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Aktuelles der Windkraftwerke

Klimawandel ist gut

Der Maiertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 90 % bis 102 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Es ist faszinierend zuzuschauen, wie die Menschheit versucht verzweifelt an den fossilen Energien, Öl, Kohle, Gas und Atom festzuhalten, obwohl wohl inzwischen jeder davon gehört hat, dass diese nicht gut für seine Gesundheit sind. Vermeintliche Billigkeit der fossilen kosten das Leben. Nun, so ist es eben. Klein Hänschen lernt eben noch und klein Hänschen hat bei manchen Exemplaren auf dieser Welt viel, viel Geld. Echt spannend, wie versucht wird zu manipulieren, zu intrigieren, zu verschleiern, Unfrieden zu stiften und so weiter. Jedes Mal, wenn ein Mensch versucht einen anderen zu manipulieren oder ihn versucht auszunutzen, strahlt er in diesem Moment nicht von Glück. Das heißt, jedes Mal, wenn man über etwas redet oder etwas tut, das anderen Menschen, Tieren oder der Erde schadet, ist man selbst unglücklich, weil man ja sehr wachsam sein muss, dass niemand Lunte riecht. Wenn man das oft tut, ja dann bringt man sich selbst sehr oft in einen unglücklichen Zustand. Dies ist sehr schwierig zu verstehen von denjenigen, die darin stecken.

Die Erhöhung des Treibhaueffektes durch Erdgas wird immer klarer. So hat Erdgas, das zum größten Teil aus Methan besteht, durch Leckagen in den Erdgasfeldern, im Transport, in der Verarbeitung und im Verbrauch einen bis zu zeitweise 85-fachen höheren Treibhauseffekt als CO2. Wie zündest du das Gas am Gasherd an? Es entweicht jedes Mal unverbranntes Gas! Es wird zwar gesagt, Methan zersetzt sich in der Atmosphäre. Ja, das stimmt. Es hat eine Halbwertszeit von etwa 12 Jahren. Aber, in was zersetzt es sich? In CO2 und Wasserstoff! Und, da haben wir wieder den Übeltäter, der ewig in der Atmosphäre bleibt: CO2! Coole Rechnung von allen, die Gas bisher so umweltfreundlich angesehen haben. Das Methan wird nochmal so viel zur Steigerung der Temperaturen auf der Erde beitragen, wie das CO2. Zurzeit ist mehr Methan in der Atmosphäre als jemals in den letzten 650.000 Jahren. Auch Kohle gast Methan aus, auch die alten Kohlegruben. Deshalb ist Kohle gefährlich. Deshalb sollten diese Kohlegruben und Kohletagebaue sofort geschlossen werden und mit Kohle aus Erneuerbarem Wasserstoff, gewonnen aus PV- und Windstrom über Elektrolyse und Raffinierung wieder mit Kohle gefüllt werden. Das ist der einzige gangbare Weg das CO2 in der Atmosphäre zu reduzieren. Wenn du aber CO2 konzentrierst und in der Erde speichern willst ist das zwar eine interessante, aber eine tödliche Idee. Konzentriertes CO2 ist absolut tödlich, auch in kleinsten Mengen. Die Erde hat das schon richtiggemacht, dieses gefährliche Gas in Form von Kohle, Gas und Erdöl aus unserem Lebenskreislauf auszuschließen, weit in er Erde drin, erreichbar nur über Bergbau und großer Naturzerstörung durch riesige Schaufelbagger, Untertagebohrgeräte, Ölplattformen und Ölpumpen.

