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Aktuelles der Windkraftwerke

Die Antarktis ist eine fragile Inselgruppe, kein Kontinent

Der Dezemberertrag 2020 unserer Windkraftanlagen lag bei 63 % bis 91 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Es ist ein Trugschluss, dass weniger CO2 Müll zurzeit produziert wird. Rufe man sich in Erinnerung, dass jedes Video auf deinem Handy anschauen, tatsächlich 1 Kilowatt an Leistung verbraucht. Es sind eben nicht die wenigen Milliwatt auf dem Handy, es ist die gesamte Kette der Datenübertragung. Wenn du also eine Videokonferenz oder ein Online Sporttraining mit 18 Teilnehmern mitmachst, trägst du zum Verbrauch von 18 Kilowatt an Leistung während der gesamten Dauer der Veranstaltung bei. So wird nur die CO2 Müllproduktion von deiner entfallenen Autofahrt auf den Stromverbrauch verlagert. Das ist wirklich kein Grund sich wohl zu fühlen.

Es ändert sich nichts durch den Zertifikate Handel. CO2 wird weiterhin produziert. Es wird dann halt Wasserstrom aus Norwegen oder Afrika eingekauft, damit das Kohlekraftwerk in Deutschland grün weiterläuft. Sinngemäß produziert es dann eben auf dem Papier CO2 freien Strom. Das war ein toller Schachzug der fossilen und atomaren Energieerzeuger.

Es wird nur 4 % des Energieverbrauchs der deutschen Firmen über erneuerbare Energien abgedeckt. Nur 9 % der Deutschen wollen sich ein Elektroauto kaufen. So geht es munter weiter. Es ist faszinierend, mit welcher Ignoranz und mit welchem Unwissen jeder einzelne Erdenbürger die Erde, die Tiere und seine Artgenossen durch seine Gier zerstört. Diese Aussage trifft auf alle Zeiten, in der der Mensch auf der Erde ist, zu. In der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Der Mensch ändert sich nicht. Nur heute sind es viele Menschen, zu viele im Gegensatz zu früher. Und jetzt glaubt ein ganzer Planet dran. Kaum ein Mensch kann das fassen, was da wirklich abgeht.

Verzweifelt wird von manchen versucht auf den Mars umzusiedeln. Was soll das? Du musst alle Lebengrundlagen mitnehmen und lässt dann die restlichen Menschen mit noch weniger Lebensgrundlagen und auf einer vermüllten Erde zurück? Die Menschheit kommt noch nicht mal mit der Erde zurecht, was soll sie dann auf einem anderen Planeten? Den auch zerstören?

Die Übersiedlung auf einen Exoplaneten ist ein Nichtakzeptieren, dass man die Erde bewahren muss, sie nicht vergiften und vermüllen soll. Das schnellste von Menschen geschaffene Raumschiff schaffte eine Beschleunigung auf 58.320 km/h relativ zur Erde. New Horizons, zur Erforschung des Planeten Pluto. Eine kleine Sonde. Die Lichtgeschwindigkeit beträgt aber rund 1 Milliarde km/h. Der nächste Stern ist 4,3 Lichtjahre weg. Da bräuchtest du 73.733 Jahre, um dahin zu kommen. Wie lange lebst du? Die astronomische Erforschung von Exoplaneten wird ergeben, dass es so einen Planeten, auf dem die Spezies Mensch lebt, einzigartig ist. Nirgendwo im ganzen Universum treffen so viele guten Bedingungen aufeinander, dass Leben in der Form, wie auf der Erde, möglich ist. Ein kleines Beispiel. Die Erde braucht für eine Drehung 23 Stunden 56 Minuten. Der Mond braucht für eine Umrundung der Erde 24 Stunden 48 Minuten. Wäre die Umrundung des Mondes weniger als die Zeit, die die Erde für eine Drehung braucht, würde der Mond aufgrund von Gezeitenkräften, er ist praktisch im „Lee“ der Gezeitenwelle, auf die Erde stürzen und alles Leben auslöschen. Zweitens, der Jupiter ist ein Asteroidenfänger. Wäre er nicht an seiner Stelle, würden große Asteroiden aus dem Kuipergürtel und der Oortschen Wolke außerhalb des Pluto das Leben auf der Erde mit Asteroiden vernichten. Und so weiter.

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Die hilflose Doppelstrategie der alten Energiekonzerne

Der Verkauf von Solaranlagen im Sommer 2020 ist gegenüber dem Sommer 2019 in Deutschland um ca. 70% gestiegen. 

Im Gegensatz zur Bundesregierung , die dem Bundestag eine sehr schwache Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes präsentierte, haben die Hausbesitzer nicht vergessen, dass wir in einer Zeit der Klimaerhitzung leben und dass Solarenergie immer attraktiver wird: sie ist umweltfreundlich, preiswert und schafft Arbeitsplätze.

Auch der Aktien-Index PPVX, in dem die 30 Photovoltaik-Unternehmen mit dem größten Börsenwert gelistet sind, lag Ende Oktober um 95% höher als am Jahresanfang. Zum Vergleich: In derselben Zeit fielen Erdöl und Erdgas-Papiere um 58%.

Es ist völlig klar, wem die Zukunft gehört. Weil Sonne und Wind keine Rechnung schicken, sind die Erneuerbaren Energiequellen schon heute in den meisten Ländern der Welt die preiswertesten. Und morgen sind sie konkurrenzlos. Denn alle fossil-atomaren Energieträger sind endlich und von daher Auslaufmodelle.

