Klimaschutz im neuen Jahr selbst in die Hand nehmen

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und hoffe Sie auch weiterhin ermutigen zu können sich für mehr Klimaschutz und mehr Erneuerbare Energien einzusetzen. Beide können nicht zu viele Fürsprecher*innen haben, jede einzelne Stimme, jede neu installierte Solaranlage zählt, zusätzlich zu Ihrem ökonomischen Nutzen. Gerade in Zeiten politischer Untätigkeit, kommt es auf Sie und uns alle an, eben auf die Bürgerenergie.

Denn es ist 2020 und bereits zu Beginn der neuen Dekade wissen wir, dass sie die heißeste sein wird, die die Erde bis jetzt erlebt hat. Es herrscht Klimanotstand, auch in Deutschland und dennoch spricht Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache von der Zuversicht, dass die 2020er Jahre „gute Jahre“ werden. Zwar verwendet Merkel einen großen Teil der Ansprache, um auf die drohenden Gefahren und den dringenden Handlungsbedarf durch den Klimawandel hinzuweisen, aber bleibt dabei wie gewohnt sehr vage. Zwar müsse man „alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen“, dass dies weitestgehend leere Worte sind, wird klar, wenn die Kanzlerin anschließend das verabschiedete Klimaschutzprogram der Bundesregierung lobt. Denn dieses ist weit von wirklichem Klimaschutz und meilenweit vom selbstauferlegten Anspruch entfernt, alles Mögliche gegen den Klimawandel zu tun.

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Regenwaldschutz kann sich auch ökonomisch lohnen

Der für den Klimaschutz unverzichtbare Regenwald insbesondere in Amazonien wird weiter abgebrannt und abgeholzt; in Brasilien auf Grund der verheerenden Politik des brasilianischen Präsidenten Bolsonaro sogar mit zunehmender Geschwindigkeit. So hatten Satellitendaten aufgezeigt, dass die Brandrodung des Regenwaldes in Brasilien um 30 % zugenommen hat und innerhalb eines Jahres eine Waldfläche der Größe Zyperns zerstört wurde. 

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Treibhausgase steigen weiter auf ein neues Rekordniveau

Während die Klimakonferenz in Madrid anhält und es jetzt schon absehbar ist, dass dessen Resultate hinter den Erwartungen und hinter dem, was notwendig ist, zurückbleiben werden, heizt der Treibhauseffekt die Erde in immer bedrohlicherem Maße an.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat nun in ihrer neuen Veröffentlichung, dem WMO Greenhouse Gas Bulletin, den Zustand bzw. die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre für das Jahr 2018 analysiert.

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