Neben CO2 hat der Industriezeitmensch noch etwas Gefährlicheres geschaffen: Radioaktive Strahlung ist das gefährlichste, das der Mensch je geschaffen hat. Vor ihm war es in ungefährlicher Menge und somit Strahlung in Erzen auf der Erde verteilt. Der Mensch reichert es an. Radioaktivität kann man nicht sehen, nicht hören, nicht riechen, nicht schmecken, nicht fühlen und es tötet schleichend, aber absolut todsicher. Es zerstört die Erbsubstanz jeder einzelnen Zelle. Der Körper kommt nicht mehr hinterher, die toten Zellen zu reparieren. Im fortschreitenden Stadium kommt der Körper dann nicht mehr dahinter her die toten Zellen abzutransportieren. Du verfaulst von innen, die Organe versagen dann. Radioaktive Strahlung entsteht in Atomkraftwerken. Jedes Jahr entstehen 33 Tonnen Radioaktiver Müll in jedem Block eines Atomkraftwerks. Jedes Gramm davon hat die Fähigkeit eine Million Menschen langsam, aber sicher zu töten. Es gibt über 500 Atomkraftwerke auf dieser Erde. Fukushima hat gezeigt, dass sie noch nicht einmal gegen unerwartete natürliche Katastrophen, wie hohe Überschwemmungen sicher sind. Das ist der Gefahrenpunkt der Atomkraftwerke, wenn der Strom plötzlich komplett weg ist. Dann laufen auch keine Reservepumpen mehr, um die Kernschmelze zu verhindern.

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Wird Merkel wieder Klimakanzlerin?

Deutschland unterstützt die schärferen Klimaziele des "Green Deal" der Europäischen Union. Das ist eine gute Nachricht. Denn bisher gehörte Deutschland eher zu den Bremsern in der europäischen Klimapolitik. Von Franz Alt

Jetzt wollen Frankreich und Deutschland gemeinsam den "Green Deal" voranbringen. Und dieser soll in Europa eine grüne Wirtschaft in die Gänge bringen.

Das heißt: Das Geld, das jetzt die nationalen Regierungen und die EU in die Hand nehmen, um nach der Corona-Krise die Wirtschaft anzukurbeln, soll nach einer Ankündigung von Kommissionsvize Frans Timmermann, nicht in die "alte Wirtschaft" gesteckt, sondern nachhaltig angelegt werden.

Die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze assistiert: "Die deutsche Ratspräsidentschaft ist entscheidend für Erfolg oder Misserfolg des Green Deal". Die deutsche Präsidentschaft beginnt im Juni 2020. Das französische und das deutsche Umweltministerium haben einen Plan ausgearbeitet, in dem steht: "Der EU-Green Deal bietet einen umfassenden Rahmen für einen Wiederaufbauplan, mit dem die Wirtschaft auf nachhaltige und innovative Weise gefördert werden soll," berichtet die Süddeutsche Zeitung.

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Datteln 4: Der reine Wahnsinn!

„Datteln 4“, aber auch „Garzweiler 2“ sind auch deshalb überflüssig, weil 2020 wegen der Corona-Pandemie weltweit der Verbrauch an Kohle, Gas und Erdöl dramatisch sinken wird, wie soeben die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris bekannt gab.

Die Bundesregierung will bis 2038 aus der Kohle aussteigen. Als 2019 dieser sogenannte „Kohle-Kompromiss“ zustande kam, haben die Umweltverbände nur deshalb zugestimmt, weil ihnen zugesichert wurde, dass der Umstieg Schritt für Schritt bald beginnen werde. Doch Regierung und Energiewirtschaft werden jetzt wortbrüchig. Denn heute, am Tag vor Pfingsten, dem Fest des Geistes, soll noch schnell ein neues Steinkohlekraftwerk, „Datteln 4“, bei Dortmund ans Netz. Geistloser geht´s nimmer!

Bundesregierung, Landesregierungen und die alte Energiewirtschaft wurden wortbrüchig. Dieses Kohlekraftwerk ist absolut überflüssig. Im Sommer 2020 werden hierzulande bereits 52% des Stroms erneuerbar erzeugt. Es ist ein leichtes, diese Zahl in den nächsten Jahren zu erhöhen. Auch die Bundesregierung will bis 2030  65% Ökostrom. Soeben hat die Groko beschlossen, den 52 Megawatt-Solardeckel endgültig abzuräumen.

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Schlechte Luft führt zu mehr Corona-Toten

Immer mehr wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass schlechte Luftqualität auch zu höheren Todeszahlen durch die Corona-Pandemie führt. Yaron Ogen, Geowissenschaftler an der Uni Halle-Wittenberg hat diese Zusammenhang in vier europäischen Ländern – in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland – untersucht. Von Franz Alt

Fünf Regionen hatten besonders hohe Stickstoffdioxid-Belastung. Ergebnis: 80% der Corona-Todesfälle traten in diese Regionen auf.

