Das große Aussterben

Die UNO geht davon aus, dass bis 2050 mindestens eine weitere Million Tier- und Pflanzenarten für immer ausgestorben sein werden. Das ist – neben der Klimaerhitzung – die größte Katastrophe des 21. Jahrhunderts.

Jeden Tag rotten wir zurzeit ca. 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Heute, morgen, übermorgen, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr – wenn wir so weitermachen. Die UNO will die globale Artenvielfalt  - unsere Lebensgrundlage – schützen, aber die Nationalstaaten versagen bei der notwendigen Finanzierung des Artenschutzes. Die UNO geht davon aus, dass bis 2050 mindestens eine weitere Million Tier- und Pflanzenarten für immer ausgestorben sein werden. Das ist – neben der Klimaerhitzung – die größte Katastrophe des 21. Jahrhunderts.

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Unsere Chance

Zwischen den Jahren 2.000 und 2011 sah die Energiepolitik in Deutschland dank des Erneuerbaren- Energien-Gesetzes (EEG) so aus: Jahr für Jahr mehr Solar- und Windstrom, bis zu 300.000 neue Jobs bei den erneuerbaren Energien, jedes Jahr sinkende Preise für Solar- und Windstrom. Von Franz Alt

Deutschland wurde Weltmeister bei Solar- und Windstrom. Das deutsche EEG wurde in der Intention von etwa 70 Ländern übernommen.

Doch die letzten drei Bundesregierungen haben diese einmalige deutsche Erfolgsgeschichte ausgebremst und den Ausbau der Erneuerbaren beinahe zum Stillstand gebracht. Sie gingen vor dem Druck der alten Energiewirtschaft auf die Knie.

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Die Kampagnen gegen die dezentrale Energiewende laufen verstärkt weiter

Allmählich wird das ganze Ausmaß der politischen Attacken von CDU, CSU, SPD und FDP gegen die Erneuerbaren Energien immer offensichtlicher. Der jüngste Einbruch beim Windenergieausbau mitsamt seinen Insolvenzen und inzwischen über 50.000 Arbeitsplatzverlusten dringt in das Bewusstsein immer weiterer Bevölkerungsschichten und immer mehr begreifen, dass der Klimaschutz in Deutschland stockt. Die Deutsche Welle hat in einem hervorragenden Artikel die Hintergründe aufgearbeitet.

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Fossil-atomare Wirtschaft unterwandert EE-Verbände, um Ausbau der Erneuerbaren Energien zu monopolisieren

Inzwischen ist es augenfällig: Der Umstieg auf Ausschreibungen statt fester Einspeisevergütungen hat den Ausbau der Erneuerbaren Energien in vielen Ländern, von China über Indien, die Ukraine, Brasilien und insbesondere in Deutschland massiv dezimiert. So ist der Neuzubau der Windkraft an Land in Deutschland seit Einführung der Ausschreibungen durch die GroKo im Jahr 2017 von etwa 4,8 GW in 2017 auf ca. 1 GW in 2019 eingebrochen. Gleichzeitig sind die Bürgerenergien von der Teilnahme fast ausgeschlossen und auch die erhoffte Kostensenkung wurden nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Fortführung der jährlich degressiven EEG-Einspeisetarife hätte bei neuen Windprojekten gegenüber den realen Zuschlägen der Windkraft-Ausschreibungen des Jahres 2019, die alle ganz nahe am zugelassenen Höchstpreis von 6,2 ct/kWh lagen, zu niedrigeren Vergütungen geführt. Zusätzlich gibt es Massenentlassungen in der Windbranche und sogar Insolvenzen.

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Stromerträge der Windparks

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