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Aktuelles der Windkraftwerke

Wieso werden in Deutschland kaum Stromspeicher gebaut?

Der Augustertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 84 % bis 91 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Ja, Stromspeicher, wieso geht die Politik und die Großwirtschaft nicht zu Stromspeicher? Was bewirken Stromspeicher? Was wäre, wenn Stromspeicher da sind? Sind Stromspeicher in der atomaren und fossilen Wirtschaft überhaupt gewollt? Interessante Fragen, die vom Wissen der Leute abhängen und welche Ziele sie verfolgen. Meist kommen die Erde, die Tiere und die Masse der Menschen nicht gut weg dabei. Mit Stromspeicher braucht man aber keine fossilen und atomaren Energien mehr. Stromspeicher ist auch Wasserstoff. Wieso wird Wasserstoff stets in der Presse negativ bewertet? Zuviel Umwandlungsenergie notwendig, usw.. Leute plappern nach, ohne zu denken, ohne Fragen zu stellen. Das ist sinnloses Geschwätz. Geschwätz, das man sich sparen kann. Wieso werden Kartoffeln in den Keller gebracht für den Winter, wieso werden Früchte eingemacht? Die Arbeit könnte man sich doch sparen, wenn die Kartoffeln im Winter aus Südafrika kommen und die Früchte aus Zentralamerika, oder? Ist doch Energieverschwendung die Früchte auf 100° Celsius zu erhitzen, nur damit man sie für den Winter lagern kann. Ist doch egal, wenn die Frachtschiffe Schweröl verfeuern und die Globalisierung langsam aber sicher zusammenbricht und Handelsketten zusammenbrechen! Erkennst du den Zusammenhang zur Veredelung des Stroms zu Wasserstoff, zur Haltbarmachung des Stroms in Deutschland?

Mit Stromspeicher, ob Batterie, Redox-flow Batterien mit chemischer Speicherung von Strom in Kavernen, Pumpspeicherkraftwerke, Vakuumschwungrad, Kondensatoren, eWasserstoff (grüner Wasserstoff), eFuel, eMethan braucht man keine fossile Atom-, Kohle-, Gas- oder Ölenergie mehr. Zuviel Solarstrom zur Mittagszeit? Kein Problem. Er wird gespeichert! Ein großer Sturm über Deutschland? Kein Problem. Der Windstrom wird gespeichert! Kein Windrad und keine PV Anlage wird heruntergefahren.
Es wäre das Aus für atomare und fossile Energien. Deshalb gibt es keinen eWasserstoff, vielleicht maximal als Forschungsprojekt. Den allermeisten Menschen ist leider noch nicht klar, dass die Erde in einer lebensbeendenden Klimaveränderung innerhalb der nächsten 2 bis 3 Jahrzehnte ist. Er zeigt sich schon jetzt durch Feuer auf dem ganzen Balkan, Sibirien, USA, Überschwemmungen, Dürren und Stürme in den restlichen Gebieten. Wann kommt die Menschheit zu der Erkenntnis, dass keiner und in der Gendersprache, damit sich auch Frauen direkt angesprochen fühlen, keine sich retten kann? (Gender ist normalerweise nicht üblich bei Negativbesetzung.)

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Mut und Lust statt Wut und Frust

Der Klimawandel ist da – er ist gefährlich, betrifft alle, wir sind die Ursache. Die Klimafrage ist auch eine Gesundheitsfrage. UNO-Generalsekretär sagt zurecht: „Der Planet ist in Lebensgefahr.“

Wir ernten jetzt, was wir gesät haben. Wer Zehn-Liter-Autos fährt, bekommt Corona und Klimawandel.

Die nächste Bundesregierung kann und muss deshalb:

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Die blockierte Energierevolution

Derzeit sind politische und mediale Debatten vor allem geprägt durch Schnelllebigkeit, Überschriften dienen als Argument, vieles, was über die Länge eines Tweets hinausgeht, wird nicht weitergelesen und auch Interviews und Artikel kratzen aus Zeit- und Platzgründen oft nur an der Oberfläche. In solchen Zeiten ist es besonders wertvoll, wenn sich Journalist:innen wirklich Zeit nehmen um Hintergründe zu beleuchten.

