitig mit Klimaschutzzielen, die sie noch vor kurzem abgelehnt haben.

Nachdem aber das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz der Groko als teilweise verfassungswidrig erklärt und den Alt-Parteien dafür eine schallende Ohrfeige verpasst hat, bedankte sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier noch für diese Ohrfeige mit einer Lobeshymne auf das Urteil: Dieses Urteil sei „großartig und bedeutend“ sowie „epochal für den Klimaschutz und für die Rechte der jungen Generation. Und es sorgt für Planungssicherheit für die Wirtschaft“.

Auch Vizekanzler Scholz bedankte sich demütig für die Ohrfeige aus Karlsruhe. Er nannte das Urteil „großartig“ und einen „coolen Spruch“. Die Kläger hingegen – Solarförderverein, Fridays for Future, sowie Jugendliche aus Nepal und Bangladesch und andere – jubelten zu Recht. Denn das Urteil ist ein Meilenstein für den Klimaschutz, es ist hochpolitisch und geradezu historisch. Immerhin scheinen sich jetzt im Wahlkampf auch die Alt-Parteien klimapolitisch bewegen zu wollen. 2021 ist ja schließlich ein Superwahljahr. Und Präsident Biden hat in den USA vorgemacht wie man mit Klimaschutz auch Wahlen gewinnen kann.

Und so liefern sich jetzt auch die deutschen Alt-Parteien geradezu einen Überbietungswettbewerb um den allerbesten Klimaschutz. Nur: wie ernst meinen Sie es wirklich damit?

Weiterlesen
  53 Aufrufe

Flexibilität von Biogasanlagen kann nun doch ausgebaut werden

In der EEG-Novelle vom Dezember 2020 hatte die schwarz-rote Mehrheit im Bundestag einen dramatischen Fehler gemacht. Ausgerechnet der Flex-Bonus für Biogasanlagen wurde – sogar rückwirkend – für Bestandsanlagen massiv gekürzt, womit eine positiv in Gang gekommene Umrüstung von Biogasanlagen zu mehr Flexibilität jäh gestoppt wurde.

Nun hat der Bundestag seinen Fehler mit der EEG-Novelle im Juni 2021 korrigiert und das ist gut so. Biogasanalgen laufen immer noch meistens in der Grundlast, erzeugen also Strom auch dann, wenn viel Solar- und Windstrom im Netz ist. Dabei sind gerade Biogasanlagen in der Lage – sofern sie dafür technisch umgerüstet werden – flexibel vor allem dann Strom einzuspeisen, wenn es Solar- oder Windflauten gibt, meistens während den sogenannten winterlichen Dunkelflauten, in denen auch die Abwärme der Biogasanlagen benötigt wird. Um die Mehrkosten für diese Umrüstung aufzufangen, wurde der Flex-Bonus eingeführt, welcher eine positive Wirkung entfaltet und nun wieder entfalten kann.

Weiterlesen
  42 Aufrufe

Berlin soll als erste deutsche Metropole bis 2030 klimaneutral werden

Heute hat die Berliner Initiative Klimaneustart im Rahmen einer Pressekonferenz die Volksinitiative #Berlin2030 gestartet. Das Ziel ist, genügend Unterschriften zu sammeln, für ein Volksbegehren, bei dem über die Erreichung der Klimaneutralität bis 2030 in Berlin abgestimmt werden soll. Zugegen waren neben den Initiator*innen und mir auch Vertreter*innen von Fridays for Future Berlin, dem PIK, Ecosia sowie Prof. Volker Quaschning und viele weitere Persönlichkeiten der Berliner Klimabewegung, um sich gemeinsam für ambitionierte, aber notwendige Klimapolitik auf lokaler Ebene stark zu machen.

Hiermit rufe ich alle Berliner*innen dazu auf, diese wichtige Initiative zu unterstützen und vor allem zu unterschreiben. Wie und ab wann das geht, erfahren Sie im Text oder hier.

Weiterlesen
  46 Aufrufe

Klimaunion legt das aktuell offensivste Klima-Politikpapier vor

Die von Fridays for Future angestoßene gesellschaftliche Klimaschutz-Debatte lässt nun immer mehr offensive und damit hoffnungsvolle Politikvorschläge auftauchen.

Im politischen Raum hat der Verein Klimaunion, gegründet von CDU- und CSU-Mitgliedern, angetreten, um in der Union eine wirksame Klimaschutzpolitik durchzusetzen, nun ein sehr bemerkenswertes Klimaschutzpapier vorgelegt.

Schon der Titel des Politikvorschlages spricht für sich: „Die Jahre, auf die es ankommt. 100% saubere Energie bis 2030„.

100% Erneuerbare Energien bis 2030 – Noch nie wurde von einer politischen Gruppierung einer im deutschen Bundestag vertretenen Partei die Forderung und Machbarkeit eines in der Tat notwendigen Umbaus der gesamten Energieversorgung bis 2030 vorgelegt.

Die Aus- und Umbauziele orientieren sich an dem vor kurzem von der Energy Watch Group vorgelegten Szenario für 100% Erneuerbare Energien für Deutschland bis 2030.

Weiterlesen
  45 Aufrufe

Die Amtszeit der „Klimakanzlerin“ Merkel geht zu Ende. Ihre Klimabilanz ist katastrophal.

Seit Frau Merkel als Umweltministerin und „Klimakanzlerin“ tätig ist, hat sich die Erde massiv aufgeheizt. Ihre Politik hat dazu beigetragen.

Angela Merkel wurde im Oktober 1994 Umweltministerin Deutschlands und hat damals das vollkommen unwirksam gebliebene UN-Klimaschutzabkommen in Kyoto 1997 maßgeblich mitgestaltet. Von 1998 bis 2005 führte sie die Opposition im rot-grünen deutschen Bundestag an und wurde 2005 Kanzlerin, was sie 16 Jahre lang blieb. Ihre gesamte politische Agenda war maßgeblich mit dem Klima- und Umweltschutz verbunden. Viele geben Frau Merkel bis heute das Attribut „Klimakanzlerin“, was suggeriert, sie habe sich in ihrer politischen Laufbahn wirkungsvoll für den Klimaschutz eingesetzt.

Doch wie sieht die Klimabilanz von Frau Merkel am Ende ihrer Kanzlerschaft wirklich aus?

