Wird 2050 schon das Ende der menschlichen Zivilisation sein?

Wirklicher weltweiter Klimaschutz? Aktuell Fehlanzeige. 2018 war das Jahr mit den bisher höchsten globalen Klimagasemissionen weltweit und das, obwohl die Erdatmosphäre mit über 420 ppm so voll mit Klimagasen ist, wie seit vielen Millionen Jahren nicht. 30 Jahre Weltklimakonferenzen sind vollkommen wirkungslos verpufft. Die Menschheit macht, mit Ausnahme Millionen aktiver Klimaschützer, mit ihrer Milliardenbevölkerung weiter wie bisher, genauso wie die meisten Regierungen, von Deutschland und Europa über USA und Russland bis hin zu Japan, Saudi-Arabien, Iran u.v.a.m.

Doch was bedeutet denn das „Weitermachen wie bisher“?

Studien z.B. vom Weltklimarat versuchen die Augen zu öffnen indem sie die Welt beschreiben, wenn sie sich weiter von heute 1,1 °C auf 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau, also dem Pariser Klimaziel aufheizt. Danach würde der Meeresspiegel schon so stark ansteigen, dass Städte wie Miami, New York, Shanghai allmählich und womöglich unwiderruflich unter dem Meeresspeigel verschwinden. Ein Horrorszenario für hunderte Millionen von Menschen. Das 1,5°C Szenario sollte vor allem dazu dienen, der Welt die Augen zu öffnen, dass das 2°C Szenario für die Menschheit unerträglich ist. Doch die Weltgemeinschaft ist mitnichten auf dem Wege zu einer Begrenzung der Erderwärmung auf 2°C oder gar 1,5°C. Die bisher bei den Weltklimakonferenzen angemeldeten Emissionsminderungen der Regierungen der Weltgemeinschaft führen zu einer Erderwärmung von mindestens 3°C, wobei höchst fraglich ist, ob denn die angemeldeten Emissionsreduktionsziele überhaupt eingehalten werden. Die deutsche Regierung ist gerade hierfür ein besonders schlechtes Beispiel, weil ja nicht einmal die eigenen unzulänglichen Emissionsziele eingehalten werden. Eine Erwärmung auf 5°C bis 2100 scheint derzeit am ehesten wahrscheinlich.

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Ukraine am Scheideweg zwischen Wohlstand mit Erneuerbaren Energien und Beharren im Korruptionssumpf der Energie-Oligarchen

Die Wahl des Komikers Selenskyj zum neuen Präsidenten der Ukraine hat vor allem die Sehnsucht vieler junger UkrainerInnen nach einem wirklichen Wechsel gezeigt. Das Volk möchte eine Politik, die endlich Grundlagen schafft, um aus den großen und kaum mehr ertragbaren Schwierigkeiten des Landes herauszukommen: Krieg im Osten, Korruption, Armut, Arbeitslosigkeit, Niedergang der Infrastruktur, Krankheiten durch Luftverschmutzung und Radioaktivtät und immer mehr begreifen, dass der Klimaschutz auch für die Ukraine existenziell ist.

Auf dem 2. Internationalen Forum für Ökonomie und Menschlichkeit in Kaniv, südlich von Kiew kamen letzte Woche viele engagierte Menschen aus der Ukraine und dem Ausland zusammen, um über neue Wege in der ukrainischen Politik und für die ukrainische Gesellschaft zu reden.

In meinen Redebeiträgen und Interviews im ukrainischen Fernsehen stellte ich die Umstellung der Energieversorgung auf 100% Erneuerbare Energien als wichtigste Säule dar, um in der Ukraine Wohlstand, Energieunabhängigkeit – und damit politische Unabhängigkeit –, ökonomisches Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Luft, Wasser und Böden zu säubern, sowie Klimaschutz zu erreichen.

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Klimaschutz von unten mit Volksbegehren unterstützen

Das im September 2018 gestartete Volksbegehren für eine Verfassungsänderung zur Aufnahmen von Klimaschutz und 100% Erneuerbare Energien in die Bayerische Verfassung macht Fortschritte. In den letzten Wochen haben sich mehrere Verbände und Vereine als Unterstützer angeschlossen. Das motiviert uns noch mehr Unterschriften für unseren Volksbegehrensantrag zu sammeln.

Link zur Unterstützerliste

Der Trägerverein „Klimaschutz-Bayerns Zukunft e.V.“ braucht viel Unterstützung um die noch fehlenden Unterschriften möglichst schon bis zur Sommerpause zu bekommen. Viele Aktive haben schon fleißig gesammelt, dafür allen  herzlichen Dank!

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Stromerträge der Windparks

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