Aktuelles der Windkraftwerke

Rohrkrepierer der Treibhauskoalition

Der Augustertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 70 % bis 95 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Ja, es gibt Klimawandel und ja, die Erde ist mitten drin in einem Klimawandel, so wie sie den Klimawandel noch nie erlebt hat. Die Zeiten, in denen Menschen auf der Erde sind, waren schon immer spannend. Diesmal scheinen sie noch spannender zu werden, was der Mensch alles veranstaltet und postum als Konsequenz erlebt. Es wird mehr Leid geben, durch all die vergangenen Aktionen des Menschen auf der Erde. Dieser menschengemachte Klimawandel unterscheidet sich eklatant von den bisherigen naturinduzierten Klimawandel: er kommt mit einer 120 fach stärkeren Temperaturerhöhung pro Jahr. Statt 0,001° Celsius mehr pro Jahr erlebt die Erde 0,12° Celsius mehr pro Jahr. Das wird sicher spannend. *Interessant, wie manche Menschen stoisch das ganze hinnehmen, ohne jetzt alles zu verändern im privaten Bereich, wohnen, fahren, leben wollen, um von den fossilen und atomaren Energien wegzukommen.

Glücklicherweise sinkt der Ölverbrauch und damit die CO2 Produktion der Menschen durch die Sanktionen und zusätzlichen Zölle. Eigentlich sind Zölle, die ein Land auf ausländische Waren erhebt selbst auferlegte eigene Sanktionen auf die eigenen Bürger: es wird teurer für die eigenen Bürger:-) Sehr spannend das zu erleben. Man erlebt das, was man anderen antut. Dabei denkt man, Sanktionen treffen andere! Wir haben ja einen Weltmeister in dieser Sache, die USA. Europa wird folgen, wie bei allem. Auch eine Art so das CO2 zu reduzieren*smile

Seltsam, manche Staaten kümmern sich noch darum kriegerisch Ölrouten zu sichern, anstatt sich von Öl, Kohle und Gas unabhängig zu machen mit erneuerbaren Energien, Elektroautos, eFuel und Wasserstoff zur Versorgung der Brennstoffzellen für Häuser, Fabriken, Autos, LKW`s, Schiffe und Passagierflugzeuge. Interessante Denke sich zu zanken, anstatt sich um die friedliche Zukunft der Menschen zu kümmern. Öl, Gas, Kohle und Atom schaffen die Grundlagen für Krieg, weil nicht jedes Land das alles hat. Sonne, Wind, Wasser und Biomasse hat aber jedes Land, bis auf die Wüstenländer. Dafür haben die aber Massenhaft Wind- und Sonnenenergie :-)

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Das ökologische Wirtschaftswunder ist möglich

Warum haben die beiden alten Volksparteien CDU und SPD in Brandenburg und Sachsen so jämmerlich verloren, aber die AfD so viele Stimmen gewonnen? Was ist los im deutschen Osten? CDU- und SPD-Politiker waren mutlos und feige gegenüber den Wählern. Ein Kommentar von Franz Alt

Beide Alt-Parteien haben und hatten noch immer Angst, den Wählern zu sagen, dass der Klimawandel und die Energiewende riesige Chancen für die Zukunft bieten. Der Strukturwandel in den Kohleregionen kann konstruktiv gestaltet werden.

CDU und SPD verschlafen die Zukunftsthemen

Die Wahlforschung sagt ganz eindeutig, dass in Sachsen die Themen Umwelt und Klima und in Brandenburg das Thema Verkehrswende neben der Asylpolitik wahlentscheidend waren. Soziale Sicherheit und Bildungspolitik waren in beiden Ländern weniger wichtig. Vor allem bei der Altersgruppe der unter 44-jährigen stand Klimaschutz ganz vorn. Doch CDU und SPD setzten im Wahlkampf andere Akzente.

Auch das katastrophale Abschneiden der Linkspartei in beiden Bundesländern zeigt, dass soziale Gerechtigkeit nicht das ganz große Thema war wie es die Alt-Parteien vermutet hatten und im Wahlkampf favorisierten.

Wie Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in künftigen Wahlkämpfen zusammen erfolgreich diskutiert und gestaltet werden können, zeigt die Entwicklung im Landkreis Rhein-Hunsrück in Rheinland-Pfalz. Noch vor 25 Jahren herrschten dort hohe Arbeitslosigkeit, geringe kommunale Finanzkraft und Abwanderung. Doch inzwischen ist im Hunsrück ein ökologisches Wirtschaftswunder passiert.

Wie und warum? Weil kommunale und regionale Politiker den Mut hatten, ihren Wählern die ökologische Wahrheit über den Klimawandel und die Notwendigkeit einer erneuerbaren Energiewende zu erklären und die Dringlichkeit des entsprechenden Strukturwandels in den Mittelpunkt ihrer Politik zu stellen. Die Ökologie ist die modernere Ökonomie.

