Aktuelles der Windkraftwerke

Die Schneekatastrophe in den Alpen

Der Januarertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 72 % bis 103 % des erwarteten Ertrages. In Hoppstädten gab es leider technische Ausfälle. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Was für ein volkswirtschaftlicher Schaden, was für menschliche Tragödien, was für eine Naturzerstörung? Wohl niemand hätte erwartet, dass der Klimawandel so hart auch in Deutschland zuschlägt: die Schneekatastrophe in den Alpen! Wer ist Schuld? Petrus? Nein, es sind unsere, man muss schon sagen, dummen Entscheidungsträger, die alle Warnungen seit so vielen Jahren ignorieren. Alles ist bekannt, trotzdem wird aus Giergründen an fossilen und atomaren Energien festgehalten. Mit allen Mitteln versuchen diese Entscheidungsträger selbst heute noch daran festzuhalten, drohen der Gesellschaft bei Aufgabe der fossilen Energien mit Verlust von Arbeitsplätzen, Entfall von Steuergeldern, Verlust des Wohlstandsniveaus. Das heißt, sie raten uns weiter mit der Zerstörung der unserer Lebensgrundlagen weiterzumachen, damit wir Arbeit haben! Wohl um unser eigenes Grab zu schaufeln:-)

Ja, die Luft kann mehr Feuchtigkeit tragen, wenn sie wärmer ist. Gegenüber Wintern der 70-er Jahre kann die Luft heute 2 bis 5 mal soviel Schnee tragen! Das ist einfaches Wissen über den Zusammenhang von Temperatur und Tragfähigkeit der Luft an Wasser.

Gerade in Bayern versuchen Entscheidungsträger die Erneuerbaren Energien bis auf Null herunterzufahren. Die ach so schöne Landschaft soll nicht verschandelt werden durch Windenergieanlagen. Am besten man sieht die Windkraftanlagen überhaupt nicht. Gesetzte wurden dementsprechend verändert. PV-Anlagen auf Masten, sogenannte Trackeranlagen, die dem Sonnenstand folgen und die Schneemassen von selbst abwerfen können, wurde der Garaus gemacht durch gesetzliche Vorschriften und verweigerte Vergütungen. Biomasseanlagen verwerten heute hochwertige Lebensmittel anstatt Reststoffe aus der Landwirtschaft, der Gemeindepflege, Straßenpflege bei Gehölzen und Bäumen, per Gesetz so geregelt.

Was saßen und sitzen da für dumme Menschen am Ruder? Sie bringen es noch nicht mal fertig alle Kohlekraftwerke bis 2020 abzuschalten, sie bringen es nicht einmal fertig die Nichtbesteuerung von Flugbenzin abzuschaffen und zu stoppen, dass Millionen von Tonnen an CO2 bis in die höchsten Schichten der Atmosphäre eingetragen werden. Sie verhinderten konsequent spätestens bis 2020 in allen Bereichen Strom, Verkehr, Heizungen von dem CO2 Gift wegzukommen. Bei einem CO2 Wert von derzeit 412 ppm bleibt uns aber nichts anderes übrig.

Jedes Jahr werden die schlimmsten Klimaszenarien alle paar Jahre von den tatsächlich sich zeigenden Klimaveränderungen bei weitem übertroffen. Die schlimmsten Szenarien werden zur Realität. Diese Realität aber wird von den Entscheidungsträgern konsequent verharmlost und verneint. Einfache Menschen haben ein besseres Gespür auf das zu schauen, was wirklich um sie herum geschieht.

Ein Paradebeispiel wie das Geld in den oberen Schichten der Gesellschaft verteilt wird ist die Abschaltung unserer größten konzentrierten Gift-CO2-Schleudern, den Kohlekraftwerken. Man spricht von 80 Milliarden Euro, die da der Steuerzahler, also im Großteil die einfachen Leute, zahlen müssen. So versuchen die Akteure in der Kohlebranche die Abschaltung ihrer Giftschleudern noch zu vergolden, indem sie für unendlich viele Jahre nach der Abschaltung solche Summen von unseren Steuergeldern fordern, die viel besser in den Klimaschutz gesteckt werden könnten.

Auch bei der Windenergie geht es Ende 2020 um den Abbau von rund 6.000 Windkraftanlagen. Viel mehr Arbeitsplätze gehen dabei verloren. Das wird nicht einmal in den Medien erwähnt. Es ist halt so. Aber die arme Kohleverstromung. Vergessen wird dabei beflissentlich, dass Kohle CO2 produziert und Windenergie eben nicht. Schon interessant, gell? Also müssen wir weiter an unserem Grab schaufeln, zum Wohle der Entscheidungsträger.

