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Aktuelles der Windkraftwerke

Hitzige Gedanken, Rede und Taten im Gleichschritt mit dem hitzigen Klimawandel

Der Aprilertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 113 % bis 147 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Die schmutzigsten Arten, so viel wie möglich CO2 bei Brenn- und Treibstoffbedarf herzustellen, nimmt dramatische Zustände an. Um das Gas für Deutschland in den USA zu verflüssigen, wird wie bereits im letzten Newsletter beschrieben, 1/3 des Gases gebraucht, um das Gas zu komprimieren, damit es flüssig wird. Damit aber nicht genug. Die USA verseuchen damit ihr Grundwasser. Etwa 2% Pflanzenschutzmittel, aus welchem Grund auch immer, werden neben Mehl dem Wasser zum Aufbrechen des Gesteins und damit es auch offen bleibt, zugefügt. Damit wird das Gestein bis zum letzten Tropfen Öl und Gas ausgelutscht. Ausbeutung der Erde und Vergiftung des Grundwassers für Menschen und Tiere nennt man sowas. 

Will die Welt wirklich weg von der Kohle? Nach einem Bericht des Daily Telegraph will London ein neues Kohlebergwerk im Nordwesten Englands genehmigen. Also noch mehr CO2? Bravo kann man da nur sagen. Alle Bekenntnisse der Menschen zum Klimaschutz werden aufgelöst. Der Energiehunger der Menschen nimmt zu und nicht ab, die Ausbeutung der Erde nimmt zu und nicht ab, die Ausbeutung der Tiere nimmt zu und nicht ab, die Ausbeutung der Menschen nimmt zu und nicht ab. Das zeigt sich auch in den neuesten veröffentlichten Ergebnissen der CO2-Messungen auf Hawaii. Der CO2 Gehalt der Atmosphäre ist jetzt bei 421 ppm angekommen. Bravo kann man da nur sagen. Toll hinbekommen von den lieben politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern.

Was ist eigentlich die Presse? Wie hat sie sich entwickelt? 1445 erfand Johannes Gutenberg in Mainz den Buchdruck. Damit beginnen Berichterstattungen und Unterhaltung. 1848 wird die Pressefreiheit erstmals geschaffen. 1916 wird ein Zeitungs- und Filmkonzern durch Alfred Hugenberg gegründet, der Vorsitzender des Direktoriums des Krupp Konzerns ist. 1945 wird die Presse in Deutschland durch die Alliierten zensiert. Danach bis heute wechseln die Medien mehr und mehr in die Hände von Großkonzernen. National genauso wie international. Was bedeutet das? Erstens wird nur das berichtet, was den Herren oder Damen genehm ist und ihre Ziele unterstützt. Alles andere wird ignoriert oder wichtige Teile werden weggelassen. Zweitens will man vor allem Geld mit den Medien machen. Das heißt man braucht Sensationen. Man will die Bevölkerung mit Meldungen nicht beruhigen oder bereichern, nein, wenn man Menschen in Angst und Panik versetzt, bekommt man Gehör, die Leute schauen oder lesen wie verrückt die Schreckensnachrichten und man verdient richtig Geld. Um das zu erreichen, muss ein Ereignis stets nur von einer Seite betrachtet werden. Das schafft Bewertung, Anschuldigungen, Wut, Neid, Missgunst und den ganzen Rattenschwanz an nichtmenschlichem, egoistischem Verhalten. Wenn man über beide Seiten ohne Bewertung berichten würde, über Opfer und Täter, über Beweggründe beider Seiten, würden die Leser oder Zuschauer verstehen. Es würde sich Weisheit und Klugheit aufbauen, also Ethik. Ist das gefragt, wenn man egoistisch Geld verdienen will? Nein. Die Medien sind somit nicht an Verständnis interessiert, sondern an Aufbauschen und Sensationen. Sie sind daran interessiert, Öl in die Flammen zu gießen und eben nicht zu befrieden.