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Ein ökologisches Wirtschaftswunder ist möglich

Corona, Corona, Corona! Hände waschen, Abstand halten, Mund- und Nasenschutz! Wir haben begriffen und wir bemühen uns weiter. Corona hat die Gesellschaft gelähmt, die Wirtschaft abstürzen lassen und die Zahl der Arbeitslosen nach oben getrieben. Das alles darf aber doch nicht dazu führen, dass die Politik und wir Journalisten uns nur noch mit diesem einen Thema beschäftigen. Von Franz Alt

Die Welt erlebt zwei Pandemien gleichzeitig

Die aktuelle Corona-Pandemie, aber auch und schon seit Jahrzehnten die fossile Pandemie, das heißt das viel zu schnelle Verbrennen fossiler Rohstoffe wie Kohle, Gas, Öl oder auch Benzin und Diesel. Wir verbrennen heute an einem Tag so viele fossile Rohstoffe wie die Natur in einer Million Tagen angesammelt hat. Das kann langfristig nicht gut gehen.

Diese fossile Pandemie zerstört unsere Lebensgrundlagen. Das wissen wir bereits seit 1972 als der Club of Rome seine "Grenzen des Wachstums"

veröffentlichte. Auf der Agenda der Weltpolitik steht die Klimaerhitzung seit der ersten großen Umweltkonferenz in Rio im Jahr 1992. Beim Pariser Klimagipfel 2015 haben sich alle 196 Regierungen plus die EU feierlich verpflichtet, diese fossile Pandemie so zu bekämpfen, dass das globale Klima nicht mehr als 1,5 Grad, höchstens aber zwei Grad ansteigt.

Alles leere Versprechen. Im Jahr 1992, also zur Zeit des Rio-Erdgipfels, haben wir global etwa 20 Milliarden Tonnen Treibhausgase emittiert, heute sind wir bei circa 44 Milliarden Tonnen pro Jahr.

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RWE-E.ON-Deal: Klage von Naturstrom & Co gegen die Europäische Kommission

Zusammen mit 10 weiteren Energieversorgern hat die Naturstrom AG Klage beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht, gegen den geplanten „Zusammenschluss“ von RWE und E.ON. Die Klage richtet sich allerdings nicht gegen die Konzerne selbst, sondern gegen die Europäische Kommission, die den Plänen der Unternehmen im letzten Jahr grünes Licht gegeben hatte. Aus Sicht der Kläger hat sich die Kommission mit dem Durchwinken des Deals vom Ziel des fairen Wettbewerbs im deutschen und europäischen Energiemarkt verabschiedet.

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Aurora Energy Research: In Deutschland kann das Dreifache des heutigen Strombedarfs alleine mit Solar- und Windenergie erzeugt werden

Noch immer bezweifeln viele Menschen, Energieexpert*innen, Journalist*innen, wie Politiker*innen, dass eine Umstellung auf 100% Erneuerbare Energien möglich sei. Ein Argument wird hier oftmals ins Feld geführt: Es gebe gar nicht genügend Flächen und ökonomisches Potenzial, um solch große Energiemengen aus Erneuerbaren herzustellen.

Nun hat der Energie-Analyst Aurora Energy Research in einer Studie das Potenzial für Solar- und Windenergie in Deutschland ermittelt. Laut Studie könnten Wind- und Solarenergie in Deutschland gut 1.800 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr liefern, wenn der mögliche technologische Fortschritt ausgenutzt wird. Das entspricht dem Dreifachen des aktuellen deutschen Strombedarfs.

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GroKo beschließt weitere massive Hindernisse der Energiewende

Die gestrige Einigung der großen Koalition zum 52 GW PV-Deckel und der 1000 m Abstandsregelung der Windenergie bedeutet keinerlei Verbesserung der aktuellen, viel zu schwachen Ausbaudynamik der Erneuerbaren Energien. Für die Windkraft wurden weitere massive Verschlechterungen beschlossen, in der Photovoltaik wurde lediglich ein erneuter Kahlschlag verhindert. Der faktische Ausbaustillstand bei Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie spielte überhaupt keine Rolle.