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Besuch bei den Helden der Energiewende im Hunsrück

Es ist phänomenal, was sich im Landkreis Rhein-Hunsrück in den letzten 10 Jahren an Wohlstand, bürgerlichem Engagement und wirtschaftlicher Stärkung mit Hilfe von Klimaschutzmaßnahmen entwickelt hat. In den neunziger Jahren hatte der Kreis mit hoher Arbeitslosigkeit, geringer kommunaler Finanzkraft und Abwanderung zu kämpfen.

Heute ist der Schuldenstand der Kommunen bei nur 20% des Landesdurchschnitts von Rheinland-Pfalz und die Kommunen haben Kapitalrücklagen von 85 Millionen Euro, um in notwendige dörfliche Infrastruktur zu investieren. Die Wirtschaft wächst, Tourismuseinnahmen wachsen, qualifizierte Arbeitskräfte werden gesucht. Junge Familien kommen zurück, investieren in die Häuser der Dörfer und haben Kitas. Die Immobilienpreise ziehen an und das gerade in den Dörfern, die nahe an den großen Windparks stehen. Vom angeblichen Wertverlust in der Nähe von Windparks, wie es Windkraftgegner immer wieder behaupten, ist nichts zu sehen.

Wie wurde dieses Wunder möglich? Die Pachteinnahmen aus der Windkraft, die meist in die Kassen der Kommunen fließen, weil die Parks oft auf kommunalen Grundstücken liegen, sind die Initialzündung gewesen und heute noch der finanzielle Kern der großen wirtschaftlichen Entwicklung. Solidarität und gemeinschaftliches bürgerlich ehrenamtliches Engagement ist die zweite Säule. Die tatkräftige Unterstützung durch die Landräte und die eigens geschaffene hauptamtliche Stelle eines Klimaschutzmanagers am Landratsamt, höchst engagiert ausgefüllt durch Frank-Michael Uhle, hat ebenfalls einen hohen Anteil am Gesamterfolg.

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Internationaler Schwesternorden setzt auf 100% Erneuerbare Energien

Auf ihrem kürzlich zu Ende gegangenen 14 tägigen Generalkonvent In Würzburg haben die 33 Delegierten der Kongregation der Schwestern des Erlösers beschlossen, bis 2037 alle eigenen Einrichtungen der Kongregation in Deutschland, USA und Tansania auf 100% Erneuerbare Energien umzustellen. Darüber hinaus wird es Umweltbeauftragte geben, die die Umsetzung vorantreiben und der Generalleitung Bericht erstatten.

Damit nehmen die Erlöserschwestern die Enzyklika Laudato Si von Papst Franziskus sehr ernst. Die Schöpfung zu bewahren war das Leitmotiv, das die Kongregation zu diesem weitreichenden Beschluss führte. Die wiedergewählte Generaloberin Schwester Monika Edinger hatte sich sehr für diesen Beschluss eingesetzt. Auf dem Kongress war ich geladen und referierte und diskutierte mit den Delegierten über Klimaschutz.

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Solarstrom hilft bei der Vermeidung von Ernteschäden

1% der weltweiten Agrarflächen reicht aus, um mit Agro-PV den gesamten Weltenergiebedarf zu decken. 

Der Klimawandel macht auch den deutschen Bauern massiv zu schaffen. Auch 2019 drücken Hitze und Trockenheit auf die Erntebilanz. Die Getreideernte liegt deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre.

Mit fortschreitender Erderhitzung wie bisher wird es nicht mehr möglich sein, die Weltbevölkerung zu ernähren, so eine Studie des australischen Klima-Thinktanks „Breakthrough“, die sich mit klimabedingten, existenziellen Sicherheitsrisiken für die Menschheit beschäftigt.

Damit es nicht soweit kommt, braucht es eine Umstellung auf 100% Erneuerbare Energien bis 2030 und gleichzeitig Maßnahmen, die die Agrarpflanzen vor Hitze und Trockenheit schützen. Agro-PV schafft beides in einem.

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Stoppt den nuklearen Aufrüstungswahnsinn

Über eine Billion US Dollar wollen die neun Atommächte in den nächsten 10 Jahren in die nukleare Aufrüstung stecken.

Diese atomare Aufrüstung ist der pure Wahnsinn in einer Welt, in der Weltfrieden nicht nur mit atomarer Bedrohung massiv destabilisiert wird, sondern so gleichzeitig das Geld für Bildung, Gesundheitsvorsorge, Klimaschutz und Infrastruktur geraubt wird. Diese atomare Aufrüstungsspirale wird die Auslöschung der menschlichen Zivilisation auf der Erde schnell befördern.

Erst kürzlich wurde von australischen Sicherheitsforschern um David Spratt klar aufgezeigt, dass der fehlende Klimaschutz die Gefahr bewaffneter Konflikte bis hin zu einem Atomkrieg massiv ansteigen lässt und eine Auslöschung der menschlichen Zivilisation bereits ab 2050 zu befürchten ist.

Im Jahre 2013 hat die UN-Vollversammlung den 26. September als Tag ausgerufen, an dem an die Abschaffung aller Atomwaffen erinnert werden soll und an dem viele Aktivitäten dafür stattfinden sollen. Es wäre gut, wenn auch in Deutschland dieser Tag mit vielen Aktivitäten erfüllt wird.