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Erneuerbare Energien: Die Zeit drängt

In Corona-Zeiten wurde der Energieverbrauch für die Produktion von Konsumgütern zurückgefahren, nahm aber bei der Digitalisierung zu. Realistischer weise müssen wir davon ausgehen, dass Deutschland und die Welt im Jahr 2030 mehr Strom brauchen wird als im Jahr 2020.

Die meisten armen Länder haben riesige Nachholbedürfnisse bei der industriellen Entwicklung. Aber auch die Industrieländer werden durch weitere Digitalisierung, durch die E-Mobilität sowie durch Wärme-Pumpen fürs Heizen insgesamt mehr Strom benötigen als heute. Das heißt, dass der Ausbau von erneuerbaren Energien rasch beschleunigt werden muss.

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Schluss mit Braunkohle

Ein lange verstecktes, aber jetzt aufgetauchtes Braunkohle-Gutachten aus dem Bundeswirtschaftsministerium zeigt: Sechs Dörfer um das Braunkohle-Abbaugebiet Garzweiler in NRW und in der Lausitz könnten gerettet werden, ohne dass es in Deutschland zu einem Engpass der Energieversorgung kommt. Es sind die fünf Dörfer Keyenberg, Kuckum, Berverath, Ober- und Unterwestrich im rheinischen Kohlerevier sowie das Dorf Mühlrose in der Lausitz.

So sagt es ein Gutachten der Energieberatungsfirma BET. Doch der Kohlekommission, die den Kohleausstieg für das Jahr 2038 empfohlen hat, wurde dieses wichtige Gutachten vorenthalten.

Deshalb sollen die sechs genannten Dörfer abgerissen und die Bewohner zwangsumgesiedelt werden. Braunkohle-Abbau soll dann in Deutschland bis in die Mitte der dreißiger Jahre weitergehen.

Braunkohle ist der brutalste Klimakiller, schlimmer als Öl, Gas oder Steinkohle. Deutschland ist 2020 Weltmeister beim Verbrennen von Braunkohle. Doch die Profitinteressen des Braunkohle-Konzerns RWE sind für die Bundesregierung und für die CDU/FDP-Regierung in NRW wichtiger als die Heimat vieler Menschen in den sechs genannten Dörfern. 

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Das 1,5 Grad-Ziel verschlafen

Es ist unvergessen: Eine Weltklimakonferenz in den Neunzigern. Der Präsident des kleinen südpazifischen Inselstaats Tuvalu bittet die Industriestaaten eindringlich, mehr für den Klimaschutz zu tun, denn sein Staat drohe bereits abzusaufen. 

„Meine ersten Bürger musste ich bereits evakuieren, denn der Anstieg des Meeresspiegels zieht uns den Boden unter den Füßen weg“, klagte er. Und was war die Reaktion der reichen Länder? Ein Delegierter der USA ging ans Mikrofon und fragte: „Brauchen wir diese Inseln überhaupt?“ Neokolonialismus in Reinkultur.

Der „Schrei der Armen“ und der „Schrei der Schöpfung“ (Papst Franziskus in seiner Enzyklika „Laudato Si“) wurden verdrängt und überhört. Er löste bei den reichen Industriestaaten nur Hohngelächter oder allenfalls Gleichgültigkeit aus. „Brauchen wir diese Inseln überhaupt?“

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5 Jahre Pariser Klimaabkommen – dramatische Veränderungen!

Nun schauen wir in die USA, wo Populismus und selbst der Austritt aus dem Pariser Klimavertrag genau das Gegenteil bewirkt haben – Mike Bloomberg gründet „America`s Pledge“, um die Pariser Klimaziele doch zu erfüllen, mit 50 Megacities und über 30 Bundesstaaten im Rücken und mit der 100%-Kampagne von Al Gore`s Climate Reality Project vorangetrieben, haben mittlerweile über 100 Städte,Bundesstaaten und über 150 große Firmen im Corporate America – selbst Exxon und GM- ein „100% Renewable Energy“ Pledge (Versprechen) abgegeben. Und das erreichen die ersten auch schon – wie z.B. der Bundesstaat Iowa mit 100% grünem Strom, sowie Google, Facebook und weitere.  Aber, was hilft dabei, und zwar dramatisch – was katalysiert den Klimaschutz in den USA?

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Klimaneutral ins Verderben?

Warum die klimapolitischen Ziele bis 2050 nicht mit Paris vereinbar sind

Am 12. Dezember 2015 wurde das Pariser Klimaabkommen beschlossen. Darin verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, die weltweite Temperaturerhöhung auf möglichst 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Fast fünf Jahre später ist aus dem Klimawandel die Klimakrise geworden, und trotz zunehmender Proteste für mehr Klimaschutz bleibt die Politik weit hinter den Notwendigkeiten adäquater Klimapolitik zurück.

Die derzeitige Zielvorgabe der Politik heißt Klimaneutralität 2050 (Netto-Null), mit der Behauptung, dass dieser Plan für die Einhaltung der Pariser Ziele ausreicht. Doch leider bleibt von dieser Theorie bei genauerem Hinsehen nicht viel übrig.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

ENERCON E126

The Enercon E-126 is a wind turbine model manufactured by the German company Enercon. With a hub height of 135 m (443 ft), rotor diameter of 126 m (413 ft) and a total height of 198 m (650 ft), this large model can generate up to 7.58 megawatts of power per turbine. The power output of the generator was changed from 6 MW to 7 MW after technical revisions were performed in 2009. The weight of the foundation of the turbine tower is about 2,500 t, the tower itself 2,800 t, the machine housing 128 t, the generator 220 t, the rotor (including the blade) 364 t. The total weight is about 6,000 t. The first turbine of this model was installed in Emden, Germany in 2007. The list price of one unit is $14 million plus install costs.

Quelle: Youtube / Extreme World and Engineering

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