Die Europäische Investitionsbank steigt aus der fossilen Finanzierung aus, Sie auch?

Die Europäische Investitionsbank (EIB) steigt ab 2022 aus der Finanzierung aller fossilen Projekte aus. Die Bundesregierung wollte ursprünglich, dass die EIB weiterhin langfristig Erdgasprojekte finanzieren solle und nur aus Erdöl und Kohle austeigen solle. Umso mehr wiegt dieser Erfolg als Beitrag für den Klimaschutz.

Möglicherweise hat auch die neueste Studie der Energy Watch Group (EWG) dabei eine Rolle gespielt, denn sie belegt, dass Erdgas aus Sicht des Klimaschutzes keineswegs besser ist, als Kohle und Erdöl.

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Das Klimapaket ist eine Mogelpackung

Die Bundesregierung will den Neubau von Ölheizungen verbieten. Aber schon die vielen Ausnahmen im Regelwerk verhindern dies.

Das sogenannte Klimaschutzpaket der Bundesregierung entpuppt sich mehr und mehr als echte Mogelpackung. Überschriften täuschen Scheinaktivitäten vor, die am Ende zur Manifestierung der viel zu hohen Treibhausgasemissionen Deutschlands führen.

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IEA unterschätzt in seinem neuesten World Energy Outlook weiterhin das Wachstum der Erneuerbaren und hält am fossil-atomaren Zeitalter fest

Bereits in der Vergangenheit hat die Internationale Energieagentur (IEA) nie das realisierte Wachstum und auch nicht die realisierten Kostensenkungen der erneuerbaren Energien in ihren Szenarien abgebildet, wie die Energy Watch Group bereits mehrfach kritisierte. Auch in ihrem neuesten World Energy Outlook bleibt die IEA ihrer Linie treu: Kostensenkungen und das Wachstum der erneuerbaren Energien werden deutlich unterschätzt, um daraus die Notwendigkeit für fossile Energieträger bis über 2070 hinaus abzuleiten.

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Windkrafthersteller Enercon setzt 3.000 Jobs auf die Straße

Der Niedergang der deutschen Windbranche ist weiter in vollem Gange. Der Windkraftbetreiber Enercon hat nun angekündigt 3.000 Arbeitsplätzen abbauen zu müssen, nachdem er schon im letzten Jahr hunderte Jobs kürzte. Andere Unternehmen wie z.B. Senvion sind schon ganz insolvent gegangen.

Zur Begründung verwies Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig am Freitag in Aurich völlig zu Recht auf die Energiepolitik der Bundesregierung, die zu einem Einbruch des Markts für Windenergie an Land geführt habe.

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Stromerträge der Windparks

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