deenfritrues

Aktuelles der Windkraftwerke

Auf die falschen Leute gehört

Der Septemberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 33 % bis 48 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Die Schäden durch das Klima und das daraus resultierende Wetter zeigen sich jeden Tag mehr und mehr. Ist es nicht interessant, dass beinahe alle Menschen auf die falschen Leute gehört haben? Wie kann man sich so beeinflussen lassen? Wo blieb da das eigenständige kluge Denken? Faszinierend, wie sich jetzt eine Unruhe ausbreitet. Leute, es war alles bekannt! Es war den Menschen aber offensichtlich egal. Schon in den 70-er Jahren hätte man den CO2 Ausstoß stoppen müssen. Der Leiter der französischen Antarktisstation Claude Lorius hatte es bei seinen Forschungen mit dem Massenspektrometer (Isotopenuntersuchungen) des Eises aus den bisherigen Klimawandeln der letzten 800.000 Jahre im Eis der Antarktis herausgefunden. Heute kann man damit sogar belegen, welches CO2 aus fossilen und welches aus natürlichen Quellen, wie Vulkane oder Waldbrände stammt. Das Ergebnis ist nicht gerade gut für die Vertreter der Menschen, die meinen der jetzige Klimawandel sei nicht menschengemacht. :-) 

Je mehr die Natur durch den Müll des Menschen geschädigt wird, umso weniger kann sie durch ihre dadurch verursachte fehlende Vielfalt abfangen. Auch Fluten oder Hitzen. Je mehr der Mensch sich ausbreitet und die Lebenssphäre der Erde durch seine Abfallstoffe vergiftet, umso weniger Ökosysteme fangen die Missetaten des Menschen auf, umso heftiger reagiert die Natur. Zum Müll zählt ganz klar auch CO2 und Atommüll! Zuerst vermüllt der Mensch die Erde. Zwangsläufig muss er ja was essen. Also isst er dann seinen eigenen Müll mit den Pflanzen und Tieren, die eben in der Natur wachsen. Ist das so schwer zu verstehen?

Die Schäden nehmen nun Ausmaße an, die ganze Staatsbudgets extrem belasten und jetzt schon übersteigen. Haiti kann die Umweltschäden der Hurrikans nicht mehr bezahlen. Die Substanz des Landes geht zugrunde. Die Ursache liegt darin, dass Haiti bis 1947, Frankreich die ungeheuerliche Summe von 150 Millionen Goldfrancs bezahlen musste, um sich von der Sklaverei 1825 freizukaufen. Für entgangene Arbeitsleistungen durch Sklavenarbeit! Die Menschen wurden als Ware behandelt. Deshalb ist Haiti heute das ärmste Land der Welt. Spektrum.de hat am 25.8.2021 darüber eine erschütternde Beschreibung über die Revolution der Sklaven und die weitere Ausbeutung durch Frankreich mit aufgezwungenen menschenverachtenden Verträgen geschrieben. Es wäre an der Zeit, dass Frankreich all seinen Kolonien alles ausgebeutete Geld wieder zurückzahlt.

Weiterlesen ...

Klimaneustart Berlin hat 39 000 Unterschriften gesammelt.

Heute hat die Initiative Klimaneustart in Berlin gut 39 000 Unterschriften beim Berliner Senat eingereicht, um ein Volksbegehren für mehr Klimaschutz auf Landesebene auf den Weg zu bringen.

Damit hat die Initiative in nur drei Monaten fast doppelt so viele Unterschriften gesammelt, wie zur Einreichung eines Volksbegehrens notwendig ist. Ein großer Erfolg, der klar aufzeigt, dass ein großer Teil der Berliner Bevölkerung wesentlich mehr Klimaaktivitäten unterstützt, als derzeit von der Politik umgesetzt werden.

In der Pressekonferenz mit Stefan Zimmer und Jessamine Davis von Klimaneustart waren als Gäste dabei: Dr. Cornelia Auer vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, Volker Quaschning Prof an der HTW Berlin und ich selbst als Präsident der EWG. Cornelia Auer und Volker Quaschning stellten insbesondere heraus, dass die bisherigen Ziele und Maßnahmen auch in Berlin vollkommen unzulänglich sind, um das Pariser Klimaschutzziel von 1,5°C tatsächlich zu erreichen.

Weiterlesen

Was die Koalitionsverhandlungen jetzt liefern müssen, damit wirksamer Klimaschutz bis 2030 möglich wird

Fridays for Future haben es am Wahlabend nochmal auf den Punkt gebracht: Kein Wahlprogramm der im Bundestag vertretenen Parteien hat ein Klimaschutzprogramm, das zur Einhaltung des in Paris vereinbarten 1,5°C Zieles führen kann.

