Aktuelles der Windkraftwerke

Juristische Urteile gegen die Zerstörung der Erde

Der Dezemberertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 116 % bis 130 % des erwarteten Ertrages. Wir haben im Dezember wieder aufgeholt. Alle Erträge des Jahres 2018 liegen im Plus. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Auf der Homepage der Universität Bremen über Meereseis https://seaice.uni-bremen.de/start/ ist es interessant nach zu verfolgen, was zur Zeit auf der Welt mit dem Klimawandel geschieht. Schaut man die Seite jeden Tag an, dann bekommt man ein Gefühl, dass sich da mächtig was tut.

So hat 2018 erstmals die Vereisung der Antarktis nach dem Sommer viel später begonnen. Und jetzt flacht sie sich, entgegen der anfänglich stärkeren Geschwindigkeit der Vereisung im Herbst, seltsamerweise wieder ab. Bekanntlich sind ja in der Antarktis die Jahreszeiten zu uns um 6 Monate verschoben. Im Dezember bei uns ist es Juni in der Antarktis. Alle Schelfeise, also Eisfelder, die seit Menschengedenken existieren, werden angegriffen, lösen sich auf. Man kann gespannt darauf warten, was im jetzigen Sommer der Antarktis an Abbrechen von Ureisfeldern passiert und von der dominierenden Presse als normales Abkalben abgetan wird.

Wenn man die Übersicht der einzelnen Jahre der Nordpolvereisung auf der Seite der Uni Bremen anschaut, staunt man, wie jedes Jahr massiv die Vereisungsfläche abnimmt. Was man anderswo im Internet recherchieren muss ist die abnehmende Eisdicke. In den 70-er Jahren hatte der Nordpol noch Eisdicken im Winter von über 4 m, heute hat er noch einen Meter. Im Gleichklang mit der Minderung der Eisfläche hat das Volumen also dramatisch abgenommen. Das wird viel zu wenig beachtet. Es ist aber das Maß des Wärmeeintrages in das Nordpolarmeer, das eben die unendlichen Eismassen in Grönland zum Rutschen bringt. Für mich macht es einen riesen Unterschied, wenn wir von einer Restfläche des Eises am Nordpol seit den 80-er Jahren von 85 % reden oder dass wir gegenüber den 80-er Jahren von einen Restbestand von gerade einmal noch 21 Volumenprozent des Nordpoleises haben! Macht Sinn, oder?

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Kommt jetzt wirklich das Ende vom Plastikmüll? Es braucht ein Ende der Nutzung fossiler Rohstoffe in der Kunststoffherstellung!

Groß gefeiert unter Umweltschützern wird die Einigung der Europäischen Union zum Verbot von vielen Einwegplastikartikeln.

Ohne Zweifel ist es sehr gut, dass endlich unnötige Plastikartikel wie Einweggeschirr, Strohhalme, Wattestäbchen u.v.a.m. verboten werden.

Und dennoch: Der Beschluss wird die Plastikvermüllung der Meere und der Umwelt mit Makroplastik allerhöchstens etwas verringern, aber das Problem nicht lösen. Auch die Mikroplastikverseuchung unserer Umwelt und Lebensmittel wird mit diesem Beschluss nicht gelöst.

Der EU-Beschluss ist klare Konsequenz einer unzulänglichen Denkweise und Strategie von weiten Kreisen von Umweltschützern. Es geht meist nur darum etwas weniger Schmutz zu machen, aber nicht darum, gar keinen Schmutz mehr zu machen. Eine ökologische saubere und vollständige Kreislaufwirtschaft wird mit diesem Beschluss nicht befördert.

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Schützen wir selbst das Klima und warten wir nicht nur auf UN-Konferenzentscheidungen

Weltweiter wirksamer Klimaschutz wird dann mit Macht kommen, wenn ihn Millionen Menschen selbst dezentral von unten organisieren. Die UN-Klimaschutzkonferenzen und -strategien sind längst gescheitert, auch die COP24 hat keinen Klimaschutz auf den Weg gebracht. Im Prinzip können alle Menschen Null Emissionen und grüne Kohlenstoffsenken verwirklichen und müssen nicht mehr den untauglichen UN-Strategien von abstrakten Emissionssenkungszielen, Emissionshandel und öffentlichen Klimaschutzfonds hinterherrennen (siehe mein Buch „Globale Abkühlung“).

