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Aktuelles der Windkraftwerke

Der Mensch zerstört aus Egoismus die Erde, die Tiere, sich und seine Rasse selbst

Der Juliertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 91 % bis 115 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Fossil und atomar denkende Menschen bekommen es einfach nicht hin, die Giftigkeit ihrer Abfälle einzugestehen. Auch CO2 ist giftiger Abfall. Mit dieser Uneinsichtigkeit wird ein ganzer Planet zerstört. Interessant nicht wahr? Es gibt langsam nichts mehr zu sagen. Die Auswirkungen dieser Uneinsichtigkeit, dieser Ignoranz, weiß man schon seit 1895. Damals postulierte der erste Wissenschaftler die Folgen der Klimaerwärmung. Die Menschen sind auf dem Weg zu ihrer eigenen Beerdigung. Klimawandel ist rein eine Physik- und Chemierechnung. Das hat nichts mehr mit Glauben zu tun. Zu lange hat die Erde die schlimmsten Auswirkungen gepuffert. Eben jahrzehntelanges schädliches Handeln und jetzt kommen die Konsequenzen. Wenn ein Tagebaubagger an einem Tag im Tagebau Garzweiler eine Viertel Million m³ Kohle zur Verbrennung abbaggern kann, hat das weltweite Folgen. Das sind 900.000 Tonnen an CO2, die bei der Verbrennung von Kohle an einem Tag durch einen Bagger entstehen! Da ist aber noch lange nicht das CO2 eingerechnet, das zur Herstellung von zigtausenden von Tonnen Metall für den Bagger mit einberechnet, auch nicht die Transportbänder, auch nicht die Kraftwerke und auch nicht das neu Bauen ganzer Dörfer, die wegen der Kohle abgerissen werden. Da sind die Waldrodungen in Brasilien nichts dagegen. Ich habe viel Mitgefühl mit den Menschen, die so etwas wollen oder auch nur akzeptieren. Glaubst du wirklich, dass das nicht ohne Folgen für diese, alle anderen Wesen und die Erde sein wird?

Dass die Menschen bei der Darstellung der Temperaturerhöhung der Erde durch den Klimawandel in Grafiken immer noch linear denken ist interessant. Dabei geht es doch exponentiell nach oben mit den Temperaturen durch Seiteneffekte wie Methan. Wachstum geht doch über alles, nicht wahr?

Der Feldzug „Erdgas ist gut“ wird weitergeführt von fossil denkenden Menschen. Gebetsmühlenartig erscheint in der Presse Gutes über das Erdgas, ach wie sehr die Deutschen die russische Nordstream 2 Gasleitung und das Frackinggas aus USA brauchen und Negatives über Wasserstoff, hergestellt mit Strom aus Wind- und Photovoltaikanlagen. Gerade die Verwendung von Erdgas soll massiv ausgebaut werden. Die Gefährlichkeit des Erdgases für das Weltklima wird nicht erwähnt. Aber Kühe werden erwähnt, die mehr Methan erzeugen sollen, als die fossile Wirtschaft verbraucht. Seltsam, jeder Biologe weiß, dass es dem Gras egal ist, ob es im Kuhmagen verdaut wird oder in der Natur verrottet und in beiden Fällen eben Methan produziert. Es lässt sich halt einfacher an einer Kuh messen, als in der Natur. In der Natur braucht Gras halt bis zu 5 Jahre bei uns, um zu verrotten. Das ist eine lange Messung im Gegensatz zu einem Tag an einer Kuh! Dies ist nur ein Beispiel von dem Verschweigen von Tatsachen und Darstellung von Sündenböcken, um die eigene schmutzige Weste der fossilen und atomaren Abfallstoffe nicht mehr so schmutzig darzustellen. So hat man das Bewusstsein der Menschen auf etwas Anderes gelenkt. Leute, dieser Bumerang kommt zurück und trifft die ganze Erde mit all seinen darauf lebenden Wesen mit voller Wucht. Wozu hat man die kleine Landwirtschaft kaputt gemacht, wozu werden erneuerbare Energien mit der EEG Umlage besteuert?

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US-Energieversorger legen Kohlekraftwerke still und ersetzen sie mit Solar-, Windkraft und Batterien

Weit verbreitet – insbesondere in der Erdgaswirtschaft und bei unbelehrbaren Atomkraftbefürwortern – ist die Meinung, dass man große fossile und atomare Kraftwerke, vor allem Kohlekraftwerke, nicht stilllegen könne, weil Speicherkapazitäten noch nicht genügend vorhanden oder zu teuer seien. Die typische Redewendung lautet: „Solange die Speicherfrage nicht gelöst ist, muss man übergangsmäßig auf flexible Erdgaskraftwerke zurückgreifen.“ Auch die Atomkraftbefürworter begründen ihre Forderung nach einer Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke mit der angeblich ungelösten Speicherfrage.