Um das beurteilen zu können, muss man die Rolle Deutschlands für den globalen Klimaschutz, oder eher: dessen Versagen, richtig einordnen.

Weiterlesen
  46 Aufrufe

Bundesregierung setzt auf teures & klimaschädliches CCS, um das wirtschaftliche Überleben der fossilen Wirtschaft zu sichern

Die Bundesregierung will den Export und die Speicherung des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) im Meeresboden außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets möglich machen. Aus Verbrennungsgasen der Kraftwerke, Raffinerien und Industrieanlagen soll das Klimagas CO2 abgeschieden werden und dann in „sicheren“ unterirdischen Depots über lange Zeiträume gelagert werden. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür werden bereits angepasst, berichtete kürzlich die WELT unter Berufung auf das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium. Norwegen, die Niederlande, Belgien und Großbritannien bereiten zum Teil mit Milliardenaufwand die Verpressung großer Mengen Kohlendioxid im Meeresboden vor. Deutschland will diese Möglichkeit nutzen. Der Weg dafür wird gerade frei gemacht.

Die Abkürzung CCS kommt aus dem Englischen: Carbon Capture and Storage, also: Kohlenstoff einfangen und lagern. Bei CCS-Verfahren wird von fossilen Energieerzeugungsanlagen wie Kohlekraftwerken und anderen Industrieanlagen erzeugtes CO2 abgetrennt und unter der Erde eingelagert. CO2 soll somit nicht in die Atmosphäre gelangen, sondern in geeigneten geologischen Formationen gespeichert werden. In Frage kommen dafür ausgebeutete Erdgas- oder Erdöllagerstätten, saline Aquifere oder der Meeresuntergrund. CCS dient Politik und fossiler Wirtschaft als Feigenblatt, fossile Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle in Zeiten des Klimawandels weiter zu nutzen

Weiterlesen
  33 Aufrufe

Die neue INSM-Kampagne: Das letzte(?) Aufbäumen der fossil-atomaren Wirtschaft in Deutschland

Jahrzehntelang war die deutsche (Wirtschafts-)Politik fest im Griff des konventionellen Energiesektors, der mit fossilen und atomaren Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Kohle, Uran) sowie den Technologien und Industriezweigen, die mit diesen Rohstoffen versorgt werden (Atom-, Kohle-, Erdgaskraftwerke, Auto- & Flugbauer, Heizungs-& Chemiekonzerne, industrielle Landwirtschaft u.v.a.m.).

Eine kleine historisch bedeutsame Ausnahme bildete die rot-grüne Bundestagsmehrheit, in der zwar nicht alles perfekt war, aber dennoch mit dem EEG der historische Durchbruch für die Erneuerbaren Energien gelang, womit das fossile/atomare Zeitalter schnell abgelöst werden hätte können.

Ansonsten hatte die klima- und umweltzerstörende Konzernwirtschaft des Erdölzeitalters alle Regierungen aus CDU/CSU, SPD oder FDP seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts fest für ihre Interessen vereinnahmt.

Weiterlesen
  36 Aufrufe

Kurs Klimakollaps

Ein sensationelles neues Buch von David Goeßmann zum weltweiten Klimaversagen

In seinem kürzlich erschienen neuen Buch „Kurs Klimakollaps – das große Versagen der Politik“ hat David Goeßmann in klarer Sprache und mit hunderten Fakten das politische Versagen der Weltklimabeschlüsse und der nationalen Klimapolitiken belegt. „Das Buch zeigt am Beispiel Deutschlands und der USA auf, wie die Welt auf Kurs Klimakollaps gebracht und über Jahrzehnte gehalten wurde“ (S.19)

Auch der gestern zu Ende gegangene G7-Gipfel, samt abschließendem Beschluss, reiht sich erneut in die tausenden internationalen und nationalen Beschlüsse insbesondere der Industrienationen ein, die hauptsächlich das Aufheizen der Atmosphäre auf heute schon unverantwortliche 1,2°C zu verantworten haben.

Wie immer beschönigte Kanzlerin Merkel auch gestern wieder das wiederholte klimapolitische Versagen der G7: Merkel hat die Ergebnisse des G7-Gipfels beim Klimaschutz als „starkes Bekenntnis“ gewertet: „Aber ich glaube, das Bekenntnis zum Klimaschutz, zum 1,5-Grad-Ziel, zum Pariser Abkommen von allen G7-Ländern: Das ist schon ein starkes Bekenntnis,“ so Merkel.

Weiterlesen
  63 Aufrufe

Kampf um das EEG auch bei den Grünen

Im letzten Jahrzehnt, unter den verschiedenen Regierungen Merkel wurden immer mehr Kernelemente des EEG, die im Jahre 2000 erfolgreich auf den Weg gebracht wurden, so verändert, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien Stück für Stück massiv unter die Räder kam.

Im Wahlprogramm der Grünen, welches am Wochenende verabschiedet wird, gibt es nun eine heftige Debatte um genau eine der wichtigsten Grundlagen des EEG. Es ist wichtig, dass die Grünen Delegierten dem Vorschlag des Bundesvorstandes zur Senkung der EEG-Umlage mit Hilfe einer Steuerfinanzierung nicht zustimmen. Ansonsten würde ein von Union und SPD bereits eingeführter Sargnagel des EEG auch durch grüne Politik abgesegnet, statt nach der möglichen Regierungsübernahme korrigiert.

Weiterlesen
  44 Aufrufe

Stromerträge Mettweiler 4 & 5

 
rotor_header_small
 
STAND: 01.07.2021
  • Bisher erzeugten die beiden Windräder (1.000 KW und 600 KW) 50,447 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparten unsere Windräder bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 151.342 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Umgerechnet haben unsere Windräder die Energiemenge erzeugt, die in 50.447 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 50 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 469,2 kg Atommüll angefallen.
 
img_mettweiler4+5_1


* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

img_mettweiler4+5_5

 

Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

img_mettweiler4+5_2

 

Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

img_mettweiler4+5_3

 

Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

img_mettweiler4+5_4

Weiterlesen
  5138 Aufrufe

Stromerträge Mettweiler 3

 
rotor_header_small
 
STAND: 01.07.2021
  • Bisher erzeugte das 1.500 KW Windrad 45,369 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 136.110 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 45.370 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 45 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 421,9 kg Atommüll angefallen.
 
