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Aktuelles der Windkraftwerke

Fossile und atomare Energien bringen eine nie gekannte Inflation

Der Novemberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 60 % bis 67 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Wo bleibt die Reduktion der CO2-Emissionen in Deutschland? Der Quartalsbericht von AG Energiebilanzen vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft meldet für das dritte Quartal 2021 eine Steigerung des Steinkohleverbrauchs von 20 %, bei Braunkohle von 25,6 % und bei Gas von 8,5 %. Vor einem Jahr wurde groß posaunt, dass Deutschland 2020 die Klimaziele erfüllt. Was wollte man mit der letztjährigen Meldung über die vermeintliche Erfüllung der Klimaziele erreichen? Wieder wurde sträflicher Weise in kurze Abschnitte geschaut, anstatt einen Überblick über die Gesamtsituation zu bekommen.

Die Preissteigerungen greifen auf alle Sektoren über. Es zeichnet sich leider ein Lebensmittelver­sorgungs­problem ab. Durch die gestiegenen Strompreise und Sanktionen gegen andere Länder stiegen die Düngemittelpreise auf das über 3-fache. Zur Klarstellung, nicht Sanktionen anderer Länder gegen Deutschland, sondern die deutschen Sanktionen gegen andere Länder ist dafür verantwortlich. Die wirklichen Auswirkungen zeigen sich jetzt. Der Bumerang kommt nämlich zurück! Sanktionen richten sich immer gegen die eigene Bevölkerung des ausrufenden Staates, weil die Normalbevölkerung den durch die Sanktionen hervorgerufenen Mangel tragen und bezahlen muss. Nun, der künstliche Dünger „Kalkammonsalpeter“ zum Beispiel stieg von 180 Euro von Anfang des Jahres auf 600 Euro die Tonne. Unbezahlbar für die Landwirtschaft. Die Produktion von Lebensmitteln wird das um 20 % bis 40 % mindern. Nebenbei vernichtet man durch Pestizide ganze Tier- und Pflanzengattungen. Was für Auswirkungen hat das?

Die tägliche Energieversorgung, die tägliche Lebensmittelversorgung, die Hütte warm zu halten und mit einem Transportmittel überall in Deutschland vermeintlich lebenswichtige Dinge, wie Urlaub, oder ins Restaurant fahren, zu bewerkstelligen, sind die wirklichen Probleme. Hier kommen saftige Preissteigerungen. Auch ohne die geplante Erhöhung der Emissionszertifikate für CO2. Ja, es ist die jahrzehntelange Gier nach mehr und noch mehr. Man hat nicht erkannt, dass man von der Substanz der Erde lebt, ja, man zerstört sogar die Substanz der Erde, der Tiere und der Menschen. Die Preissteigerungen zeigen dem Menschen die Endlichkeit der fossilen Energien und deren Gifte.

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Inflation und Energie: Jetzt das private Geldvermögen nutzen und der Inflation ein Schnippchen schlagen

Nun hat im November die Inflation 5 % überstiegen, für Deutschland eine Rate, wie sie seit 29 Jahren nicht mehr erreicht wurde.

Da gerade im letzten Jahrzehnt unter Kanzlerin Merkel die Kampagne der fossilen atomaren Energiewirtschaft gegen erneuerbare Energien als Preistreiberei gefahren wurde, kommen den meisten Menschen auch jetzt wieder die erneuerbaren Energien als Sündenbock der Inflation in den Kopf.

Dabei ist das glatte Gegenteil der Fall. Die Erzeugungspreise von Solar- und Windenergie, wie auch von Speichersystemen und E-Autos sind seit Jahren immer weiter gesunken. Heute ist die Erzeugung selbst von versorgungssicheren Erneuerbaren Energien kostengünstiger als die Energieversorgung mit Erdöl, Erdgas, Kohle oder Atomkraft.

So sind z.B. die Energiekosten für ein solarbetriebenes E-Auto nur noch halb so hoch wie die eines Diesel- oder Benzinautos.

Die Inflation steigt aktuell aber so hoch, weil die fossilen Energiepreise wegen verschiedenen Ursachen plötzlich so stark ansteigen.  Also Erdgas, Erdöl, Kohle sind die Inflationstreiber und nicht Solar oder Wind.