Dabei wissen wir heute sehr genau, welchen katastrophalen Auswirkungen die jüngeren Generationen ausgesetzt sein wird, wenn wir die Erderwärmung nicht spätestens um 1,5°C herum stoppen. Eine jüngste Studie hat dies aus Sicht der heutigen Kinder beschrieben: Demnach erlebt eine 1960 geborene Person im Schnitt etwa zwei bis sechs Hitzewellen. In die Lebenszeit eines 2020 geborenen Kindes fallen dagegen durchschnittlich zehn bis 26 Hitzewellen, wenn der globale Temperaturanstieg auf 1,5 Grad begrenzt wird. 15 bis 29 Hitzewellen sind es bei einem Anstieg von 2,0 Grad – und 21 bis 39 Hitzewellen, wenn die derzeitigen Klimastrategien der Regierungen beibehalten werden.

Weiterlesen

ÖKOZID muss endlich zum Verbrechen gemacht werden – international!

Wer einen Menschen tötet, muss ins Gefängnis. Wer die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen zerstört, geht straffrei aus. Die Rodung des Regenwaldes, die Überfischung der Meere, die lokale massive Umweltzerstörung bei der Ausbeutung der Kohle-, Erdöl-, Uran- und Erdgasvorkommen, die massive Aufheizung der Erde: Seit Jahrzehnten wird weltweit Ökozid begangen, ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen. Das muss sich endlich ändern! Mit der Aufnahme von Ökozid in das internationale Strafrecht wird festgelegt, was zulässig ist und was nicht.

Mit dem Begriff ‚Ökozid‘ werden Verbrechen bezeichnet, die mit Ausbeutung und Zerstörung von Natur- und menschlichen Lebensräumen zusammenhängen. So z.B. die Verseuchung von Teilen des Nigerdeltas durch die Ölmultis; die Verseuchung von großen Küstenlinien nach einem Öltankerunfall; die radioaktive Verseuchung ganzer Landstriche beim Uranbergbau oder bei Atomunfällen wie in Fukushima oder Tschernobyl; die Brandrodung von Wäldern und die damit verbundene Vertreibung von indigenen Völkern. Solche Verbrechen sind oftmals das Ergebnis einer grob fahrlässigen oder sogar bewussten Missachtung von Sicherheitsvorkehrungen. Sie sind aber noch kein Tatbestand einer internationalen Gerichtsverfolgung und Bestrafung. Genau das muss sich ändern, wenn wir die Lebensgrundlagen der Menschheit für die nächsten Generationen erhalten wollen.

Weiterlesen

Hochgefährlich: Deutschland und seine internationalen Atomkooperationen Würde mit Laschet als Kanzler eine Atomrenaissance auch in Deutschland eingeleitet?

Wer in diesem Wahlkampf bei der CDU genau hinhörte, wird erstaunt sein über die atomfreundlichen Aussagen, insbesondere von Kanzlerkandidat Armin Laschet und dem Mitglied seines Kompetenzteams Friedrich Merz. Gerade im vorletzten Kanzlertriell setzte Laschet nochmal bewusst und pointiert die These, dass es wohl ein Fehler sei, zuerst aus der Atomenergie und dann erst aus der Kohle auszusteigen. Eine These, wie sie aktuell wieder verstärkt in den Propagandaäußerungen der Atomlobbyisten zu finden ist.

Solche atomfreundlichen Thesen gab es vielfach ab 2008, die dann dazu führten, dass die Union zusammen mit der FDP 2010 den rot-grünen Atomausstieg mit einer Laufzeitverlängerung beendete. Dieser wurde 2011 nach dem Fukushima Supergau zwar wieder rückgängig gemacht, dennoch sind die Atombefürworter in der Union und FDP nie verstummt. Insbesondere auch die gefährliche Hoffnung auf neue Atomreaktoren der 4. Generation wird mit den atomfreundlichen Thesen und vor allem mit dem Hinweis verbunden, dass in anderen Ländern mit „Erfolg“ an den neuen Reaktoren gebaut würde. Noch wird versucht zu verschweigen und zu vertuschen, dass es im „Atomausstiegs-“ Deutschland eine starke internationale Kooperation genau dafür gibt. Die atomfreundlichen Äußerungen von Laschet lassen befürchten, dass es nach einem eventuellen Wahlsieg der CDU wieder einen Roll Back in Richtung Atomkraft geben könnte. Wohl weniger für eine neue Laufzeitverlängerung der noch in Betrieb befindlichen Atomreaktoren in Deutschland, dafür dürfte die verbleibende Zeit bis zum Abschalten Ende 2022 zu kurz sein, aber möglicherweise wird intern in der CDU eine Strategie für den Bau neuer Atomreaktoren vorbereitet.

Weiterlesen

„Es war einmal …“ So beginnt auch das Märchen der heutigen Energiewende in Deutschland

Es waren einmal Politiker:innen, die seit Jahren behaupteten, dass sie ambitionierten Klimaschutz und Umstellung auf Erneuerbare Energien betrieben und alles Mögliche täten, um der Klimakrise Einhalt zu gebieten. So oder so ähnlich könnte man eine Geschichte beginnen, wenn man den Worten von Merkel, Altmaier, Scholz, Laschet, Merz & Co Glauben schenken würde.

