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Aktuelles der Windkraftwerke

Die fossilen Motoren und Kraftwerke sind wirklich fossil und das EEG 2021 ist eine Lachnummer

der Januarertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 80 % bis 95 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Die fossilen Motoren und Kraftwerke sind wirklich fossil. Folgende Wirkungsgrade werden erreicht:

  • Dampflokomotiven erreichten 10 % der eingesetzten Kohle
  • Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke, alle auf fossiler Dampfbasis, ca. 30 %
  • Otto- und Dieselmaschinen erreichen rund 30 % des eingesetzten Treibstoffs
  • Flugzeugturbinen erreichen rund 40 %

Wenn man aber die gesamte Energie rechnet, auch die zur Gewinnung und Erzeugung der Treibstoffe aus Ölfeldern, Gasfeldern und Kohlebergwerken inklusive Tagebau mit dem Gewinnen der Erze und Schmelzen aller Metalle für Ölplattformen, Bohrgestänge, Pipelines, Raffinerien, Treibstoff-LKW`s, Motoren- und Getriebeherstellung, Untertagemaschinen, Tagebaubagger, Förderbänder, Züge, Hochöfen zum Umwandeln der Erze und Schmelzen der Metalle ergeben sich schreckliche Wirkungsgrade:

  • Dampflokomotiven erreichten 3 % Gesamtwirkungsgrad der Kohle aus Bergwerken
  • Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke, alle auf fossiler Dampfbasis, ca. 10 % Gesamtwirkungsgrad
  • Otto- und Dieselmaschinen erreichen rund 10% Gesamtwirkungsgrad des Diesels, Benzins aus Erdöl
  • Flugzeugturbinen erreichen rund 13 % Gesamtwirkungsgrad des Kerosins aus Erdöl

Bei erneuerbaren Energien sieht das ganz anders aus. Die unerschöpfliche Kraft aus:

  • Wind wird durch herrliche Generatorwirkungsgrade zu > 97 % zu Strom gemacht
  • der Sonne wird durch Wechselrichterwirkungsgrade zu >98 % zu Strom gemacht

Sonne und Wind gibt es im Überfluss, sie kosten nichts und bei der Umwandlung in Strom entsteht kein CO2- und Atommüll. Man braucht keine Rohstoffe um Wind oder Sonne zu erzeugen. Das ist der Punkt! Windenergieanlagen und PV Module können recycelt werden. Atommüll nicht. CO2 nur über die Rückverwandlung mit Strom aus Wind und PV zu Öl, Kohle und Gas und erneute Verbringung in die ausgebeuteten alten Lagerstätten. Welche Ironie!!

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Ein Verbot von Erdöl- und Erdgasheizungen wirkt

Seit Jahrzehnten wird in der Politik gestritten, ob ein Verbot des Neubaus von klimaschädlichen Erdöl- und Erdgasheizungen kommen solle. Schon unter Rot-Grün wurde dies im Bundestag diskutiert, aber bis heute nicht in Gesetzesform umgesetzt.

Im Gegenteil, noch immer gibt es in Deutschland, erst im letzten Jahr wieder beschlossen, sogar noch direkte Subventionen für den Neubau von Erdöl- und Erdgasheizungen z.B. wenn damit eine Solaranlage verbunden ist und das im Klimapaket der Bundesregierung beschlossene Verbot für Ölheizungen ab 2025 hat viele Schlupflöcher, weshalb es in kein wirkliches Verbot ist. So ist es kein Wunder, dass in Deutschland immer noch 75% der Heizenergie durch höchst klimaschädliches Erdöl und Erdgas bereitgestellt wird.

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Statt immer neuer Leitungsausbau-Beschleunigungsgesetze braucht es ein Ökostromausbau-Beschleunigungsgesetz

Man kann den Überblick verlieren, aber am Freitag hat der Deutsche Bundestag das x-te Gesetz zur Beschleunigung des Leitungsausbaus beschlossen. Eine Folge des neuen Zieles von 65% Ökostrom bis 2030.

Immer nach zwei bis drei Jahren merkt die Politik in Berlin, dass sie beim Ausbau der Erneuerbaren Energien nachsteuern muss und beschließt ein zwar höheres aber weiter unzulängliches Ausbauziel. Aktuell ist sind 65% erneuerbarer Strom bis 2030 die Zielmarke.

Noch immer herrscht die irrige politische Meinung vor, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien nur mit dem Ausbau großer Übertragungsnetze stattfinden kann. Die wesentlich bessere Variante, nämlich die Erzeugung der Erneuerbaren Energien gleich in die Nähe des Verbrauchs zu bringen und dies mit einem örtlich organisierten Bau von Speichern und Ausbau der Verteilnetze zu verbinden, setzt sich einfach in Berlin nicht durch. So kommt es, dass es seit Jahren einen immer stärkeren überregionale Ausbau von Hochspannungsleitungen gibt, der zunehmend die Regionen überfordert, wertvolle Natur- und Besiedlungsräume massiv belastet und deshalb immer stärkere Proteste heraufbeschwört.