Insbesondere die Erdölpreissteigerungen treiben auch in anderen Wirtschaftsbereichen die Preise nach oben. So werden im jüngsten Inflationsschub auch steigende Lebensmittelpreise registriert. Dabei hängt gerade die konventionelle Landwirtschaft stark am Erdölpreis: mit steigenden Rohölpreisen steigen auch die Betriebskosten für Traktoren, Erntemaschinen und in der weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie. Die Düngemittel- und Pestizidherstellung hat einen hohen Erdöleinsatz. So ist es kein Wunder, dass mit steigenden Rohölpreise auch die Lebensmittelpreise steigen. Eine Biolandwirtschaft auf Basis des Energieeinsatzes mit erneuerbaren Energien würde, anders als aktuell, keine Preissteigerung durch Rohölpreissteigerungen erfahren.

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Der Ampel-Koalitionsvertrag: Eine Chance für wirksamen Klimaschutz und Ausbau der Erneuerbaren Energien

Der Ampel-Koalitionsvertrag wird den, unter den Regierungen von Kanzlerin Merkel organisierten Niedergang des Ausbaus der Erneuerbaren Energien beenden und damit einen erheblichen Beitrag für wirksamen Klimaschutz leisten.

Gleichwohl liefern die im Koalitionsvertrag festgelegten Ziele und Maßnahmen nicht den Pfad zum 1,5°C Ziel. Da nach den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Erhöhung der Erdtemperatur um 1,5°C bereits etwa 2030 überschritten sein wird, kommen die Klimaschutzziele „Klimaneutralität bis 2045“ und „80% Ökostrom bis 2030“ deutlich zu spät. Erforderlich wäre, eine Null-Emissions-Wirtschaft bis 2030 zu installieren bei der 100% Erneuerbare Gesamtenergieversorgung im Zentrum steht.

Dennoch sind wesentliche im Koalitionsvertrag festgelegte Ziele und Maßnahmen bezüglich Erneuerbarer Energien in der Lage, eine starke Wachstumsdynamik anzustoßen, wenn es der Ampelkoalition gelingt diese bis Sommer 2022 tatsächlich in wirksame Gesetze umzuwandeln. Inzwischen sind schließlich die Erneuerbaren Energien sogar mit Investitionen in verlässliche und versorgungssichere Energieversorgung wettbewerbsfähig mit den konventionellen Energien.

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Ärztetag: Klimawandel überschreitet die Dimension der Covid-19 Pandemie

Am 1. und 2. November dieses Jahrs fand der 125. Deutsche Ärztetag statt. Medien berichteten ausführlich über den Beschluss und die Empfehlungen zur Corona Politik, im Wesentlichen: Impfen und Kontaktvermeidung. Dass es auf dem Ärztetag aber auch vor allem um die Warnungen vor den Gesundheitsgefahren durch den Klimawandel ging, wurde in den großen Medien so gut wie gar nicht berichtet.

Dabei stellten die deutschen Ärzte fest:

Der menschengemachte Klimawandel bedroht schon heute große Teile der Bevölkerung. In seinen Dimensionen überschreitet er die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Hitzewellen und andere extreme Wetterereignisse, neuartige Krankheitserreger, veränderte Vegetationszeiten mit verlängertem Pollenflug, Nahrungsunsicherheit – die Klimakrise wirkt sich auf viele Weisen negativ auf die Gesundheit aus.

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Für 100 Prozent Erneuerbare bis 2030 fehlt nur noch der politische Wille

Klimareporter veröffentlichte vergangenen Montag, den 15.11, meinen Gastbeitrag über fehlenden politischen Willen zum Ausbau 100% Erneuerbare Energien.

Es gibt keine Ausreden mehr: Der rasche Umstieg auf die Komplettversorgung mit erneuerbaren Energien in allen Sektoren ist klimapolitisch notwendig, technisch machbar – und rechnet sich sogar ökonomisch.

Bereits heute führt die Klimaerhitzung um bisher 1,2 Grad zu immer dramatischeren Katastrophen auf der ganzen Erde. Neueste Klimaforschung macht deutlich, dass schon 2030 die Grenze von 1,5 Grad aus dem Pariser Klimavertrag überschritten sein wird.