Die Bewertung von Bundesminister Altmaier zu dieser Einigung ist völlig deplatziert und täuscht die Öffentlichkeit über die aktuelle Situation. So sieht Altmaier in der Einigung ein „hervorragendes Ergebnis für die Energiewende und den Klimaschutz“. Sie sei ein „starker Impuls für Konjunktur und Beschäftigung, gerade in diesen schweren Zeiten“.

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Eine Senkung der EEG-Umlage wird anders als es Union und Grüne behaupten, die hohen Haushaltsstrompreise in Deutschland nicht senken - Lesen Sie dazu meinen Kommentar und einen Gastbeitrag von Dr. Norbert Allnoch

Seit über einem Jahrzehnt wird versucht den Erneuerbaren Energien in Deutschland den schwarzen Peter für die hohen Haushaltsstrompreise in die Schuhe zu schieben. Nichts davon ist wahr. Immer mehr springen dennoch auf den vermeintlich sinnvollen, aber falschen Zug auf, eine Senkung der Strompreise über eine Senkung der EEG-Umlage zu fordern. Erstmals hatte dies im Oktober 2019 der Vorstand der CDU gefordert

Die Nähe der CDU zu den Großkonzernen der fossilen und atomaren Energieversorgung ist bekannt, daher ist deren Beschluss zwar nicht weiter überraschend aber umso mehr gefährlich.

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Rettung der Fluggesellschaften muss an ökologische Erneuerung des Luftverkehrs geknüpft werden

Wie stark der Flugverkehr vor der Coronakrise das Klima und die Umwelt verschmutzte, hat Gero Rueter, Journalist der Deutschen Welle (DW) nochmal eindringlich in einem lesenswerten Beitrag in Erinnerung gerufen und dabei mögliche Wege aufgezeigt, wie sich Fluggesellschaften unter ökologischer Erneuerung auch ökonomisch wieder retten können.

So trägt der Flugverkehr mit circa 9 % der weltweiten Klimagasemissionen erheblich zur Überhitzung des Weltklimas bei. Luftschadstoffe wie Ruß oder Stickoxide aus den Verbrennungsgasen oder die enorme Lärmbelastung in Flughafennähe machen viele Menschen krank. Als Risikogruppe sind diese Menschen dann in der jetzigen und in zukünftigen Pandemien besonders gefährdet. Auch um die Gesundheit der Menschen zu befördern, darf es kein Zurück zu einem Flugverkehr wie vor der Coronakrise mehr geben.

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„eFarm“ – ein herausragendes Pilot-Projekt für grünen Wasserstoff

Die Anwendung von Wasserstoff als wichtiger Teil der Energiewende wird nach wie vor heiß diskutiert. Wie oft betont, kann nur grüner Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien und nicht Wasserstoff aus Erdgas einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Nun geht an der Nordsee – finanziert durch mehrere Banken und das Bundesverkehrsministerium – ein vielversprechendes Projekt an den Start. Es ist ein Prototyp für die wünschenswerte und ökologisch richtige Anwendung von grünem Wasserstoff als Teil einer Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien.

Finanziert und gefördert mit am Ende ca. 20 Millionen Euro wird das Wasserstoff-Modellprojekt „eFarm“ in Nordfriesland aufzeigen, wie der Einsatz von grünem Wasserstoff in Deutschland zur Entwicklung einer 100% erneuerbaren Wirtschaft gelingen kann. Es ist das größte grüne Wasserstoff-Mobilitätsprojekt in Deutschland. Neben Fördermitteln des Bundes und der Finanzierung von Banken haben sich über 2.300 Anwohner*innen beteiligt und Eigenkapital von 3,15 Millionen Euro für das Projekt eingebracht.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

ENERCON E126

The Enercon E-126 is a wind turbine model manufactured by the German company Enercon. With a hub height of 135 m (443 ft), rotor diameter of 126 m (413 ft) and a total height of 198 m (650 ft), this large model can generate up to 7.58 megawatts of power per turbine. The power output of the generator was changed from 6 MW to 7 MW after technical revisions were performed in 2009. The weight of the foundation of the turbine tower is about 2,500 t, the tower itself 2,800 t, the machine housing 128 t, the generator 220 t, the rotor (including the blade) 364 t. The total weight is about 6,000 t. The first turbine of this model was installed in Emden, Germany in 2007. The list price of one unit is $14 million plus install costs.

Quelle: Youtube / Extreme World and Engineering

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