Ausgerechnet in den USA, wo Präsident Trump alles versucht, um mit hohen Subventionen Kohle- und Atomkraftwerke in Betrieb zu halten, schalten immer mehr Energieversorger ganze Kraftwerke ab und ersetzen sie durch Erneuerbare Energien mit Speichern. Die Triebfeder dahinter ist, dass sie mit Solar- und Windkraftwerken plus Batterien versorgungssicher und kostengünstiger den Strom produzieren können, als mit den umweltschädlichen Kraftwerken.

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Atomrenaissance? Weltweit keine Chance, trotz aller Propaganda!

Offensichtlich hat die Atomwirtschaft eine neue Kampagne für die nächste Laufzeitverlängerung gestartet. Ausgerechnet „Die Zeit“ hat dieser neuen Propagandarunde einen breiten Raum gegeben und lässt Atomforscher ihre allseits bekannten, aber wissenschaftlich und in der Realität längst widerlegten Argumente für die Atomenergie vortragen.

Natürlich wird ein angeblicher Beitrag der Atomkraft für den Klimaschutz in den Ausgangspunkt der Argumentation gestellt. Wie absurd das ist, haben viele, u.a. die Energy Watch Group schon längst vorgerechnet: Um mit Atomenergie nur 10% der heutigen globalen CO2-Emissionen bis 2050 zu senken, müssten bis dahin 2184 neue Atomkraftwerke je 1 GW, neu gebaut werden, also jeden Monat etwa 8 neue Atomkraftwerke ans Netz gehen. Eine absurde Vorstellung, für die weder das Kapital aufgebracht werden kann, noch genügend Uran für den Betrieb gefördert werden könnte.

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Politische Weichen für Bürgerenergie analysieren & neu ausrichten!

Der flächendeckende Ausbau der Erneuerbaren Energien ist der Kern einer jeden Klimaschutzpolitik. Seit 2000 wurde dieser im Rahmen des EEG im Wesentlichen vom breiten Engagement der Bürgerenergien getragen. Die Umstellung von der festen Einspeisevergütung im EEG hin zu Ausschreibung hat diesen Ausbau in Deutschland massiv vor die Wand gefahren, eben weil dadurch bürgerliche Investitionen erheblich behindert wurden.

Doch der Öffentlichkeit ist dies kaum bewusst. Noch immer gehen die meisten Kommentator*innen in den Medien, die Bundesregierung, die Mehrheit im Bundestag, ja selbst ein Teil der Branche der Erneuerbare Energien, sowie deren Verbände davon aus, dass die Umstellung von der festen Eispeisevergütung auf Ausschreibungen den Ausbau der Erneuerbaren Energien befördern und deren Ausbaukosten schnell senken würde. Man glaubt, die bürgerlichen Akteure würden daran teilhaben. Doch Insider*innen wird immer klarer, dass genau das nicht stimmt. Dennoch hält die Bundesregierung unbeirrt an den Ausschreibungen fest, obwohl der Ausbau der Erneuerbare Energien immer stärker einbricht.

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Doch noch eine Chance für die Rettung des Weltklimas?

Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat diese Woche seine politische Agenda vorgelegt. Besondere Bedeutung hat hierbei sein Vorschlag, die US-amerikanische Elektrizitätsversorgung bis 2035 auf Nullemissionen herunterzufahren.

Da gerade auch in den USA die E-Mobilität rasch voranschreitet und viele Heizungen auf Wärmepumpen umgestellt werden, wäre die Umsetzung dieser Agenda ein entscheidender Beitrag für den Klimaschutz weltweit. Denn wenn die größte Wirtschaftsmacht der Welt, die USA, auf Nullemissionen bis 2035 setzt, dann wird es über ihre Exportwirtschaft und die daraus folgende internationale Innovationsentwicklung auch auf der ganzen Welt große positive Auswirkungen auf die globale Energieversorgung haben. Damit ist es einer derzeit wenigen vorhandenen Hoffnungsschimmer, die dafür sorgen könnten, das „Umkippen“ der Erde in eine unbeherrschbare Heißzeit doch noch zu verhindern.

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Solarindustrie kommt zurück nach Deutschland

Mit hoher Geschwindigkeit treibt Gunter Erfurt, neuer CEO der Schweizer Meyer Burger Technology AG, den Aufbau einer neuen Solarzellen- und Modulproduktion in Deutschland voran. In Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt und Freiberg, Sachsen, den ehemaligen Standorten der Solarfirmen Sovello und Solarworld, will Meyer Burger bereits im ersten Halbjahr 2021 mit der Produktion beginnen, jährlich 400 MW in der Solarzellenproduktion und 400 MW in der Modulproduktion. Der weitere Ausbau soll dann bis auf 5 GW jährlich ansteigen. Gefertigt werden Solarmodule der nächsten Generation (Heterojunction), die mehr Leistung pro Fläche und einen wesentlich höheren Energieertrag gegenüber der aktuellen Standardtechnologie vorweisen.

Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Maschinenausstattung für Solarzellenfabriken und hat die neue hocheffiziente Solarzellen-Technologie selbst entwickelt. Diese Zellen sollen nun nicht mehr wie bisher in fernöstlichen Solarfabriken produziert werden, sondern ausschließlich in den Fabriken von Meyer Burger, in Deutschland.

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Klimaschutz ist Gesundheitsschutz

Die Corona-Pandemie hat in Deutschland und weltweit zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch geführt, dessen Auswirkungen wir in seiner ganzen Dimension sicherlich noch nicht überblicken können. Überall schnüren Regierungen milliardenschwere Wirtschaftspakete, um die auftretende oder drohende Wirtschaftskrise abzuwenden oder zumindest abzufedern.

Bereits Ende Mai hat ein historisch einmaliger Zusammenschluss von 350 Gesundheitsorganisationen weltweit, der 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor – Ärzt*innen, Therapeut*innen, Pflegende – vertritt, dazu aufgefordert, diese massiven Wirtschaftsförderungen der kommenden Monate so auszurichten, dass Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen. Das gelte vor allem für die Schlüsselsektoren Gesundheitswesen, Verkehr, Energie und Landwirtschaft.

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Hände weg von der Steuerfinanzierung der Ökostrom-Vergütungen

Der Vorschlag der Deutschen Energie-Agentur (DENA),der Stiftung Umweltenergierecht und des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts (FiFo) an der Universität zu Köln, die EEG-Umlage auf Null zu senken und stattdessen alle Vergütungsfinanzierungen aus dem Steuerhaushalt zu bezahlen, birgt immense Gefahren für das EEG, damit für den Fortbestand der Förderung der Erneuerbaren Energien und damit wiederum für den Klimaschutz insgesamt.

Die Steuerfinanzierung von Klimaschutzmaßnahmen, wie den Ausbau des Ökostroms legt den Klimaschutz in die Hände des deutschen Finanzministeriums und der Europäischen Kommission. Beide Institutionen sind in den letzten beiden Jahrzehnten immer als Bremser des Klimaschutzes aufgefallen.

Die Europäische Kommission bremste in den letzten 20 Jahren im Energiesektor den Ausbau der Erneuerbaren Energien, weil sie meist die Interessen der europäischen Atom-, Kohle-, Erdöl-, und nun insbesondere der Erdgaskonzerne beförderte und unterstützte. Dagegen hat sie die Erneuerbaren Energien, insbesondere die Solar- und Windindustrie nie in einem Maße unterstützt, wie sie es immer für die fossile und atomare Industrie tat. Im Gegenteil hat die Kommission gerade das EEG durch die – von ihr verordnete und vollkommen unnötige – Umstellung auf Ausschreibungen und andere Vorschriften im EEG, die sie ab 2010 durchsetzte, die Solarindustrie aus der EU nach China verjagt und nun beginnt in der Windindustrie das gleiche Spiel.

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Kohlelobby hat Union und SPD fest im Griff

Ein nicht zu fassender „Erfolg“ der Kohlewirtschaft wurde heute im Bundestag mit den Stimmen von Union und SPD gegen die Stimmen der Opposition verabschiedet: das Kohleausstiegsgesetz. In Wirklichkeit kommt es einem Kohlelaufzeitverlängerungsgesetz gleich, welches alleine die beiden Braunkohlekonzerne RWE und LEAG mit 4,35 Milliarden Euro subventioniert. Und auch die Steinkohlekonzerne bekommen voraussichtlich noch einmal zusätzliche Milliarden Euro an Subventionen obendrauf.

Gerade die hohen Steinkohlesubventionen wurden noch in den letzten Tagen vom Bundesrat durchgesetzt. Insbesondere von der grün mitregierten Landesregierung aus Baden-Württemberg.

Dabei fließen in der EU jedes Jahr bereits 137 Milliarden Euro an klimaschädlichen Subventionen und in Deutschland alleine sind es 37,5 Milliarden Euro. Die EU hatte die Regierungen der Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, bis Ende vergangenen Jahres in sogenannten Nationalen Energie- und Klimaplänen (NECPs) darzulegen, wie sie ihre fossilen Subventionen abschaffen wollen. Doch Union und SPD sind diese EU-Vorgaben offensichtlich egal und so erhöhten sie heute die klimaschädlichen Subventionen nochmals massiv.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

Die Geschichte der Windenergie (Erklärvideo)

Ein Streifzug durch die Geschichte der Windkraft - vom Altertum bis in die heutige Zeit.

Quelle: Youtube / StoryArt

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