Erneuerbare schneller ausbauen: Warum diese Studie ins Leere trifft

Eine Studie belegt: Ohne Kurskorrektur wird es auch mit dem 2030-Ziel von 65 Prozent Grünstromanteil nichts. Von der Groko ist diese aber nicht zu erwarten.

Die Botschaft ist eindeutig und gar nicht so neu: Rund 4,4 Gigawatt (GW) neue Erzeugungskapazität der Photovoltaik (PV) und 4,3 GW der Windkraft an Land müssten jährlich in Deutschland als Bruttoleistung ans Netz gehen, um ein wichtiges Energiewendeziel für das Jahr 2030 zu erreichen. Dann nämlich will die in Deutschland mittlerweile zum Dauerzustand geronnene Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD erreicht haben, dass 65 Prozent der ins Stromnetz eingespeisten Elektrizität aus Erneuerbare-Energien-Anlagen stammt. Das Ziel steht so auch bereits im Koalitionsvertrag von Anfang 2018.

Weiterlesen

 

Weiterlesen

Die solare Bewegung von unten wächst wieder

Angesichts der Blockaden in Deutschland gegen den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien spüren immer mehr Menschen, dass sie selbst wieder die Aktivitäten verstärken müssen. Die Schülerbewegung Fridays for Future ist eine starke Bewegung dafür.

Die Jahrestagung 2019 der bayerischen und österreichischen Solarinitiativen (ABSI) in Rosenheim platzte dieses Jahr  aus allen Nähten. Über 500 Teilnehmer besuchten dieses Jahr die Tagung und die Vorträge – auch ein gutes Zeichen, dass die Klimaschutzbewegung von unten wieder an Fahrt zunimmt.

Bestätigt wurde der Sprecherrat der ABSI auch mit meiner Sprecherratfunktion. Ein hervorragendes Programm mit herausragenden Rednern und Rednerinnen bestach in seiner hohen Qualität.

Wissenschaftler wie Volker Quaschning stellten die großen Defizite der deutschen Politik heraus und was stattdessen erforderlich ist. Harald Lesch, bekannter Fernsehphysiker, stellte die dramatischen Entwicklungen der Erdüberhitzung allgemeinverständlich dar, ohne die wissenschaftliche Exaktheit zu verwässern.

MdL Patrick Friedl stellte den aktuellen Stand des Volksbegehrens „Klimaschutz in die Bayerische Verfassung“ dar und erklärte, dass die Unterschriftensammlung weiter gehen muss, da der Gesetzesentwurf der Staatsregierung vollkommen unzulänglich ist.

Weiterlesen

Höhere CO2-Preise stützen die Atomenergie

Viele Umweltschützer übersehen die Gefahr, dass Atomenergie ökonomisch bevorteilt wird, wenn es höhere Preise nur für CO2-Emissionen gibt und nicht alle anderen belastenden Probleme wie Radioaktivität, Methan oder Luftschadstoffe ebenfalls besteuert werden.

Ein erstes Beispiel kommt nun aus Tschechien.

Seit Jahrzehnten ist eine Wärmeleitung aus dem tschechischen Atomkraftwerk Temelín nach České Budějovice / Budweis im Gespräch. Nun wird die Investition getätigt. Den Ausschlag gaben die steigenden CO2-Preise des europäischen Emissionshandels, die das Projekt nun rentabel machen. Im Frühjahr 2019 wird der Bau der Leitung beginnen.

Weiterlesen

Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



© 2007-2019 - Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs GmbH
Trauntalstraße 34 - 55767 Brücken - Tel. +49 (0) 67 82 98 14 00 - Fax +49 (0) 67 82 98 14 01 - Email: info(at)windkraftwerke.de

×

Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite besser zu machen. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung

Mehr Infos