Entscheidend ist eine Massenbewegung, die sich endlich weigert irgendwelche Geschäfte und Nutzungen mit Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran noch zu unterstützen. Die Erneuerbaren Energien sind heute die günstigste Art der Energieerzeugung geworden. Es gibt also keinen vernünftigen Grund mehr, das Klima weiter aufzuheizen. Klimaschutz ist längst keine ökonomische Belastung mehr und kann daher von allen auch ökonomisch vorteilhaft umgesetzt werden (siehe neuste Studie der Energy Watch Group).

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Neue Studie zeigt: 100% Erneuerbare Energie in ganz Europa ist kostengünstiger als derzeitiges Energiesystem und reduziert Emissionen vor 2050 auf Null

Im Rahmen der jährlichen Klimakonferenz COP24 stellte ich heute gemeinsam mit der Energy Watch Group und der finnischen Universität LUT unsere neue gemeinsame Studie zur Machbarkeit einer europäischen Energiewende basierend auf 100% Erneuerbaren Quellen vor.

Die neue wissenschaftliche Studie zeigt, dass die Wende hin zu 100% Erneuerbaren Energien mit dem heutigen, konventionellen fossil-nuklearen System wirtschaftlich konkurrenzfähig ist und die Treibhausgasemissionen noch vor 2050 auf Null reduziert würden. Noch deutlicher wird der finanzielle Vorteil einer Energiewende unter Berücksichtigung des prognostizierten Beschäftigungswachstums.

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Wird die Klimaschutzkonferenz in Polen den Durchbruch bringen?

Letzten Montag hat in Katowice, Polen die 24. Klimaschutzkonferenz der UN (COP 24) begonnen.

Große Hoffnungen ruhen darauf, dass endlich der Durchbruch für wirklich wirksamen Klimaschutz gelingen kann.

Heute schon sind bei 1,1°C Erderwärmung die Katastrophen unerträglich und allgegenwärtig. Die Schlagzeilen von weltweiten Klima- und Umweltkatastrophen erinnern an Verhältnisse wie im Krieg. Durch die kalifornische Dürreperiode und Waldbrände wurden 300.000 Menschen an einem einzigen Wochenende im November 2018 zumindest zeitweise aus ihren Häusern vertrieben. 7.000 Häuser sind an nur einem Wochenende verbrannt. Solche Meldungen hören wir sonst nur aus Kriegsgebieten wie Syrien. Die Stadt Paradise (27 000 Einwohner) wurde vollständig zerstört.

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In Berlin und Köln demonstrierten am letzten Samstag 36 000 Menschen für Kohleausstieg und Klimaschutz, aber die Erneuerbaren Energien als Lösung spielten in den Reden keine Rolle

Beeindruckend, wie 36 000 Menschen am Kanzleramt in Berlin und auch in Köln, sich mit großer Kraft für den Klimaschutz einsetzen.

Starke Appelle gab es bei der Demonstration in Berlin, an der ich teilnahm, an die Politik, endlich „alles zu tun“, damit das irdische Klima unter 1,5° Erwärmung bleibt. Eine super Organisation und eine wichtige Initiative der Naturschutzverbände.

Aber dennoch: Ich war höchst irritiert über die mehr als einstündigen Reden der VertreterInnen vieler Naturschutzverbände auf der Eröffnungsbühne am Kanzleramt in Berlin.

Zu Recht fordern sie in Schlagzeilen „Kohleausstieg jetzt“. Warum aber haben Redner dann die Abschaltung des letzten Kohlekraftwerkes erst bis 2030 gefordert, obwohl wie sie alle betonten, schon heute seien die Auswirkungen der Erderwärmung allgegenwärtig?

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Stromerträge der Windparks

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Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



Interessante Videos

Die Sendung mit der Maus: Windkraftanlagen

Die Funktionsweise einer Windkraftanlage für Kinder erklärt. 

Quelle: Youtube / Zecman / WDR

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

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