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Ein wegweisendes BVerfG-Urteil für die Windkraft – und ausgerechnet der BWE kritisiert

das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat erneut Klimaschutz und erstmals auch die Bürgerenergien erheblich gestärkt. In der Begründung des jüngsten Urteils ist die Bedeutung der Erneuerbaren Energien für die „legitimen Gemeinwohlziele[n] des Klimaschutzes (Art. 20a GG), des Schutzes der Grundrechte vor den nachteiligen Folgen des Klimawandels und der Sicherung der Stromversorgung“ klar hervorgehoben. „Dies dient zugleich der verfassungsrechtlichen Pflicht, Leben und Gesundheit (Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG) sowie das Eigentum (Art. 14 Abs. 1 GG) auch durch eine Verringerung des Ausstoßes von CO2 vor den Gefahren des Klimawandels zu schützen“, so das Gericht.

Insbesondere um die Akzeptanz für Erneuerbare Energien in der Gesellschaft zu stärken, die gerade bei der Windkraft in den letzten Jahren gelitten hat, hat das BVerfG die wichtige Rolle der Bürgerenergien und kleinteiligen Investitionen erkannt und mit diesem Urteil sogar massiv gestärkt. Dies ist besonders bedeutsam, weil in der öffentlichen Debatte in den Medien, im Bundestag, in den kommunalen Gremien und der öffentlichen Verwaltung, die teilweise in der Bevölkerung vorhandenen Inakzeptanzen akzeptiert wurden und häufig sogar zur Grundlage für die Anlehnung besserer Gesetze oder konkreter Genehmigungen vor Ort ausgenutzt wurden – und dies, obwohl doch von wissenschaftlichen Untersuchungen und aus der Praxis bekannt ist, dass eine lokale Verankerung von Projekten einhergeht mit starker Unterstützung vor Ort.

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Jetzt ist der politische Rahmen für Energy Sharing zu schaffen

Liebe Leser*innen,

vor dem Hintergrund anhaltender, sich überlappender Krisen – der Klimakrise, dem Krieg in der Ukraine, den rasant steigenden Energiepreisen – darf die Ampelkoalition jetzt keine Zeit mehr verlieren. Die Erneuerbaren Energien müssen JETZT massiv und so schnell wie möglich ausgebaut werden!

Dafür ist die Einbindung und Teilhabe der deutschen Bürger*innen von enormer Bedeutung – einerseits, um die erforderliche Akzeptanz für diese Veränderungen zu erhalten und wieder zu beleben, andererseits aber auch, um notwendige Investitionen aus dem privaten Bereich zu mobilisieren. Denn es waren die Bürger*nnen und neue Akteur*innen, nicht die großen Energiekonzerne, die 80 % aller Erneuerbare-Energien-Investitionen getätigt haben. Mit den Gesetzesnovellen unter Kanzlerin Merkel wurde ihnen aber der Boden unter den Füßen weggezogen. Diese Bürgerenergie muss wieder belebt werden.

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Inakzeptabel: Das LNG-Terminal-Ausbaubeschleunigungsgesetz führt zur Unterversorgung anderer Weltregionen

Der Import nach Deutschland des höchst klimaschädlichen Flüssiggases (LNG) soll nun mit einem eigenen Beschleunigungsgesetz unterstützt werden. Ein vergleichbares Gesetz für Erneuerbare Energien und Energieeinsparung fehlt jedoch noch immer.

Dennoch wird für den Bau von LNG-Terminals ein Gesetz vorbereitet, welches sogar unter Missachtung von Umweltbelangen den Ausbau von LNG-Flüssiggasterminals beschleunigen soll. Im Gegensatz dazu setzt aber vor allem das deutsche Umweltministerium beim Ausbau der emissionsfreien klima- und friedensschützenden Erneuerbaren Energien immer höhere Umweltstandards (Windkraft und Vögel; Wasserkraft und Fische, Biogas und Mais, Holzheizungen und Feinstaub), die in der Wirkung sogar zu einem Abbau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen führen wird und zudem den Ausbau drastisch verlangsamt. Dies steht in starkem Kontrast zum geplanten Beschleunigungsgesetz für LNG-Terminals.

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Jetzt setzt Russland erneut Energie als Waffe ein!

Bulgarien und Polen sind seit heute vom russischen Erdgas abgeschaltet. Offiziell begründet Russland den Lieferstopp damit, dass die Länder ihr Gas nicht in Rubel bezahlen wollten. Klar ist aber, dass Russland hier Energie als politische Waffe einsetzt, denn die Rubelanforderung war ja zu keinem Zeitpunkt vertraglich festgelegt, sondern wurde jüngst einseitig von Russland diktiert – mit dem klaren Ziel, so einen Großteil der westlichen Sanktionen im Finanzbereich auszuhebeln.