img_mettweiler3_1


* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

img_mettweiler3_5

 

Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

img_mettweiler3_2

 

Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

img_mettweiler3_3

 

Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

img_mettweiler3_4

Weiterlesen
  5430 Aufrufe

Stromerträge Mettweiler 1

 
rotor_header_small
 
STAND: 01.07.2021
  • Bisher erzeugte der 1.000 KW Windpark 38,155 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 114.466 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 38.155 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 38 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 354,8 kg Atommüll angefallen.
 
img_mettweiler1+2_1


* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

img_mettweiler1+2_5

 

Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

img_mettweiler1+2_2

 

Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

img_mettweiler1+2_3

 

Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

img_mettweiler1+2_4

Weiterlesen
  5611 Aufrufe

Stromerträge Hoppstädten

 
rotor_header_small
 
STAND: 01.07.2021
  • Bisher erzeugte der 1.500 KW Windpark 48,607 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 145.824 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 48.608 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 49 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 452,1 kg Atommüll angefallen.
 
img_hoppstaedten_1


* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

img_hoppstaedten_5

 

Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

img_hoppstaedten_2

 

Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

img_hoppstaedten_3

 

Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

img_hoppstaedten_4

Weiterlesen
  5881 Aufrufe

Stromerträge Dambach

 
rotor_header_small
 
STAND: 01.07.2021
  • Bisher erzeugte das 500 KW Windrad 15,814 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 47.445 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 15.815 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 16 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 147,1 kg Atommüll angefallen.
 
img_dambach_1


* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

img_dambach_5

 

Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

img_dambach_2

 

Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

img_dambach_3

 

Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

img_dambach_4

Weiterlesen
  5502 Aufrufe

Stromerträge aller Windparks im Überblick

rotor_header

Nachfolgend finden Sie einen Gesamtüberblick über die Erträge unserer Windkraftanlagen. Ausführliche Informationen in Zahlenform finden Sie als Download in der nachfolgenden PDF-Datei:

STAND: 01.07.2021


Laden Sie hier den Gesamtüberblick als PDF Datei


Zum Lesen der PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie über den folgenden Button kostenlos erhalten:

get adobe reader

img_alleparks_1

* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

img_alleparks_5



Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

img_alleparks_2

 

Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

img_alleparks_3

 

Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

img_alleparks_4

Weiterlesen
  7183 Aufrufe

Datenschutzerklärung

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf unserer Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

Sie können dieser Analyse widersprechen. Über die Widerspruchsmöglichkeiten werden wir Sie in dieser Datenschutzerklärung informieren.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

Konrad Alles
Trauntalstraße 34
55767 Brücken

Telefon: 06782-981400
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von “http://” auf “https://” wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Sperrung, Löschung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

3. Datenerfassung auf unserer Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Grundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, der die Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Vertrags oder vorvertraglicher Maßnahmen gestattet.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

4. Analyse Tools und Werbung

Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Google Analytics verwendet so genannte "Cookies". Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Speicherung von Google-Analytics-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

Browser Plugin

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch den Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Widerspruch gegen Datenerfassung

Sie können die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, der die Erfassung Ihrer Daten bei zukünftigen Besuchen dieser Website verhindert: Google Analytics deaktivieren.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Google reCAPTCHA

Wir nutzen “Google reCAPTCHA” (im Folgenden “reCAPTCHA”) auf unseren Websites. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (“Google”).

Mit reCAPTCHA soll überprüft werden, ob die Dateneingabe auf unseren Websites (z.B. in einem Kontaktformular) durch einen Menschen oder durch ein automatisiertes Programm erfolgt. Hierzu analysiert reCAPTCHA das Verhalten des Websitebesuchers anhand verschiedener Merkmale. Diese Analyse beginnt automatisch, sobald der Websitebesucher die Website betritt. Zur Analyse wertet reCAPTCHA verschiedene Informationen aus (z.B. IP-Adresse, Verweildauer des Websitebesuchers auf der Website oder vom Nutzer getätigte Mausbewegungen). Die bei der Analyse erfassten Daten werden an Google weitergeleitet.

Die reCAPTCHA-Analysen laufen vollständig im Hintergrund. Websitebesucher werden nicht darauf hingewiesen, dass eine Analyse stattfindet.

Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse daran, seine Webangebote vor missbräuchlicher automatisierter Ausspähung und vor SPAM zu schützen.

Weitere Informationen zu Google reCAPTCHA sowie die Datenschutzerklärung von Google entnehmen Sie folgenden Links: https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ und https://www.google.com/recaptcha/intro/android.html.

5. Newsletter

Newsletterdaten

Wenn Sie den auf der Website angebotenen Newsletter beziehen möchten, benötigen wir von Ihnen eine E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. Weitere Daten werden nicht bzw. nur auf freiwilliger Basis erhoben. Diese Daten verwenden wir ausschließlich für den Versand der angeforderten Informationen und geben diese nicht an Dritte weiter.

Die Verarbeitung der in das Newsletteranmeldeformular eingegebenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die erteilte Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen, etwa über den "Austragen"-Link im Newsletter. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen zum Zwecke des Newsletter-Bezugs bei uns hinterlegten Daten werden von uns bis zu Ihrer Austragung aus dem Newsletter gespeichert und nach der Abbestellung des Newsletters gelöscht. Daten, die zu anderen Zwecken bei uns gespeichert wurden (z.B. E-Mail-Adressen für den Mitgliederbereich) bleiben hiervon unberührt.

6. Plugins und Tools

YouTube

Unsere Website nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem YouTube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.

Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Die Nutzung von YouTube erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy.

Vimeo

Unsere Website nutzt Plugins des Videoportals Vimeo. Anbieter ist die Vimeo Inc., 555 West 18th Street, New York, New York 10011, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem Vimeo-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von Vimeo hergestellt. Dabei wird dem Vimeo-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben. Zudem erlangt Vimeo Ihre IP-Adresse. Dies gilt auch dann, wenn Sie nicht bei Vimeo eingeloggt sind oder keinen Account bei Vimeo besitzen. Die von Vimeo erfassten Informationen werden an den Vimeo-Server in den USA übermittelt.

Wenn Sie in Ihrem Vimeo-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie Vimeo, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem Vimeo-Account ausloggen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Vimeo unter: https://vimeo.com/privacy.

Google Maps

Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/.

