Aktuelles der Windkraftwerke

Wissen und Glauben über den Klimawandel

Der Novemberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 99 % bis 113 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Es ist echt spannend im Umfeld des Menschen, wie man die Welt und ihre Phänomene wahrnimmt. Es gäbe die Möglichkeit über Wissen die ganze Welt zu verstehen. Es gibt eine Sache, die die Wissenschaft bei den 4 Grundkräfte noch nicht verstanden hat: die Gravitation. Sie wirkt von allen 4 Kräften nur in eine Richtung: Anziehend. Dann hat die Wissenschaft die Zeit noch nicht verstanden. Was ist Zeit und wie entsteht sie?

Einfache physikalische Vorgänge, die mit den Aggregatzuständen und den Energien, wie Potential-, Wärme-, kinetische- und chemische Energie zu tun haben, hat die Wissenschaft in der Basis verstanden. Es geht jetzt auf die Auswirkungen auf die Materie im Detail. Hier macht man stets Neuentdeckungen. Ganz neu hat man herausgefunden, wenn man auf Eis ausrutscht, je schneller man rutscht, um so weniger Reibung gibt es. Deswegen macht es "wutsch", du wirst immer schneller und du liegst. Was bedeutet das aber in dem Bereich Klima und Gletscherabflüsse in Grönland und der Antarktis? Seit 50 Jahren beschleunigen sich die Fließraten der Gletscher weltweit. Mit dieser neuen wissenschaftlichen Erkenntnis haben sie also bei höheren Geschwindigkeiten noch weniger Widerstand. Es entwickelt sich anscheinend kein Wasserfilm zwischen dem Eis und der Erdoberfläche, sondern ein Gemisch aus Eispartikeln und Wasser. Auch so ein Kipppunkt im Klimawandel. Einmal in Gang gesetzt werden die Gletscher immer schneller. Sehr interessant.

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Schulzes Plastiktütenverbot wird nicht viel helfen, die Plastikvergiftung in den Griff zu bekommen

Keine Frage, Kunststoffe aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl oder Erdgas gehören verboten. Sie verursachen die Plastikverseuchung der Erde und Ozeane mit Mikro- und Makroplastik und selbst wenn sie den Weg in die Müllverbrennung schaffen, dann heizen sie das Erdklima mit den dort entstehenden CO2– und Methanemissionen aus der Vorkette der Förderung von Erdöl, Kohle und insbesondere Erdgas weiter auf. Fossile Kunststoffe müssen also dort, wo sie keinen bzw. wenig Nutzen haben, verboten werden und dort, wo sie notwendig sind, durch Biokunststoffe oder weitere natürliche Materialien ersetzt werden, die eine geschlossene, stoffliche Kreislaufwirtschaft ermöglichen.

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Auch in Indien ist Kohle auf dem absteigenden Ast

In Indien geraten die Betreiber von Kohlekraftwerken zunehmend unter Druck. Wie eine neue Studie von KPMG India feststellt, könnte ein Großteil der fossilen Kraftwerke ab 2022 eher eine Rolle ähnlich eines Energiespeichers erhalten. Sie könnten dann mögliche Stromreserven bereitstellen, um die Netzvariabilität bei Bedarf auszugleichen. Denn ca. ab diesem Zeitpunkt könnte die Anlagenauslastung von vielen Kohlekraftwerken auf 35-40% fallen. Kohlekraftwerke wären also nicht mehr die „Bollwerke der [Energie-]Versorgung“, sondern würden zunehmend an- und abgeschaltet, je nach Energiebedarf. Damit dies geschieht müssten bis zum Jahr 2022 in Indien insgesamt 120GW an Erneuerbaren Energien installiert werden. Und dies ist ein mehr als wahrscheinliches Szenario.

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Die Europäische Investitionsbank steigt aus der fossilen Finanzierung aus, Sie auch?

Die Europäische Investitionsbank (EIB) steigt ab 2022 aus der Finanzierung aller fossilen Projekte aus. Die Bundesregierung wollte ursprünglich, dass die EIB weiterhin langfristig Erdgasprojekte finanzieren solle und nur aus Erdöl und Kohle austeigen solle. Umso mehr wiegt dieser Erfolg als Beitrag für den Klimaschutz.

Möglicherweise hat auch die neueste Studie der Energy Watch Group (EWG) dabei eine Rolle gespielt, denn sie belegt, dass Erdgas aus Sicht des Klimaschutzes keineswegs besser ist, als Kohle und Erdöl.

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Neue Stanford-Studie belegt: CCS ist keine Option für ein nachhaltiges Energiesystem

Die Entnahme und Lagerung von CO2 durch die sogenannte CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) ist wieder einmal Teil der Debatte rund um eine zukünftige und nachhaltige Energieversorgung. Die Technologie findet ihre Fürsprecher vor allem in den fossilen Energieunternehmen, bei Klimaforschern und auch verstärkt in der Politik. Denn mit CCS, so wird argumentiert, können Kohle- und Gaskraftwerke weiterlaufen, während deren Emissionen eingefangen und gelagert werden. Ohne CCS sei wirksamer Klimaschutz unmöglich hört man vielerorts, sogar aus Wissenschaftskreisen.