Dass Russland Energie als politische Waffe einsetzen würde, musste jedoch schon lange befürchtet werden. Russland fügt sich damit ein in eine Reihe von Ölstaaten, die beispielsweise bereits 1973 während der Opec-Ölkrise der westlichen Welt den Ölhahn zugedreht hatten, um ihre Interessen im Jom Kippur Krieg in Israel durchzusetzen. Auch Russland selbst hat 2009 schon einmal aus geopolitischen Gründen die Gas-Lieferungen für die Ukraine und ganz Südosteuropa eingestellt. Schon damals hatte Russland – entgegen jeder Humanität – Erfrierungstote in den von der Gasblockade betroffenen Ländern (z.B. in Bulgarien) billigend in Kauf genommen.

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Auch für die Atomenergie muss gelten: Sofortiges Ende der Abhängigkeit von Russland!

Liebe Leser*innen,

zwar wird im öffentlichen Raum viel über einen Sofortboykott russischer Energielieferungen diskutiert. Jedoch geht es dabei fast immer nur um Erdgas, Erdöl und Kohle. Dass die Stromversorgung der EU aber auch besonders von russischer Atomtechnologie abhängig ist, wird oft nicht zur Kenntnis genommen. Von unbelehrbaren Atombefürworter*innen gibt es sogar die absurde Forderung, mit mehr Atomstrom die russische Energieabhängigkeit zu verringern.

Vor allem die osteuropäischen und einige finnische Atomkraftwerke sind aus technologischen Gründen vollständig von der Lieferung russischer Brennelemente abhängig.

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Klimaneutrale Kompensation ist kein Beitrag zum Klimaschutz

Kürzlich flatterte mir eine Meldung ins Haus, wonach meine Frau und ich für unsere beiden E-Mobile je ca. 300 Euro jährlich bezahlt bekommen. Irgendjemand, den wir nicht kennen – vielleicht ein Mineralölkonzern – zahlt uns diese 600 Euro, vermittelt durch einen Händler, den wir ich auch nicht kennen. Im Gegenzug erhält der Konzern ein Emissionszertifikat, das ihm erlaubt, weitere Treibhausgasemissionen auszustoßen. Und zwar genau die Menge, die unsere beiden E-Autos vermeiden.

Geworben wird für das Zertifikat mit dem folgenden Text:

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Kabinettsentwurf der EEG-Novelle bringt nicht den dringend benötigten Ausbau Erneuerbarer

Liebe Leser*innen,

der Druck auf die deutsche und europäische Politik zur sofortigen Beendigung der kriegsfinanzierenden und klimaschädlichen russischen Energielieferungen nimmt zu Recht permanent zu. Allein die EU hat nach Angaben von Tecson seit Kriegsbeginn 35 Milliarden Euro nur für Erdgaseinkäufe nach Russland transferiert. Im erschreckenden Kontrast dazu:  Das internationale Geberpaket von gut 10 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe der Kriegsopfer ist sehr viel kleiner als die Kriegsfinanzierung durch die enormen Energieeinkäufe in Russland.

Damit Deutschlands Energieversorgung im Zuge des notwendigen Boykotts russischer Energielieferungen auch im kommenden Winter gesichert ist, braucht es einen rasanten Ausbau der Erneuerbaren Energien in Verbindung mit substanziellen Energiesparmaßnahmen. Ein Energienotstandsgesetz, welches alle Bremsen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Energieeinsparung löst, ist dringend erforderlich.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

ENERCON E126

The Enercon E-126 is a wind turbine model manufactured by the German company Enercon. With a hub height of 135 m (443 ft), rotor diameter of 126 m (413 ft) and a total height of 198 m (650 ft), this large model can generate up to 7.58 megawatts of power per turbine. The power output of the generator was changed from 6 MW to 7 MW after technical revisions were performed in 2009. The weight of the foundation of the turbine tower is about 2,500 t, the tower itself 2,800 t, the machine housing 128 t, the generator 220 t, the rotor (including the blade) 364 t. The total weight is about 6,000 t. The first turbine of this model was installed in Emden, Germany in 2007. The list price of one unit is $14 million plus install costs.

Quelle: Youtube / Extreme World and Engineering

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