Stand: 24. Mai 2018

Weiterlesen
  8514 Aufrufe

Impressum

Informationen nach § 5 TMG und Presserecht:

Dienstanbieter der Homepage www.windkraftwerke.de sind folgende Firmen:

1.) Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH,

als persönlich haftende Gesellschafterin der nachfolgend unter Ziffern 2.) bis 4.) genannten Gesellschaften, Trauntalstr. 34, 55767 Brücken,
vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRB 10790 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/666/01434,
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRA 11615 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00873
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

3.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG Dambach

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister HRA 11591 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00061.
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

4.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG Windstrom Waschbär Westrich

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRA 11614 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00855
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Genehmigung-/Aufsichtsbehörde für alle Firmen:

Kreisverwaltung Birkenfeld,
Schneewiesenstr. 25, 55760 Birkenfeld

Wichtiger Hinweis:

Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen gleich welcher Art durch unsere Homepage werden wir entsprechende Inhalte sofort entfernen, sodass es dazu keiner kostenpflichtigen Abmahnung bedarf.

Rechtliche Hinweise zu unseren Internetseiten:

1. Zweck der Homepage:
Unsere Homepage bezweckt nicht die Anbahnung von Rechtsgeschäften. Sie dient nur der Information über das Thema Windkraft und unsere bestehenden Windkraftanlagen.

2. Zustandekommen von Verträgen:
Wir schließen keine Fernabsatzverträge und keine Haustürgeschäfte und keine Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr ab. Fernabsatzverträge und Haustürgeschäfte und Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr kommen mit uns nicht zustande, worauf sich jeder uneingeschränkt berufen kann.

Alle Verträge mit uns bedürfen zum Schutz aller Vertragsparteien zu ihrer Wirksamkeit mindestens der Schriftform, soweit keine strengeren gesetzlichen Formformschriften einzuhalten sind.

3. Inhalt des Onlineangebotes:
Der Inhalt unserer Internetseiten ist freibleibend und unverbindlich. Wir behalten uns ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder den gesamten Internetauftritt ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

4. Haftungsausschluss:
Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Internetinformationen. Haftungsansprüche gegen uns, unsere Geschäftsleitung oder die Redaktion, materielle oder immaterielle Schäden betreffend, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind ausgeschlossen, sofern kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

Dieser Haftungsausschluss erfasst auch das Internetangebot, auf das von unseren Seiten verwiesen wird und von dem aus auf unsere Seiten verwiesen wird.

5. Verweise und Links:
Laut Rechtsprechung ist man durch die Anbringung und Verwendung von Links auf andere Internetseiten für deren Inhalte grundsätzlich mitverantwortlich. Um dies zu verhindern, müssen wird uns ausdrücklich von diesen Inhalten distanzieren, was wir hiermit vorsorglich tun.
Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen auf externen Webseiten werden wir unsere Links auf solche Seiten umgehend beseitigen. Wir sind weder in der Lage, noch haben wir alle Websites, die mit unserer Website in Verbindung gebracht werden, geprüft. Eine Haftung für deren Inhalte ist daher ausgeschlossen. Anwender knüpfen Verbindungen zu anderen Websites und Homepages auf eigene Gefahr und benutzen solche Websites gemäß den für diese Websites geltenden Nutzungsbedingungen.

Sollten Sie mit einem Link auf Ihre Homepage nicht einverstanden sein, dann teilen Sie uns dies bitte umgehend mit, damit wir den Link sofort entfernen, ohne dass es dazu einer Abmahnung bedarf. Ansonsten gehen wir davon aus, dass Sie stillschweigend mit einem Link auf Ihre Homepage einverstanden sind.

6. Urheber- und Kennzeichenrecht:
Wir sind bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte verwendeter Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte etc. zu beachten, von uns selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!

Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

© 1997-2020 Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH

Weiterlesen
  7467 Aufrufe

Planung von weiteren Windparks

Einige Windkraftprojekte sind in der Planung. Über diese können wir allerdings aus Gründen der Projektsicherheit derzeit noch nicht auf unseren Internetseiten berichten.

An den Windparks der Windkraftwerke Obere Nahe beteiligten sich bislang 250 Privatpersonen mit rund 3 Millionen Euro.

Unser jüngster Teilhaber ist im Alter von eineinhalb Jahren beigetreten, die älteste Teilhaberin mit 80 Jahren. Es sind alle Berufsgruppen vertreten.

Weiterlesen
  3159 Aufrufe

Windkraftwerke Beteiligungs-Fonds in der Wirtschaftspresse getestet

Die Beteiligungsfonds der Windkraftwerke Obere Nahe werden immer wieder in der Wirtschaftspresse unter die Lupe genommen und als positiv herausragend im Dschungel der zahlreichen Beteiligungsmöglichkeiten dargestellt. 
Einen Auszug aus diesen Referenzen möchten wir Ihnen nachfolgend zu Ihrer Information darstellen.

 

 


 

img referenz capital

Das Finanz-Magazin CAPITAL setzt Windkraftwerke Obere Nahe-Fonds bei 16 verglichenen Windfonds auf Platz 1! Begründung: ehrlichste Rendite!! 

 

Das renommierte Finanz-Magazin "CAPITAL" bewertet in seiner Ausgabe Nr. 11/2003 mehrere Windkraftfonds, u.a. auch den Fonds "Mettweiler 5" der Windkraftwerke Obere Nahe. 

Mit der ehrlichsten Renditeprognose erreichte unser Unternehmen den 1. Platz!


 Laden Sie hier den kompletten Artikel als PDF Datei 


Zum Lesen der PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie über den folgenden Button kostenlos erhalten: 

 

get adobe reader

 

 

 

 


 

img referenz neueenergie 1Unabhängige Bewertung unseres Beteiligungspropektes Mettweiler 4

 

 

Das Fach-Magazin "Neue Energie" bewertet in seiner Ausgabe 02/2003 mehrere Beteiligungs-Prospekte, u.a. auch das neueste Prospekt der Windkraftwerke Obere Nahe. Mit 52 Sternchen haben wir gemeinsam mit einem anderen Fond am besten abgeschnitten. 

