Die Sonne gewinnt – das Solarzeitalter beginnt

Wer heute noch in Kohle, Gas oder Öl investiert, geht ein immer größeres Risiko ein. Seit etwa fünf Jahren wird weltweit mehr Geld in erneuerbare Energieträger gesteckt als in die alten fossil-atomaren Energien. Ein Kommentar von Franz Alt

Die Relation 2017: 280 Milliarden Dollar in Öko-Energien und noch 230 Milliarden in die alten Energien.

Eine neue Studie sagt sogar voraus, dass die alten Energieträger zur Gefahr für die Weltwirtschaft werden und eine neue Weltwirtschaftskrise heraufbeschwören, wenn Staaten und Firmen nicht rechtzeitig umdenken und um handeln.

Die Expertengruppe Carbon Tracker: Billionen von Dollar werden noch immer in die falsche Energievergangenheit investiert und damit zur Gefahr einer weltweiten Wirtschaftskrise. Alte Energiesysteme sind die Industrieruinen von morgen. Aber Sonne und Wind seien bereits heute konkurrenzlos preiswert und werden immer preisgünstiger.  Die Energiewende werde schneller kommen als die alten Energieexperten es erwarten, so die neue Studie.

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Der moralische Bankrott von RWE und Politik

Nur Horst Seehofer ließ es am bayerischen Wahlabend in einem Nebensatz kurz anklingen: Die Altparteien verlieren immer mehr, weil sie „die ökologische Frage nicht ernst genug nehmen“.

Das hätte er und alle anderen Verlierer  freilich schon vor dem Wahldesaster in Bayern wissen können. Umfragen lange vor der Wahl zeigten dieses Bild:

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Trockenheit in Deutschland zwingt zur Kehrtwende auch bei der Kleinwasserkraft

Dass Trockenzeiten und Dürren infolge der Aufheizung der Erdatmosphäre in anderen Ländern, insbesondere in Afrika, längst schlimmste Katastrophen ausgelöst haben, ist manchen sehr wohl bewusst. Doch Afrika ist weit weg, was schert uns das, denken sich viele und übersehen, dass es gerade die Dürren sind, die ganze, früher fruchtbare Lebensräume und somit Lebensgrundlagen vernichten, deren Bewohner dann als Klimaflüchtlinge nach Europa wollen.

Nun hat diesen Sommer auch Deutschland und große weitere Teile Europas eine heftige Trockenheit erreicht. Ein scheinbar nie endender Sommer, hohe Sommertemperaturen und extrem wenig Regen bereiten immer größere Schwierigkeiten.

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Netzausbaubeschleunigungsgesetz zum vierten Mal verfehlt

Die Bundesregierung hat vorgestern einen erneuten Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Netzausbaus Übertragungsnetz (NABEG) unter Federführung von Wirtschaftsminister Altmaier vorgelegt. Damit soll es nun endlich gelingen, dass Windstrom aus dem Norden in den Süden gelangen kann. Der Gesetzesentwurf ist mit harten Strafandrohungen für Netzbetreiber, die angeblich verzögern, für Grundstückbesitzer, die angeblich den Netzausbau behindern, und anderen rechtstaatlich bedenklichen Androhungen gespickt.

Der angeblich fehlende Netzausbau wird seit Jahren von der fossilen und atomaren Energiewirtschaft als entscheidendes Argument vorgebracht, um die Drosselung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien zu fordern. Angeblich würde es ohne riesigen Netzausbau nicht gelingen, den Windstrom vom Norden in den Süden zu transportieren. Ganz so, als ob der Ausbau der Erneuerbaren Energien nur die Windkraft im Norden sei und nicht auch Windkraft, Solarenergie, Biogas, Wasserkraft, Geothermie im Süden, Norden, Westen und Osten.

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100 % Erneuerbare Energien-Stromversorgung der ÜZ Mainfranken

Noch immer wird behauptet, dass eine Vollversorgung mit 100% Erneuerbaren Energien nicht möglich ist. Dabei gibt es eindrucksvolle Beispiele, die dies längst verwirklicht haben. Darunter sogar etablierte Energieversorger, die seit längerem an der Umstellung auf 100% Ökostrom arbeiten.

Ein besonders positives Beispiel ist die Unterfränkische Überlandzentrale Lülsfeld eG, jetzt mit neuem Namen ÜZ Mainfranken.

Der genossenschaftlich organisierte Energieversorger in der Gegend um Schweinfurt und Würzburg kann seine 55.000 Stromkunden seit 2017 mit 100 % Ökostrom beliefern. 2017 lag der im gesamten Stromnetz der ÜZ verteilte Strom bei 422 Mio. kWh. Mit eigenen Anlagen und denen der Kunden verfügt die ÜZ über 455 Mio. kWh Ökostrom: 128 Mio. kWh Solarenergie, 188 Mio. kWh Windkraft, 79 Mio. kWh Bioenergien und 60 Mio. kWh Wasserkraft.

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Stromerträge der Windparks

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