RWE verliert – die Demokratie gewinnt

Whyl, Wackersdorf, Kalkar, Hambacher Forst: Ein einziger Siegeszug von aufgewachten und aufgeweckten Bürgerinnen und Bürgern gegen eine selbstherrliche, dumme, vergangenheitsversessene und zukunftsvergessene sowie konzernabhängige Politik. Ein Kommentar von Franz Alt

Gelebte Demokratie von unten

Es sind immer mutige und engagierte Bürgerinnen und Bürger, die im Zusammenspiel mit einer verantwortungsvollen Justiz dem Fortschritt zum Durchbruch verhelfen. Gelebte Demokratie von unten: So auch jetzt wieder beim Urteil des nordrhein-westfälischen Verwaltungsgerichts: Die gegen den Bürgerwillen drohende Rodung des Hambacher Forsts ist gestoppt. Die NRW-Regierung ist ebenso blamiert wie die RWE-Bosse. Den Richtern sei Dank – aber auch den mutigen Baumschützern.

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20-jähriges Jubiläum des Nuclear-Free Future Award (NFFA) für herausragendes Engagement gegen Atomkraft

Gestern wurde in Salzburg das 20-jährige Jubiläum des Nuclear-Free Future Award (NFFA) gefeiert. Die Stadt Salzburg, die Teil der weltweiten Organisation „Bürgermeister für den Frieden“ ist und sich 2005 zu einer atomwaffenfreien Zone erklärte, verlieh den Preis für Antiatom-Aktivisten vor 20 Jahren das erste Mal. „Das Atomzeitalter wurde von Menschen begonnen. Es kann deshalb auch nur von Menschen beendet werden.“ sagte Bernhard Auinger, stellvertretender Bürgermeister der Stadt, bei seiner gestrigen Rede auf der Preisverleihung.

Innerhalb der letzten 20 Jahre wurden knapp 100 Aktivisten aus aller Welt mit dem Award ausgezeichnet und dadurch mit einem Preisgeld für ihre Arbeit unterstützt.

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Ein pestizidfreies Europa könnte genügend saubere, gesunde und klimaschützende Lebensmittel erzeugen

Die konventionelle Agrarindustrie mit ihrem intensiven Einsatz von Pestiziden und Mineraldünger vergiftet die Natur, erzeugt gesundheitsgefährdende und belastete Lebensmittel und gehört zu den größten Verursachern der Erderhitzung.

Eine neue Studie aus Frankreich hat nun aufgezeigt, dass die EU innerhalb von 10 Jahren vollständig auf eine Landwirtschaft umgestellt werden kann, die die eigene Ernährung auf EU-Flächen sichert und vollkommen ohne Agrogifte und Mineraldünger auskommen kann.

Nicht nur für die Gesundheit von Millionen von Menschen, sondern auch für den Klimaschutz wäre die Umstellung auf eine Biolandwirtschaft unverzichtbar, ist doch die industrielle Landwirtschaft einer der Hauptverursacher für Klimagasemissionen, insbesondere des besonders klimaschädlichen Lachgases.

Die großen Agrarfirmen begründen das unbeirrte Festhalten an der Pestizidlandwirtschaft mit dem längst widerlegten Argument, dass nur mit Hilfe ihrer intensiven Anbaumethoden die Welternährung gesichert werden kann. So können sie immer wieder politisches Gehör finden für die weitere Unterstützung ihrer Verkaufsinteressen von Gentechnik, Pestiziden oder Mineraldünger.

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Lui Che Woo würdigt mein Lebenswerk für einen globalen Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien

Eine große Ehrung wurde mir mit dem Lui Che Woo Preis gestern Abend in Hong Kong überreicht. Der Lui Che Woo Preis ist der weltweit höchst dotierte Preis für Menschen und Organisationen, die sich mit ihrem Engagement und Lebenswerk für eine bessere Welt einsetzen.

Der Preis wurde in drei Preiskategorien überreicht:

Den Preis für die Entfaltung positiver Energie wurde der indischen Pratham Stiftung überreicht, die mit 10.000 größtenteils ehrenamtlich arbeitenden Lehrern und Erziehern Defizite im indischen Schulsystem ausgleicht und Millionen von indischen Kindern dabei unterstützt, grundlegende Lese- und Rechenkenntnisse zu erlangen.

Den Preis für die Stärkung des Wohlergehens der Menschen (Welfare Betterment Prize) erhielt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf für ihre sich immer weiter verbessernde Überwachung, Vorhersage und Kommunikation von meteorologisch bedingten Gefahren auf globaler Ebene. Dadurch können heute Millionen von Menschen vor schlimmen Wetterextremen wie Hurrikans, Taifunen, Überschwemmungen, Hitzewellen und Gewittern gewarnt und geschützt werden.

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Stromerträge der Windparks

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