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Die Erneuerbaren sind der Kern des Klimaschutzes

Nur eine Klimaschutzpolitik, die sich vorrangig an der Wirksamkeit orientiert und nachrangig an den Kosten, kann Klimaschutz bringen, schreibt Hans-Josef Fell in seinem Standpunkt. Mit 100 Prozent erneuerbaren Energien ließen sich weit über die Hälfte aller Treibhausgasemissionen einsparen, deshalb müsse ihr Ausbau in das Zentrum der Klimaschutzdebatten. 

Es braucht endlich eine Klimaschutzdebatte, die sich zentral um die Wirksamkeit kümmert und erst nachrangig um die Kosten. Die Kosten des Klimaschutzes können die Wirtschaft niemals so sehr belasten, wie die Kosten des fehlenden Klimaschutzes die gesamte Menschheit inklusive Wirtschaft. Der jüngste Beschluss Indonesiens, wegen des ansteigenden Meeresspiegels die Hauptstadt Jakarta bis 2024 teils umzusiedeln – Kosten etwa 27 Milliarden Euro – mag dies ausreichend beleuchten.

In den letzten Wochen haben sich die Vorschläge für Klimaschutzmaßnahmen seitens der Politik nahezu überschlagen. Ein Feuerwerk an solchen Vorschlägen kam nicht zuletzt vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, ein Wandel, den selbst die Süddeutsche Zeitung als „Blendwerk“ bezeichnete. Heiß diskutiert wird ein ganzer Bauchladen von Maßnahmen, wie die Ticket- oder Kerosinbesteuerung im Flugverkehr, die Steuerentlastung von Bahnfahrten, die Inbetriebnahme von 50 zusätzlichen Windkraftanlagen pro Jahr in bayerischen Wäldern, die steuerliche Abschreibung für die energetische Altbausanierung, Abwrackprämie für Ölheizungen, eine CO2-Steuer von 40, 80, oder 180 Euro pro Tonne, die Pflanzung Millionen zusätzlicher Bäume, die Einführung von 30 Prozent Biolandwirtschaft, die Ausweitung des Emissionshandels, die Einführung von Coffee-to-go-Bechern aus Biokunststoffen und seit dem neuen IPCC-Bericht endlich auch intensiver die Landwirtschaft sowie der Fleischkonsum. Es gibt dabei Grundsatzdiskussionen über Schuld, Verantwortung und Dringlichkeit, genauso wie über Verbote, Anreize und soziale Ausgewogenheit.

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Die Entlarvung der zwei großen Mythen der E-Mobilität

Hier werden die zwei wichtigsten Mythen gegen Elektroautos entkräftet, um eindeutig aufzuzeigen, dass eine schnelle und umfassende Verkehrswende hin zur Elektromobilität nicht nur ökologische, sondern auch enorme wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.

Mythos I: Elektroautos sind schädlicher für das Klima als Fahrzeuge mit fossiler Antriebstechnik

Wie mittlerweile durch etliche Studien nachgewiesen, sind E-Autos schon heute emissionsärmer als Fahrzeuge, die durch fossile Kraftstoffe angetrieben werden. Dennoch gibt es immer noch Stimmen, die der E-Mobilität den Klimavorteil absprechen.

Doch was steckt hinter dieser Behauptung? Eine derartige Verunsicherung wird vor allem durch Studien hervorgerufen, die die positive Ökobilanz von Elektroautos in Frage stellen. Da wäre zum Beispiel die diesjährige Studie von Hans-Werner Sinn, dem ehemaligen Präsidenten des Münchner ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Laut dieser Studie belasten E-Autos das Klima um 11% bis 28% mehr als Dieselfahrzeuge. Unter dem Titel „Elektroautos kein Allheilmittel für den Klimaschutz“ wurde eben diese Botschaft der Studie in ganz Deutschland medial oftmals unhinterfragt übernommen und in der breiten Öffentlichkeit verbreitet.

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Erneuerbare Energien verringern die geopolitischen Risiken, Spannungen und Abhängigkeiten

Das heutige fossil-atomare Energiesystem ist ein wesentlicher Verursacher für geopolitische Risiken, Konflikte, politische Abhängigkeiten und Kriege. Es ist kein Wunder, dass viele Kriege genau dort sind, wo Erdöl gefördert wird. Die aktuellen Spannungen zwischen den USA, dem Iran und Saudi-Arabien entlang einer zentralen Erdölroute, der Straße von Hormus, sind bezeichnend hierfür. Die Abhängigkeit der EU von russischen Energielieferungen und die daraus resultierende politische Ohnmacht der EU während der Okkupation der Krim durch Russland ebenfalls.

Nun gibt es immer wieder die These, insbesondere verbreitet von der fossil/atomaren Wirtschaft, dass eine Wirtschaft auf Basis von Erneuerbare Energien ähnliche Abhängigkeiten und geopolitische Risiken verursachen würde, wie das fossil-atomare. Insbesondere die Materialabhängigkeit von Lieferländern seltener Erden, Lithium und anderen Materialen würde eine ähnliche geopolitische Dimension erreichen.

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Stromerträge der Windparks

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Quelle: Youtube / Enercon

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