15 Mal erhielten wir die Höchstbewertung.


 Laden Sie hier den kompletten Artikel als PDF


Zum Lesen der PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie über den folgenden Button kostenlos erhalten: 

 

get adobe reader

 

 


 


img referenz neueenergie 2Der Instinkt-Windmüller - Konrad Alles im Portrait im Magazin "Neue Energie", Ausgabe 11/2002


Die Eigenschaften des Windes kennt er nur zu gut. Früher war Konrad Alles Kampfflieger bei der Luftwaffe und peitschte mit einer Phantom durch die Lüfte. Mit 45 Jahren ist der ergrauende Schwabe für so etwas mittlerweile zu alt, die Leidenschaft für alles, was mit Luftströmen, Turbulenzen oder überhaupt mit Wind zu tun hat, glüht in ihm aber noch immer. Und deshalb plant und betreibt Alles auf den Höhen des Hunsrücks heute Windräder.

 

 Laden Sie hier den kompletten Artikel als PDF


Zum Lesen der PDF-Datei benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie über den folgenden Button kostenlos erhalten: 

 

get adobe reader

Weiterlesen
  3091 Aufrufe

Der Standort Mettweiler 4&5

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Diese 1000 kW Enercon 58 Windenergieanlage ist die 9. Windenergieanlage, die das Unternehmen seit 1995 im Kreis Birkenfeld errichtet hat. Alle 9 Anlagen, mit 6,1 Megawatt versorgen durchschnittlich rund 14.000 Menschen. 22 dauerhafte Arbeitsplätze wurden mit diesen 9 Windkraftanlagen geschaffen.

Windpark Mettweiler

Mit einer Gesamtleistung von 3,6 Megawatt deckt der Windpark Mettweiler nun den Strombedarf aller 10.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Baumholder mit ihren 14 Einzelgemeinden. Der Strom wird in das Netz der RWE/OIE eingespeist, die den Strom dann verteilt.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Bürger von Mettweiler 

  • Gemeinderat Mettweiler

  • Verbandsgemeinde Baumholder

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Grundstückseigentümer

  • Kloos Bau-GmbH, Heimbach

  • OIE / RWE

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten und Darlehnsgeber

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

 und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle im Oberen Nahebergland zu nutzen.

Die Blätter dieser Windkraftanlage überstreichen eine Fläche von 2697 m². Aus jedem Quadratmeter dieser Kreisfläche erntet die Windkraftanlage jährlich rund 800 Kilowattstunden, genug um einen Menschen mit Strom zu versorgen.

Diese getriebelose Windkraftanlage gehört zu den modernsten und umweltfreundlichsten der Welt. Ohne mechanische Verschleißteile wird der erzeugte Wechselstrom des Generators vollelektronisch mit vier 300 kW-IGBT-Wechselrichtern zu Haushaltsstrom umgewandelt. Die Verluste der Stromumwandlung betragen bei Enercon Windkraftanlagen nur ca. 1 %. Getriebeanlagen haben einen 10-fach höheren Stromverlust.

Die Enercon 58 / 1000 kW im Windpark Mettweiler:

  • Inbetriebnahme: Mittwoch, den 07. Mai 2003

  • Nennleistung: 1000 Kilowatt

  • Erwartete Jahresleistung: 2 Millionen Kilowattstunden

  • Deckt den Jahresbedarf von: 2500 Menschen

  • Geschaffene Arbeitsplätze: 4

  • Einschaltwindgeschwindigkeit: 2,5 m/s entspricht 9 km/h

  • Erreichen der Nennleistung von 1000 kW bei: 12 m/s entspricht 43 km/h

  • Abschaltwindgeschwindigkeit: 35 m/s entspricht 126 km/h oder Windstärke 11 (Orkan)

  • Turmhöhe 70,5 Meter

  • Turmgewicht 135 Tonnen

  • Flügellänge 29 Meter

  • Gewicht eines Flügels 3,3 t

  • Gewicht der gesamten Gondel 88 t

  • Maße Gondel: Länge 7,5 m; Höhe 6,1 m; Breite 5,5 m

  • Generator: Durchmesser 5 m, Tiefe 1,6 m, Gewicht 37 t

  • Fundamentmaße: Durchmesser: 12,4 m; Tiefe: 2,4 m; 

  • Gewicht Beton: 163 m³ entsprechend 410 t

  • Stahleinlagen Fundament: 15 t

  • Generator Spannung: 400 Volt, 8-16 Hertz Wechselstrom 

  • Wechselrichter: 400 Volt, 50 Hertz, 1443 Ampere (bei Nennleistung)

  • Trafo: Abgabe in das öffentliche Netz: 20.000 Volt, 50 Hertz

  • Querschnitt des 20-kV Erdkabels: 3 x 150 mm² 

  • Entfernung bis zur OIE-Freispannungsleitung: 620 m

Weiterlesen
  7776 Aufrufe

Der Standort Mettweiler 3

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Seit 12. Oktober 2000 erspart diese Windkraftanlage der Umwelt jährlich 2.500 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 700 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 7,8 kg Atommüll eingespart. Ohne die Windenergie wird im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Das Projekt zeigt, daß Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Windpark Mettweiler

Diese Windkraftanlage Enercon 66 mit 66 m Flügeldurchmesser, 67 m Nabenhöhe und 1.500 kW Nennleistung erzeugt zukünftig soviel Strom, wie durchschnittlich 2.500 Menschen verbrauchen.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön: 

  • Bürger von Mettweiler

  • Gemeinderat Mettweiler

  • Grundstückseigentümer

  • Ökompark

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Verbandsgemeinde Baumholder

  • Baufirma A.Kloos, Heimbach

  • OIE / RWE

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten und Darlehnsgeber

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle hier zu nutzen.

Die Gesamtinvestitionssumme für dieses Bürgerwindrad beträgt 3,7 Millionen DM. Nach Prospektherausgabe war das erforderliche Eigenkapital in Höhe von 1,3 Millionen DM innerhalb von nur 3 Werktagen gezeichnet. Der Rest von 2,4 Millionen DM wurde über die HypoVereinsbank in Saarbrücken mit gesetzlichen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992

    Erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993

    Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.'

  • Okt.1993 

    Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1998

    Bauantragstellung für diese Windenergieanlage als Erweiterung zu den beiden seit Dezember 1996 bestehenden 500 kW Enercon 40 Windenergieanlagen.

  • Sept. 1999 

    Erhalt der Baugenehmigung für die Windenergieanlage Mettweiler II.

  • Dez. 1999 

    Prospektherausgabe um die benötigte Eigenkapitalmenge von 35% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 5.000 Euro.