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Das Klimapaket ist eine Mogelpackung

Die Bundesregierung will den Neubau von Ölheizungen verbieten. Aber schon die vielen Ausnahmen im Regelwerk verhindern dies.

Das sogenannte Klimaschutzpaket der Bundesregierung entpuppt sich mehr und mehr als echte Mogelpackung. Überschriften täuschen Scheinaktivitäten vor, die am Ende zur Manifestierung der viel zu hohen Treibhausgasemissionen Deutschlands führen.

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IEA unterschätzt in seinem neuesten World Energy Outlook weiterhin das Wachstum der Erneuerbaren und hält am fossil-atomaren Zeitalter fest

Bereits in der Vergangenheit hat die Internationale Energieagentur (IEA) nie das realisierte Wachstum und auch nicht die realisierten Kostensenkungen der erneuerbaren Energien in ihren Szenarien abgebildet, wie die Energy Watch Group bereits mehrfach kritisierte. Auch in ihrem neuesten World Energy Outlook bleibt die IEA ihrer Linie treu: Kostensenkungen und das Wachstum der erneuerbaren Energien werden deutlich unterschätzt, um daraus die Notwendigkeit für fossile Energieträger bis über 2070 hinaus abzuleiten.

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Windkrafthersteller Enercon setzt 3.000 Jobs auf die Straße

Der Niedergang der deutschen Windbranche ist weiter in vollem Gange. Der Windkraftbetreiber Enercon hat nun angekündigt 3.000 Arbeitsplätzen abbauen zu müssen, nachdem er schon im letzten Jahr hunderte Jobs kürzte. Andere Unternehmen wie z.B. Senvion sind schon ganz insolvent gegangen.

Zur Begründung verwies Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig am Freitag in Aurich völlig zu Recht auf die Energiepolitik der Bundesregierung, die zu einem Einbruch des Markts für Windenergie an Land geführt habe.

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Grüner Wasserstoff ist unverzichtbar für Klimaschutz und Energiewende

Die neue Wasserstoffstrategie der Bundesregierung wird dem nicht gerecht.

Grüner Wasserstoff ist ein wesentliches Standbein für Klimaschutz und Energiewende. Klar ist, Wasserstoff ist nur dann grün, wenn er über Elektrolyse aus Ökostrom produziert oder über biotechnologische Verfahren z.B. aus Algen gewonnen wird. Entscheidend ist, die Gewinnung darf nicht auf Basis fossiler Rohstoffe geschehen. Grüner Wasserstoff kann im Verkehr für Antriebe über Brennstoffzellen genutzt werden und ist ein idealer Langzeitspeicher, um beispielsweise Solarenergie-Überschüsse aus dem Sommer in den Winter zu übertragen und, um fossile Energieträger in der chemischen Industrie und der Stahlherstellung zu ersetzen.

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Der E-Autogipfel der Bundesregierung, nur ein kleiner Lichtblick?

Offensichtlich merken Bundesregierung und Automobilkonzerne nach Jahren der weitgehend erfolglosen, weil diesel-schützenden Politik, dass sie den Anschluss an die weltweiten Marktführer für E-Autos aus den USA (Tesla), Korea (Hyundai, Kia), und vor allem China (BYD u.v.m.) verlieren.

Panikartig wurde gestern auf dem x-ten Autogipfel erneut eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, die endlich den Durchbruch bringen sollen. Maßnahmen die auch früher schon beschlossen wurden, nur die Zuschüsse aus öffentlicher Hand dazu haben sich deutlich erhöht. Ob aber die Erhöhung der Kaufprämie und die massive Förderung der Ladeinfrastruktur diesmal ausreichen, kann noch nicht beurteilt werden.

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Ist die deutsche Auto-Industrie noch zu retten?

Die Produktion von Elektro-Autos wurde von den deutschen Autobauern lange belächelt.  In der Gigafactory südlich von Berlin will Tesla Batterien – das Herzstück von E-Autos – bauen, aber auch Fahrzeuge und Antriebstränge. Ein Kommentar von Franz Alt

Die Produktion von Elektro-Autos wurde von den deutschen Autobauern lange belächelt. Jetzt sagt VW-Chef Herbert Diess: Der frühere Nischenhersteller von E-Autos, Tesla, habe sich inzwischen zu einem „Massenhersteller“ gewandelt. Nun hat Tesla-Chef Elon Musk angekündigt, in Brandenburg eine Großfabrik („Gigafactory“) für E-Autos zu bauen und in Berlin ein Design- und Entwicklungszentrum für E-Autos. Ein weiterer Warnschuss für die alte und behäbig gewordene deutschen Automobilproduzenten.

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Stromerträge der Windparks

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Interessante Videos

Die Sendung mit der Maus: Windkraftanlagen

Die Funktionsweise einer Windkraftanlage für Kinder erklärt. 

Quelle: Youtube / Zecman / WDR

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