Leider ist aber die Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien keine deutsche Erfolgsgeschichte mehr, wie sie es vor 10 Jahren noch war. Um Klimaschutz-Verhinderer und Energiewende-Blockierer zu finden, müssen wir längst nicht mehr nach China, Russland oder in die USA schauen. Es gibt mittlerweile genug Veröffentlichungen, die aufzeigen, wie stark diese Kräfte auch in Deutschland wirken (Kurs Klimakollapsdie KlimaschmutzlobbyFaktencheck Klimabremser) und es gibt ebenso viele Studien, die aufzeigen wie ambitionierter Klimaschutz aussehen könnte.

Weiterlesen

Kanzerlerkandidat*Innen Triell macht wenig Hoffnung auf schnellen Klimaschutz

Die gestrige Debatte der Kanzlerkandit*innen lässt die Hoffnungen auf einen schnellen Klimaschutz schwinden. Einzig und allein Annalena Baerbock wies darauf hin, wie entscheidend diese Wahl ist, um die politischen Weichenstellungen so zu legen, dass Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts tatsächlich Klimaschutz macht. Damit weist sie auch darauf hin, dass wesentlich radikalere Maßnahmen notwendig sind und dass die bisherigen Ziele der Bundesregierung, 2045 Klimaneutralität zu erreichen, unzulänglich sind. Die EWG belegte bereits letztes Jahr wissenschaftlich, dass ein Klimaneutralitäsziel um 2050 herum bei weitem nicht ausreicht.

Der Klimaschutzteil der Debatte war aber geprägt von höchst irritierenden Äußerungen von Armin Laschet und Olaf Scholz. Beide betonten zwar vollkommen zurecht, dass der Ausbau des Ökostroms zu langsam gehe und nicht genügend Ökostrom zur Verfügung stehe für all die notwendigen Anwendungen von Verkehr über Gebäude bis hin zur Industrie. Allerdings wurde mit keinem Wort erwähnt, dass es gerade die von Union und SPD zu verantwortenden Gesetze in den letzten Legislaturperioden waren, die den Einbruch des jährlichen Ökostromausbaus herbeigeführt haben: die Umstellung auf Ausschreibungen, die Genehmigungshindernisse, die finanziellen Belastungen des Ökostromes, der Aufbau einer überbordenden Bürokratie. Ganz besonders auffällig war, dass sich Laschet und Scholz gegenseitigen mit Vorwürfen übertrafen, für die Behinderungen des Ökostrom-Ausbaus verantwortlich zu sein. Peinlich, denn Union und SPD waren schließlich gemeinsam in der Regierungsverantwortung und haben auch gemeinsam den Niedergang des Ökostromausbaus herbeigeführt.

Weiterlesen

„Das wird schon nicht so schlimm kommen“ – Eine Denkweise mit der menschengemachte Katastrophen wie der Klimakollaps vorprogrammiert sind

Das wird schon nicht so schlimm kommen.“, „Wir Menschen erfinden schon rechtzeitig was, damit das nicht eintreten wird“, „Uns wird das nicht so schlimm treffen“ oder schlimmer: „Das sind Horroszenarien, die nur wegen Stimmenfang für die Grünen erfunden wurden“, oder: „Sie wollen nur mit Angstmache auf Stimmenfang gehen“. Solche oder ähnliche Denkweisen werden einem häufig entgegengebracht, wenn man auf die fatalen Folgen des menschengemachten Klimawandels hinweist.

Diese Mentalität des Verdrängens, Verschiebens und Von-Sich-Weisens ist für die Menschheit typisch und ist auf einen psychischen Abwehrmechanismus zurückzuführen, der zum Zweck hat belastende, schmerzende und unangenehme Gedanken zu verbannen, um den eigenen Geist vor Verzweiflung zu schützen. In vielerlei Hinsicht ist diese Taktik des menschlichen Gehirns gesund und richtig. Wenn es allerdings um globale Katastrophen geht, die durch menschliches Handeln erst ausgelöst werden und folglich auch durch konsequentes Gegensteuern wieder in den Griff gebracht werden können, ist die Taktik des Verdrängens katastrophal.

Weiterlesen

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://windkraftwerke.de/

Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



Tolle Videos zur Windkraft

Die Geschichte der Windenergie (Erklärvideo)

Ein Streifzug durch die Geschichte der Windkraft - vom Altertum bis in die heutige Zeit.

Quelle: Youtube / StoryArt

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

© 2007-2021 - Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs GmbH
Trauntalstraße 34 - 55767 Brücken - Tel. +49 (0) 67 82 98 14 00 - Fax +49 (0) 67 82 98 14 01 - Email: info(at)windkraftwerke.de

×

Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite besser zu machen. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung

Mehr Infos