    Nach 3 Werktagen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,3 Millionen DM durch 32 Kommanditisten und 18 Darlehnsgeber gezeichnet.

  • März 2000 

    Die Windkraftanlage wird bestellt. Kurz danach beginnen die Zuwegungsarbeiten. 

  • Aug. 2000 

    Das Fundament mit einem Durchmesser von 12,6 m wird mit 23 Tonnen Baustahl erstellt.

  • Sept. 2000 

    Die Zuwegung findet diesmal durch Mettweiler statt. Ganz Mettweiler hilft mit bei der Durchfahrt der bis zu 35 m langen und 5 m breiten Fahrzeuge. Mit einem 102 m hohen 650 Tonnen-Telekran der Firma Steil aus Trier wird die 100 m hohe Windkraftanlage errichtet. Ein zweiter 250 t Hilfskran unterstützt den großen Kran. Nach 3 Tagen steht das Windrad.

  • 12. Okt. 2000 

    Punkt 10 Uhr wird die E-66 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Ab diesem Tag erzeugt das Windrad soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 2500 Menschen verbrauchen. Auch dieses Windrad ist mit einem Heizsystem gegen Vereisung ausgestattet. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. Die Stromproduktion kann dann ungehindert weitergehen. Die Windenergieanlage bringt uns dann gerade in dieser kalten Jahreszeit Licht und Wärme in unsere Wohnungen.

  • Nov. 2000 Eine Schallmessung belegt: In der nächstgelegenen Siedlung Eschelbacherhof sind alle 3 Windkraftanlagen mit nur 36 bis 38 dB(A) zu hören, was beinahe Kurgebietsniveau ist. 

Weiterlesen
  7850 Aufrufe

Der Standort Mettweiler 1&2

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Seit 07. Dezember1996 ersparen diese 2 Windkraftanlagen der Umwelt jährlich 1.800 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 500 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 5,6 kg Atommüll eingespart. Bisher wurde im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Dieses Projekt zeigt, daß die Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Windpark Mettweiler

Der Windpark mit 1.000 kW an Maximalleistung erzeugt fortan soviel Strom, wie durchschnittlich 2.100 Menschen verbrauchen.

Beinahe zeitgleich öffnete im Oktober 1996 der Umwelt Campus Birkenfeld, Fachhochschule für Umwelttechnik seine Pforten. In enger Zusammenarbeit sollen umfassende Forschungsarbeiten an diesen Windkraftanlagen durchgeführt werden.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer 

  • Gemeinderat Mettweiler 

  • Verbandsgemeinde Baumholder 

  • Kreisverwaltung Birkenfeld 

  • Ökompark 

  • beteiligte Baufirmen 

  • OIE 

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz 

  • Kommanditisten 

  • Umweltversand Waschbär

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

Die Gesamtinvestitionssumme für diesen Windpark beträgt 2,5 Millionen DM. Erstmalig wurde das benötigte Eigenkapital für diesen Windpark in Höhe von 800.000 DM zum größten Teil von Kunden des Umweltproduktversandes Waschbär, Freiburg aufgebracht. 10 % des Kapitals brachten engagierte Bürger aus dem Kreis Birkenfeld ein. Der Rest von 1,7 Millionen DM wurde über die Bayerische Vereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992 erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Okt.1993 Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1995 Bebauungsplanverfahren werden für die Windparks Hoppstädten und Mettweiler eingeleitet.

  • Mai 1996 Erhalt der Baugenehmigung für den Windpark Mettweiler.

  • Sept. 1996 Prospektherausgabe um die benötigte Eigen­kapital­menge von 30% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 10.000 DM.

  • Nach 4 Wochen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,91 Millionen DM für die beiden zusammengehörenden Windparks Hoppstädten-Weiersbach (3 Windräder) und Mettweiler (2 Windräder) durch 80 Kommanditisten gezeichnet.

  • Okt. 1996 Die Windkraftanlagen werden bestellt, die Bauarbeiten beginnen. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen trotz nasser Witterungsverhältnisse gut voran. Mit 15 cm Schneefall im November hatte allerdings niemand gerechnet.

  • Nov. 1996 Mit einem 85 m hohen Telekran werden die 65 m hohen Windkraftanlagen errichtet. 3 Tage werden pro Windkraftanlage für deren Aufbau benötigt. 

  • 07. Dez. 1996 Anschluß des Windparks Mettweiler an das öffentliche Netz. Ab diesem Tag erzeugt der Windpark soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 2100 Menschen verbrauchen.

  • Dez. 1998 Ein neuer noch leiserer Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung werden in beide Windkraftanlagen installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. 

  • In der nächstgelegenen Siedlung sind die Windkraftanlagen lediglich mit 36 bis 38 dB(A) zu hören, was beinahe Kurgebietsniveau ist.

Weiterlesen
  8181 Aufrufe

Der Standort Hoppstädten

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. 

Windpark Hoppstädten

Seit 18. Dezember 1996 ersparen diese 3 Windkraftanlagen der Umwelt jährlich 2.500 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 750 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 8 kg Atommüll eingespart. 

Bisher wurde im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Dieses Projekt zeigt, daß die Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Der Windpark mit 1.500 kW an Maximalleistung erzeugt fortan soviel Strom, wie durchschnittlich 2.200 Menschen verbrauchen, beinahe soviel wie Hoppstädten-Weiersbach an Einwohner hat.

In Sichtweite von hier öffnete beinahe zeitgleich im Oktober 1996 der Umwelt Campus Birkenfeld, Fachhochschule für Umwelttechnik, in Neubrücke seine Pforten. In enger Zusammenarbeit sollen umfassende Forschungsarbeiten an diesen Windkraftanlagen durchgeführt werden.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer

  • Gemeinderat Hoppstädten-Weiersbach

  • Verbandsgemeinde Birkenfeld

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Ökompark

  • beteiligte Baufirmen

  • OIE

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten

  • Umweltversand Waschbär

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

 

img hoppstaedten windpark 3

 

Die Gesamtinvestitionssumme für diesen Windpark beträgt 3,9 Millionen DM. Erstmalig wurde das benötigte Eigenkapital für diesen Windpark in Höhe von 1,1 Millionen DM zum größten Teil von Kunden des Umweltproduktversandes Waschbär, Freiburg aufgebracht. 10 % des Kapitals brachten engagierte Bürger aus dem Kreis Birkenfeld ein. Der Rest von 2,8 Millionen DM wurde über die Bayerische Vereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992 erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Okt.1993 Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1995 Bebauungsplanverfahren werden für die Windparks Hoppstädten und Mettweiler eingeleitet.