Einer dieser Journalisten ist David Goeßmann, der erst kürzlich in seinem – absolut lesenswerten – Buch „Kurs Klimakollaps“ die politischen Unzulänglichkeiten der deutschen Regierungs- und Politiklandschaft kritisch und eindrucksvoll aufarbeitete. Goeßmann hat mit mir ein ausführliches Interview, um nicht zu sagen Gespräch, geführt. Es geht natürlich um Klimaschutz, wie er gelingen kann und auch darum, wer ihn wie verhindert und was nötig ist, um diese Blockaden einzureißen.

Das ganze interview lässt sich auf der Medienplattform Kontext TV anhören und anschauen.

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Nur grüner Wasserstoff kann zum Klimaschutz beitragen – Meine Stellungnahme im Hessischen Landtag

Wasserstoff wird immer wieder als Lösung für klimaneutrale Energiegewinnung angebracht. Für den Klimaschutz ist das äußerst gefährlich, denn nur grüner Wasserstoff – produziert aus 100% erneuerbaren Energien – ist wirklich klimafreundlich. Eine unzureichende Differenzierung zwischen den Wasserstofftypen hat fatale Folgen. In einer neusten Studie belegen Wissenschaftler der Universität Standford in Kalifornien, dass blauer Wasserstoff (produziert aus Erdgas in Verbindung mit der Verpressung des entstandenen CO2s durch Carbon-Capture-and-Storage, CCS) sogar eine deutlich schlechtere Klimabilanz hat als die direkte Verbrennung von Erdöl und Erdgas – hauptsächlich verursacht durch erhebliche Methangasemissionen in der Produktion. Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung trägt dieser Erkenntnis nicht Rechnung, sondern fördert weiterhin neben der für die grüne Wasserstoffproduktion vorgesehenen Elektrolyse auch die Herstellung von blauem und türkisem Wasserstoff als sogenannte Brückentechnologie. Dahinter stecken – wie so oft – Lobbyinteressen: sowohl Erdgaswirtschaft als auch Automobilkonzernen sehen in blauem Wasserstoff eine Möglichkeit, ihr klimaschädliches Geschäft aufrecht zu erhalten. Das aber trägt massiv zur Aufheizung der Erde bei.

Der Hessische Landtag hat mich kürzlich um eine Stellungnahme zum Wasserstoffzukunftsgesetz der Fraktion der Freien Demokraten gebeten. Lesen Sie im Folgenden meine gesamte Stellungnahme:

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Flutkatastrophe: Wiederaufbau nur mit 100 % Erneuerbaren Energien

„Die diesjährigen Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben Deutschland erneut an die Dringlichkeit erinnert, der Klimakrise endlich mit entschiedener Politik entgegenzuwirken. Fast 200 Menschen sind gestorben und Milliardenschäden entstanden und dennoch scheint (noch) nicht daraus gelernt worden zu sein. Daher hat einen breites Bündnis aus über 25 Nichtregierungsorganisationen – im Rahmen von „Der Runde Tisch Erneuerbare Energien (RT-EE) und unter Einbeziehung von Menschen aus dem Ahrtal, einer der am schlimmsten Betroffenen Gemeinden – heute eine Pressemitteilung veröffentlicht, um „Wiederaufbau nur mit 100 % Erneuerbaren Energien“ zu fordern.

Auch die Energy Watch Group ist Teil des RT-EE und gemeinsam rufen wie die jetzige und kommende Bundesregierung dazu auf, die „Zukunftsthilfe 2021“ auch wirklich zukunftsorientiert, nachhaltig und auf Basis 100 % Erneuerbarer Energien zu organisieren.

Es folgt die Pressemitteilung im Wortlaut:

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Solaranlagen und Dachbegrünung – die optimale Kombination für Klimaschutz und Klimaanpassung

Die zunehmenden Starkregenfälle und Hitzeperioden zeigen es: Wir alle müssen sowohl Klimaschutz als auch Klimaanpassung schnell verwirklichen!

Klimaschutz bedeutet alle Emissionen zu vermeiden. Hierfür bildet der Ausbau auf 100% Erneuerbare Energien den alles entscheiden Kern. Der Ausbau von Solaranlagen ist dabei der wichtigste Beitrag. Gleichzeitig müssen aber auch viele Kohlenstoffsenken geschaffen werden, was im Wesentlichen bedeutet, überall viel Grün mit Pflanzen zu schaffen, insbesondere dort, wo heute keine wachsen.