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Klimakiller Erdöl & Erdgas: Die Welt zwischen Abschalten und massivem Ausbau

Der neue US-Präsident Joe Biden hat als erste Amtshandlung gleich am ersten Tag bemerkenswerte Schritte für den Klimaschutz eingeleitet. Er hat veranlasst, den Austritt der USA aus dem UN-Klimaschutzabkommen von Paris unter seinem Vorgänger Trump wieder rückgängig zu machen. Er verordnete ein 60 Tage Moratorium für neue Gas- und Erdölbohrungen auf öffentlichem Grund, widerrief die Genehmigung für die umstrittene Erdölpipeline Keystone XL von Kanada in die USA und verordnete die Überprüfung zahlreicher Umweltabkommen an, die Ex-Präsident Trump abgeschwächt oder gar abgeschafft hatte.

Dabei hat Biden schon deutlich mehr Umwelt- und Gesundheitsaktivitäten auf den Weg gebracht, als in den meisten Medien zu lesen war. So will er aus Gesundheitsgründen die Luftverschmutzung reduzieren, was ja nur mit Erneuerbaren Energien und E-Mobilität gelingen kann. Er will den Gebrauch von krankmachenden Chemikalien und Pestiziden verringern und will soziale Gerechtigkeit im Umweltschutz auf den Weg bringen, verbunden mit vielen neuen & gerecht bezahlten Jobs im Umweltsektor.

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Skandalös: Bisher weigert sich Deutschland dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten

Ein großer Schritt für die Sicherung des Weltfriedens: Heute am 22.1.2021 tritt nach jahrzehntelangen Verhandlungen der UN-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) in Kraft. Mit der Unterzeichnung des 50. UN-Mitgliedsstaates, Honduras, kann dieser wichtige UN-Vertrag endlich in Kraft treten.

Doch Deutschland gehört nicht zu den Unterzeichnern. Daher wurde ein offener Brief, initiiert von der Vereinigung für Friedensrecht, IALANA, an die Bundesregierung geschickt, mit der Aufforderung, dass Deutschland dem Atomwaffenverbotsvertrag beitritt. Als Erstunterzeichner hatte ich diesen Brief unterstützt.

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Plädoyer für einen breiten Politik-Mix zur Erreichung der Klimaziele des Paris-Abkommens

Neue Studie zeigt Defizite von Ausschreibungen für erneuerbare Energien anhand weltweiter empirischer Beobachtungen auf. Um das Pariser Klimaabkommen einhalten zu können muss die Ausbaurate der erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren exponentiell ansteigen. „Ausschreibungen haben diese Entwicklung in den letzten Jahren massiv behindert“, berichtet Hans-Josef Fell: „Die alleinige Fokussierung auf diese Fördervergabe muss beendet werden.“ Studienautor David Jacobs, Geschäftsführer von International Energy Transition (IET) betont: „Wir plädieren für einen breiten Energie-Politik-Mix, da die Erfahrungen aus zahlreichen Ländern aus aller Welt zeigen, dass Ausschreibungen den Ausbau erneuerbarer Energien oftmals behindert haben.“

Während Regierungen weltweit Corona-Hilfspakete in Milliardenhöhe schnüren, bleiben Anstrengungen für den Anreiz von Investitionen in die dringend erforderliche Energiewende auf der Strecke. Der derzeitige Wachstumspfad der erneuerbaren Energien ist eher linear und darüber hinaus stagnieren die zugebauten Kapazitäten in den letzten Jahren. „Erneuerbare Energien müssen in einem noch nie dagewesenen Tempo ausgebaut werden, um die Zielsetzung des Pariser Klimaabkommens erreichen zu können. Dies ist nur möglich, wenn wir die derzeitigen Politikinstrumente grundlegend überdenken. Die starken Beschränkungen müssen aufgehoben werden“, fordert Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group.

Ausschreibungen schaffen zusätzliche Hindernisse für den Ausbau der erneuerbaren Energien

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Jahrestagung 2021 der Bayerischen und Österreichischen Solarinitiativen mit riesiger Resonanz

Die 28. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer und Österreichischer Solarinitiativen (ABSI) am 15. und 16. Januar war ein voller Erfolg, auch wenn sie ausschließlich online stattfinden musste.

Weit über 500 Teilnehmer*innen aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz hörten sich Vorträge an, diskutierten mit den Referent*innen und untereinander, schauten sich Ausstellungsräume von Firmen an und holten sich Rat für eigene Solarprojekte, sowie Ideen für lokale Solarkampagnen.

Diskussionsrunden auf höchstem politischen Niveau zur Politik der erneuerbaren Energien fanden viele Zuhörer*innen und der Austausch unter den Politiker*innen brachte neue Erkenntnisse für die jede*n einzelne*n.

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Stromerträge der Windparks

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Tolle Videos zur Windkraft

NDR-Doku

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

Quelle: Youtube / NDR

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

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