  • Juli 1996 Erhalt der Baugenehmigung.

  • Sept. 1996 Prospektherausgabe um die benötigte Eigen­kapital­menge von mindestens 30% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 10.000 DM.

  • Nach 4 Wochen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,91 Millionen DM für die beiden zusammengehörenden Windparks Hoppstädten-Weiersbach (3 Windräder) und Mettweiler (2 Windräder) durch 80 Kommanditisten gezeichnet.

  • Okt. 1996 Die Windkraftanlagen werden bestellt, die Bauarbeiten beginnen. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen trotz nasser Witterungsverhältnisse gut voran. Mit 15 cm Schneefall im November hatte allerdings niemand gerechnet.

  • Dez. 1996 Mit einem 85 m hohen Telekran werden die 65 m hohen Windkraftanlagen errichtet. 3 Tage werden pro Windkraftanlage für deren Aufbau benötigt. 

  • 18. Dez. 1996 Anschluss des Windparks Hoppstädten an das öffentliche Netz. Ab diesem Tag erhalten durchschnittlich 2200 Menschen mit Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind.

  • 17. Okt. 2000 Ein neuer noch leiserer Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung wird in alle 3 Windkraftanlagen installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. In Hoppstädten sind die Windkraftanlagen mit weniger als 35 dB(A) zu hören, was Kurgebietsniveau ist.

Weiterlesen
  8668 Aufrufe

Der Standort Dambach

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. 

Seit 29. Juni 1995 erspart uns diese Windkraftanlage jährlich 700 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 200 Hektar notwendig wäre. In Atomkraftwerken würde für dieselbe Strommenge jährlich 2,2 kg Atommüll anfallen. Nur 4 Gramm radioaktives Jod, ein Fingerhut voll, verteilten sich vom 2000 km entfernten Tschernobylunfall über ganz Deutschland, verseuchte Tausende Tonnen Lebensmittel und versetzte ganz Deutschland in helle Panik. 

Windpark Dambach

Dieses Projekt zeigt, wie Strom verantwortlich erzeugt werden kann. Das Dambacher Windrad ist zum damaligen Bauzeitpunkt die größte Windkraftanlage im gesamten Hunsrück. Nach den Worten des Verbandsgemeindebürgermeisters Manfred Dreier ist der Beginn der Nutzung der Windenergie zur Erzeugung elektrischen Stroms im Kreis Birkenfeld ein historischer Moment. Der Bürgermeister von Dambach, Paul Kunz, prägte den Satz: „Im Gegensatz zu einem Kohle- oder Atomkraftwerk ist die Luft bei einer Windkraftanlage hinterher genauso sauber wie vorher.


An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer

  • Gemeinderat Dambach

  • Verbandsgemeinde Birkenfeld

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Ökompark

  • OIE

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz

  • Anteilscheineigner und

  • Kommanditisten

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

img dambach windpark 2

Die Gesamtinvestitionssumme beträgt 1,25 Millionen DM. Das benötigte Eigenkapital in Höhe von 585.000 DM wurde von 35 Anteilscheineignern und 22 Kommanditisten zur Finanzierung dieser Windkraftanlage mit eingebracht. Der Rest von rund 665.000 DM wurde über die HypoVereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

Die Gesellschaft, vertreten durch Herrn Konrad Alles bedankt sich besonders bei all denjenigen, die die Idee der Windkraftnutzung von Anbeginn unterstützten. Ohne deren Hilfe wäre dieser zweieinhalb Jahre dauernde Weg bis zur Inbetriebnahme vom Initiator niemals zu schaffen gewesen. 

  • Dez. 1992 erste Gedanken des Initiators zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Sept. 1993 Windkraftanlagenvergleich auf der Husumer Windenergiemesse.

  • Okt.1993 Entscheidung für die 500kW Enercon-40 Windkraftanlage. Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • Nov. 1993 Als erster Gemeinderat stimmt der Gemeinderat Dambach der Bauvoranfrage zu.

  • Dez. 1993 Erhalt der positiven Bauvorbescheide für alle 5 Standorte von der Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Jan. 1994 Gründung der Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co.

  • Juni 1994 Bauantragstellung für diese Windkraftanlage

  • August 1994 Erhalt der Baugenehmigung.

  • bis April 95 Vorträge im Regionalbereich und bundesweite Inserate um die benötigte Eigenkapitalmenge durch Anteilscheineigner und Kommanditisten zu erhalten.

  • Mai 1995 Allein im Mai werden 250.000 DM gezeichnet. Das notwendige Eigenkapital ist nun zusammen, die Bank stimmt der Finanzierung zu.

  • Juni 1995 Die Windkraftanlage wird bestellt, Bauunternehmer und OIE erhalten die Bauausführungsaufträge. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen zügig voran. Hervorragende Arbeit wird von der Baufirma Kloos aus Heimbach und von der OIE geleistet.

  • 20. Juni 1995 Mit einem 65m hohen Telekran wird der 50m hohe Mast errichtet und mit dem Fundament vergossen. Das Fundament beinhaltet 8 t Baustahl, es ist 2 m tief und 8,4 m im Durchmesser.

  • 21. Juni 1995 Gondel, Generator und Rotorblätter werden montiert. Es herrscht während der Aufbauarbeiten schönstes Sommerwetter.

  • 29. Juni 1995 um 14 Uhr 12 geht die Windkraftanlage nach erfolgreich durchgeführten Probeläufen an das öffentliche Netz und erzeugt ab diesem Tag soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 700 Menschen verbrauchen.

  • 25. Sept. 1997 Ein neuer leiser Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung werden installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen.

  • 12. Juni 1999 Beschluss der Gesellschafterversammlung: Umbenennung der Gesellschaft in Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co. KG Dambach.