Klimaanpassung bedeutet, die Auswirkungen der nicht mehr zu verhindernden Katastrophen infolge der Erdüberhitzung abzumildern. Hitzeperioden in den Städten können und müssen mit viel Begrünungen von Dächern, Fassaden, Plätzen abgemildert werden, da die Verdunstungskälte der Pflanzen erhebliche Temperaturabsenkungen bewirken kann. Hochwasserspitzen in Starkregenfällen müssen in ihren Auswirkungen abgemildert werden. Die Entwicklung von Schwammstädten ist hier besonders zielführend. Gemeint ist damit, dass Flächen entsiegelt werden, viele Bäume in die Städte gepflanzt werden, viele Grünanlagen, sowie Dach- und Fassadenbegrünungen geschaffen werden, damit das Regenwasser zunächst von den Böden aufgesaugt wird, statt sofort die Hochwasserspitzen anzufachen. Die optimale Verbindung der beiden Ziele sind Solaranlagen auf begrünten Flächen und Dächern.

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Klimaneutralität bis 2035 – Unterzeichnen Sie den offenen Brief an Kanzlerin Merkel

In einem offenen Brief – initiiert von Prof. Eicke Weber – hat ein breites Bündnis aus über 30 Wissenschaftler:innen die Bundeskanzlerin dazu aufgerufen, endlich wirksame Klimapolitik zu betreiben. Das beinhaltet u.a. das Ziel der Klimaneutralität bis spätestens 2035. Prof. Weber ist ehemaliger des Fraunhofer-Instituts für Solar Energiesysteme ISE und derzeit Chair des europäischen Solarverbandes ESMC. Sie können und sollten diesen Brief hier unterschreiben und finden ihn anschließend im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

wir sind wieder in tiefer Sorge. Wir waren sehr dankbar, dass unser erster Brief vom März 2011, nach der furchtbaren Fukushima Katastrophe, vielleicht mitgeholfen hat, Ihre rasche und für Viele auch überraschende Entscheidung zum endgültigen Aus der Nutzung der Kernkraft in Deutschland zu treffen. Wir bemerkten auch, dass Sie das Argument der prinzipiellen Unbeherrschbarkeit komplexer Systeme, da wir nie alle Ausgangsbedingungen kennen können, an anderer Stelle in politischen Diskussionen verwandten. Als wir Ihnen vor gerade 10 Jahren diesen ersten offenen Brief zur Zukunft der Kernenergie sandten, erwarteten wir, dass mit dem Ausstieg aus der Kernenergie auch der Zubau an erneuerbaren Energien beschleunigt in Angriff genommen würde. Heute sehen wir, dass die durch so viele öffentliche Verlautbarungen, Parteiprogramme, Koalitionsvereinbarungen etc. angekündigte Umstellung unserer Wirtschaft auf CO2 – emissionsfreie Bereitstellung unserer Energie und unserer Transportleistungen leider viel zu langsam in die Gänge kommt, um wirklich die zu erwartenden schrecklichen Folgen des menschengemachten Klimawandels zu vermeiden.

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Der Weltklimarat hat versagt, die Menschheit richtig über die Dramatik der Klimakrise zu informieren

Seit Jahrzehnten hat zwar der Weltklimarat (IPCC) immer die Menschheit gewarnt, dass die Erderwärmung katastrophale Auswirkungen haben wird. Doch wie schnell die Krise voranschreitet und wie dramatisch die Lage ist und noch werden wird, hat der IPCC bislang nicht in aller Konsequenz prognostiziert. Erneut, wie schon früher von Bericht zu Bericht hat er sich auch im heute vorgelegten ersten Teil des sechsten Sachstandsberichts erneut korrigieren müssen.

So zeigt der IPCC heut auf: 1,5 °C kommen 10 Jahre früher als er noch vor 3 Jahren in 2018 (!) prognostizierte. Mit seiner jahrzehntelangen Botschaft, die Welt könne noch weiter CO2 emittieren, hat auch er die heutigen schon längst vernichtende Dimensionen erreichenden Katastrophen (Hitzewellen, Dürren, Waldbrände, Hochwasser, Stürme, Hunger) mit zu verantworten.

Natürlich haben einzelne Forscher:innen und Organisationen wie die WMO oder die NASA seit vielen Jahren wesentlich klarer die schnelle Geschwindigkeit der Klimakatastrophenentwicklung beschrieben.