Daher darf die Menschheit spätestens ab 2030 keine Emissionen mehr in die Atmosphäre entlassen und muss gleichzeitig möglichst viel CO2-Senken organisieren. Alles andere führt in eine unbeherrschbare irdische Heißzeit, in welcher es keine menschliche Zivilisation wie heute mehr geben kann.

Eine Welt ohne Treibhausgasemissionen ab 2030 bedeutet vor allem eine Energieversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ab 2030, denn die Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle verursacht rund 60 Prozent der Treibhausgasemissionen.

Eine Umstellung der Energieversorgung in allen Energiesektoren ist auch in Deutschland bis 2030 technisch und ökonomisch machbar, scheiterte aber in den letzten zehn Jahren am fehlenden politischen Willen der Bundesregierungen unter Kanzlerin Merkel.

Wäre die vom ursprünglichen Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2000 angestoßene exponentielle Wachstumsdynamik weitergelaufen – ergänzt durch eine Systemintegration mit Speichern –, hätte möglicherweise schon um 2020 herum eine 100-prozentige Deckung mit Ökostrom erreicht werden können.

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UN-Klimakonferenz Glasgow führt die Welt in die unbeherrschbare Heißzeit

Die Abschlusserklärung der am Samstag zu Ende gegangenen COP 26 zeigt auf, wie es alle UN-Klimakonferenzen vorher auch schon taten: Die Regierungen der Welt führen die Menschheit nur weiter in eine sich weiter aufheizende Erdtemperatur, mit dem klaren und immer mehr sichtbaren Ende der menschlichen Zivilisation.

Viele positive Einschätzungen von beteiligten Regierungsvertretern übertünchen das wahre Versagen der regierenden Weltgemeinschaft. Sie versuchen zu beschönigen und glaubhaft zu machen, dass die Welt sich nun ein Stück näher am Klimaschutz befindet.

Dabei weisen sie vor allem auf die Initiativen und Absichtserklärungen hin, wie die Methaninitiative; die Absicht, die Kohlefinanzierung im Ausland zu beenden; die Waldschutzinitiative oder die Initiative des Endes des Verbrennungsmotors. Letztere hat nicht einmal die deutsche Regierung unterstützt. Was Absichtserklärungen und   Selbstverpflichtungen bringen, haben wir in den letzten 30 Jahren gesehen. Im Ergebnis führten sie nur dazu, dass die Weltgemeinschaft von einem Rekordemissionsjahr zum nächsten eilte.

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Die nächste Weltwirtschaftskrise, verursacht durch eine fundamentale Erdölverknappung, steht offensichtlich vor der Tür

Im Jahre 1972 hatte der Club auf Rom einen die ganze Welt sensibilisierenden Bericht zur Endlichkeit der Ressourcen vorgelegt. Erstmals wurde der Glaube erschüttert, man könne für immer und für ewig auf billiges Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran zurückgreifen.

Bis heute dominieren aber diese Rohstoffe das Weltwirtschaftssystem, mit gigantischen Gewinnen für Erdöl-, Erdgas- und Kohlekonzerne und dem katastrophalen Nebeneffekt, dass das Weltklima mit wachsender Temperaturerhöhung kollabiert, denn es treten auch schon heute zunehmend Naturkatastrophen ein, welche unvorstellbares Leid in weiten Weltregionen schaffen.

Doch weder die Warnungen, dass die Ära des billigen Erdölzeitalters eines Tages vorüber sei, oder die furchtbaren Entwicklungen infolge der Erdüberhitzung, haben die Menschheit zur Abkehr von fossilen Energien geführt.

Exzessiv werden weiter Erdöl, Erdgas und Kohle gefördert und verbrannt, ohne Rücksicht auf Umwelt, Klima, nur mit dem Argument, kommende Versorgungsengpässe zu vermeiden.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

Die Geschichte der Windenergie (Erklärvideo)

Ein Streifzug durch die Geschichte der Windkraft - vom Altertum bis in die heutige Zeit.

Quelle: Youtube / StoryArt

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