Weiterlesen
  9618 Aufrufe

Das Unternehmen Windkraftwerke Obere Nahe

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das in Rheinland-Pfalz, im Kreis Birkenfeld, umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.
img unternehmen konrad

Die derzeitige Stromproduktion in Deutschland beruht zu 68 % auf fossilen und nuklearen Energieträgern. Treibhauseffekt und ungelöste Probleme mit dem radioaktiven Atommüll sind die Folgen. Angesichts dieser zentralen Umweltbelastung wird dabei die Suche nach sauberen und unerschöpflichen Energieträgern zu einer Schlüsselfrage unserer Gesellschaft. Die Windkraftwerke Obere Nahe sind ein Unternehmen, das sich dieser Idee verpflichtet hat, den Wind als unerschöpfliche Energiequelle zu nutzen. Windhöffige Standorte auf bis zu 550 m hohen Höhenzügen des Oberen Naheberglandes bieten im Kreis Birkenfeld und Umgebung beste Voraussetzungen diese Idee in die Tat umzusetzen.

Gegründet wurde das Unternehmen am 24. November 1993 durch den Geschäftsführer und alleinigen Gesellschafter der GmbH, Konrad Alles. Der Firmensitz ist Brücken, bei Birkenfeld. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einer Holding von 3 Kommanditgesellschaften und der GmbH angewachsen. Die Kommanditgesellschaften wurden gegründet, um Kommanditisten als Miteigentümer der Firmen aufnehmen zu können und ihnen problemlos steuerliche Vorteile und Gewinnzuteilungen zukommen zu lassen. Die Gesamtinvestitionen betrugen bislang 9 Millionen Euro. Dabei engagierten sich über 250 Teilhaber mit 3 Millionen Euro Eigenkapital in unseren Bürgerwindparks.

Im Juni 1995 errichteten die Windkraftwerke Obere Nahe in Dambach bei Birkenfeld die damals größte und am weitesten südlich gelegene Windkraftanlage in Deutschland mit einer Nennleistung von 500 kW, einer Turmhöhe von 50 m und einem Rotordurchmesser von 40 m. Im Dezember 1996 kamen drei Windkraftanlagen desselben Typs, mit 65 m Turmhöhe, in Hoppstädten-Weiersbach und zwei in Mettweiler dazu.

Die 7. Windenergieanlage der Windkraftwerke Obere Nahe im Windpark Mettweiler ist seit Oktober 2000 in Betrieb. Diese Anlage hat eine Nennleistung von 1 500 KW und stellt soviel Strom her, wie 3000 Menschen durchschnittlich verbrauchen.

Die 8. und 9. Windkraftanlage, ebenfalls im Windpark Mettweiler, sind seit 07. Mai 2003 erfolgreich in Betrieb. Die 1000 kW und die 600 kW-Anlagen bestechen dadurch, dass die Nennleistung bereits bei 12 m/s, um 1 bis 2 m/sec früher als bei anderen Windkraftanlagen erreicht wird. Eine gerade fürs Binnenland wichtige Voraussetzung für gute Erträge. Außerdem steht die 600 KW-Maschine auf dem sehr hohen 78 Meter Mast. Mit diesen 5 Windenergieanlagen deckt der Windpark Mettweiler durchschnittlich den Strombedarf von 8.000 der 10.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Baumholder mit ihren 14 Teilgemeinden, unter denen auch die fortschrittlich denkende Gemeinde Mettweiler ist.

Diese 9 Windenergieanlagen haben eine Gesamtnennleistung von 6,1 Megawatt und versorgen durchschnittlich 11.000 Menschen im Kreis Birkenfeld mit sauberem Windstrom. Umgerechnet ersparen wir jedes Jahr der Umwelt dadurch die Verbrennung von 3 Millionen Liter Benzin , Diesel oder Heizöl. 100 große Tanklastzüge mit je 30.000 Liter wären von Nöten diese Menge jedes Jahr abzutransportieren.

Konrad Alles vertraut zur Herstellung dieses umweltfreundlichen Stromes auf die innovative Technik von „Enercon“, dem führenden Hersteller von Windkraftanlagen in Deutschland. Mit modernster Elektronik ist es Enercon gelungen auf ein Getriebe zu verzichten und den Gesamtwirkungsgrad damit wesentlich zu steigern. Die dadurch erreichte Drehzahlvariabilität ermöglicht erst die optimale Ausnutzung des böigen Binnenlandwindes. Wartung, Verschleiß, Stromverluste und die Geräuschentwicklung werden durch dieses Novum auf ein Minimum reduziert - entscheidende Kriterien für die Auswahl der Windenergieanlagen.

Wesentlich unterstützt wurde die Genehmigung der Windparks der Windkraftwerke Obere Nahe durch den Ökompark Birkenfeld, eine Einrichtung des Kreises Birkenfeld und des Landes Rheinland-Pfalz. Dabei werden Firmen, die im ökologischen Bereich tätig sind bei der Ansiedlung unterstützt. Die hier wohnenden Menschen taten ein Übriges zur Nutzung der Windenergie. Dies zeigt sich in der Mitwirkung der Grundstückseigentümer, die ihr Land zur Verfügung stellen, sowie in der bereitwilligen Genehmigung durch die Gemeinderäte, der Kreisverwaltung und der Landesregierung und der Hilfen der Verbandsgemeinden Birkenfeld und Baumholder.

Auch bezüglich der Finanzierung der Windkraftanlagen nimmt die örtliche Bevölkerung durch die Zeichnung von rund 5 % der Teilhaberscheinen und Kommanditbeteiligungen Anteil an der ökologischen Entwicklung des Kreises Birkenfeld. Damit zeigen alle beteiligten Personen, daß sie Verantwortung dafür übernehmen für die immer rasantere Klimaveränderung der Erde.

Gleichzeitig ist der Windstrom eine regionale Wertschöpfung, mit der enorme Geldmittel durch den Bau der Windkraftanlagen und den erzeugten Strom in den Kreis Birkenfeld fließen.

Ein herzlichen Dankeschön geht bundesweit an alle Teilhaber, Darlehnsgeber und Kommanditisten. Ohne deren Vertrauen wäre ein Bau der Windenergieanlagen nicht möglich gewesen.

Weiterlesen
  7614 Aufrufe

Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



Tolle Videos zur Windkraft

NDR-Doku

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

Quelle: Youtube / NDR

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

© 2007-2021 - Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs GmbH
Trauntalstraße 34 - 55767 Brücken - Tel. +49 (0) 67 82 98 14 00 - Fax +49 (0) 67 82 98 14 01 - Email: info(at)windkraftwerke.de

×

Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite besser zu machen. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung

Mehr Infos