Das war auch vielen klar und die Forderungen nach einem radikaleren Klimaschutz liegen nicht erst seit dem Auftreten von Fridays for Future oder Extinction Rebellion auf dem Tisch. Auch die Energy Watch Group (EWG) oder der Thinktank Break Through aus Australien haben schon vor Jahren klar belegt, dass die aus den IPCC-Erkenntnissen abgeleitete Politik vollkommen unzulänglich ist.

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Beschwerde gegen Deutschland bei EU-Kommission über Untätigkeit bei Bürgerenergie

Die Regierung demonstriert wieder und wieder, dass sie den Klimaschutz nicht ernst nimmt und an der Behinderung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien erkennt man es besonders gut.

Diese klimaschädliche Politik der Bundesregierung führt nun dazu, dass nach einer Hochrechnung des Ökoinstituts in 2021 die Treibhausgasemissionen wieder kräftig um 60 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gestiegen sind.

Im letzten Jahre feierte sich die Bundesregierung selbst, dass sie ihr (sowieso viel zu schwaches) Emissionsminderungsziel von 40% auf Basis der Emissionen von 1990 erreicht hatte. Allen war klar, dass dies nicht das Ergebnis besonderer Klimaschutzaktivitäten der Bundesregierung war, sondern der im Wesentlichen zwei Effekten geschuldet ist: der Einbruch der Wirtschaft in der Corona Krise und ein besonders gutes Jahr für Windkraft und Solarstrom.

Nun hat aber die Wirtschaft wieder mit erhöhter Energienachfrage in 2021 wieder deutlich angezogen, aber es gab ein eher durchschnittliches Jahr für Wind und Sonne. Zudem sind auf Grund von unzulänglichen Gesetzbestimmungen erste Ökostromanlagen nach dem Ende der EEG-Vergütungsdauer sogar vom Netz gegangen. Das Ergebnis ist krass: In 2021 liegen die Emissionsminderungen nur noch bei 36%.

Schlimmer kann das Versagen der Bundesregierung nicht attestiert werden.

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Die Welternährung ist massiv gefährdet, durch Agrarkonzerne und die Erdüberhitzung

Vielfach findet man in der öffentlichen Debatte, dass die Welternährung, insbesondere angesichts einer kommenden Weltbevölkerung von 10 Milliarden Menschen, nur durch intensive Landwirtschaft, immer höhere Flächenerträge, also durch große Agrarkonzerne gesichert werden kann. Dies bedeutet aber Monokulturen, hohen Pestizid und Mineraldüngereinsatz, was gleichzeitig hohe Treibhausgasemissionen erzeugt. Dies hat fatale Auswirkungen für das Klima der Erde, die gesunde Ernährung der Menschen und letztendlich kann auch der weltweite Hunger so nicht bekämpft werden. Gerade mit einer immer weiter steigenden Erdtemperatur werden immer mehr Ackerflächen zu Wüsten, zu unbebaubaren Überschwemmungsgebieten oder fallen dem steigenden Meeresspiegel zum Opfer. Mit intensiver Landwirtschaft Ernährungssicherheit zu schaffen, ist ein glatter Irrweg. Solche Behauptungen kommen aus den Konzernetagen der Agrarkonzerne zur Sicherung ihrer klima- und gesundheitsschädlichen Geschäftsmodelle.

Vor allem im jahrelangen Streit um eine Reform der EU-Agrarpolitik zeigen sich die wahren Machtverhältnisse im Kampf um die vorherrschenden Ernährungssysteme – ökologisch, klimaschützend, sozial kleinbäuerlich auf der einen Seite oder intensive Monokulturen, Einsatz von Giften und Mineraldüngern und klimaschädlich, wie dies die großen Agrarkonzerne meist praktizieren.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

ENERCON E126

The Enercon E-126 is a wind turbine model manufactured by the German company Enercon. With a hub height of 135 m (443 ft), rotor diameter of 126 m (413 ft) and a total height of 198 m (650 ft), this large model can generate up to 7.58 megawatts of power per turbine. The power output of the generator was changed from 6 MW to 7 MW after technical revisions were performed in 2009. The weight of the foundation of the turbine tower is about 2,500 t, the tower itself 2,800 t, the machine housing 128 t, the generator 220 t, the rotor (including the blade) 364 t. The total weight is about 6,000 t. The first turbine of this model was installed in Emden, Germany in 2007. The list price of one unit is $14 million plus install costs.

Quelle: Youtube / Extreme World and Engineering

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