Die Konsequenzen werden kommen. Manche Steuerzahler werden mehr und mehr erkennen, dass sie selbst den günstigen Strompreis von Großunternehmen bezahlen. Ein Großverbraucher mit über einer Million kWh Verbrauch pro Jahr zahlt durch Steuerbefreiungen 4 Cent / kWh, ein Privatmann zahlt durch unbegründete, erfundene Zulagen wie dem EEG Zuschlag 30 Cent / kWh. Anstatt die Giftschleudern zu besteuern, wird der Weg in die Gesundheit und das Überleben der Menschen besteuert. Sehr interessant.

Ich denke, das Problem mit des „nicht Wollens“ der Nichtabschaltung der Kohlekraftwerke seitens der Entscheidungsträger wird sich von selbst lösen. Bereits jetzt ist die Emissionsabgabe auf die Tonne CO2 bei 25 Euro pro Tonne. Also 2,5 (Steinkohle) bis 2,8 (Braunkohle) Cent pro kWh müssen die Kohlekraftwerksbetreiber bezahlen, um ihren klimazerstörenden Strom zu erzeugen, mit extrem stark steigender Tendenz. Ein Jahr davor war der Preis bei 5 Euro pro Tonne, entsprechend 0,5 - 0,6 Cent pro kWh. In ein paar Jahren wird die Bundesregierung, weil sie von den Gerichten gezwungen wird, das Überleben der Menschen in Deutschland zu ermöglichen, Millionen von Tonnen CO2 einsparen müssen. Egal wie. Da wird die Bundesregierung händeringend nach PV-, Wind-, Wasser- oder Biomassestrom schreien. Genau das, was sie mit "kontrolliertem Zuwachs" immer verhindert hat, fehlt jetzt.*lach

Bei einem Preis von 1000 Euro pro Tonne CO2 haben wir dann das CO2 wieder aus der Atmosphäre raus geholt. Aber was machen wir dann damit? In den Weltraum schießen, Milliarden von Tonnen? Vergraben oder in Gasspeicher, wo es irgendwann doch entweicht? Wieder Öl, Gas oder Kohle daraus machen und diese wieder in die Lagerstätten zurück bringen? CO2 ist das gefährlichste Gas aller Zeiten für alles Leben auf der Erde, weil es die ganze Erde in einen Wüstenplaneten umwandeln kann.

Sehr interessant ist auch die Entwicklung der CO2 Vermeidung auf dem Verkehrssektor zu sehen. Jahrzehntelang haben die Entscheidungsträger jegliche Diskussion um fossile Brennstoffe vermieden. Nun steht eine radikale Veränderung der "German Autobahn" an: Tempolimit runter auf 120, Landstraßen 80 km/h. Wir könnten schon längst bei Wasserstoff-KFZ, -LKW, -Schiffen und -Flugzeugen mit Brennstoffzellen sein, bei Elektromobilität, bei Erzeugung des Wasserstoffs aus Wind und Solar. Aber nein, die Sturheit dieser Entscheidungsträger hat dies aus Lobbyismus verhindert. Nun kommen eben die Konsequenzen. Jede Gier hat als Folge Verlust, jede Ignoranz, wenn man selbst in einer misslichen Situation ist, dass andere einen ignorieren. Mir tun die Entscheidungsträger schon jetzt leid.

Wir werden aber nicht locker flockig weiter an die Zapfsäulen fahren können und Sprit tanken können, ohne Klimaschutz. Es kommt noch etwas Wesentliches dazu. Auf dem Ölmarkt erlebt man seit vielen Jahren eine höchste Unruhe auf kleinste Veränderungen, Nichtöllieferungen, Ausfälle von Pipelines, Anschläge auf Pipelines. Wehe der Saft geht aus. Die IEA geht von einer Halbierung der Erdölförderung bei 2025 aus. Was das heißt, kann sich jeder selbst ausmalen, wie teuer dann der Sprit für sich ist und ob er dann den Rasen wirklich jede Woche mäht.

Einige Zeitgenossen haben das Konzept, Deutschland kann die Welt nicht verändern. Die anderen sollen nun auch was machen. Deutschland hat schon so viel getan. Hieraus höre ich ein Jammern derjenigen, die das vertreten.
Bei diesem Konzept werden 2 Weisheiten nicht erkannt:
Erstens: Die dramatische Situation der Erde und aller auf ihr lebenden Lebewesen bezüglich Überlebenschancen im Klimawandel ist nicht erkannt.
Zweitens: Da die Giftproduktion der fossilen und atomaren Industrie mit eingepreist werden muss in eine Gesamtbetrachtung der Kosten, kosten erneuerbare Energien bei einem reellen Preis von Kohlestrom von über 3 Euro gerade mal 5% des Kohlestrompreises. Bei Benzin ist es noch dramatischer. 100 Kilometer kosten mit Einpreisung von den Giftgasen rund 70 Euro. Der Solarstrom für ein "E.go" Elektroauto kostet für 100 Kilometer 1,50 Euro, Für ein Twike Elektroauto gerade einmal 1 Euro. Erneuerbarer Strom kostet also nur ein Bruchteil dessen, was fossile und atomare Energien kosten.

Ja, Klimawandel hat es in der Erdgeschichte schon immer gegeben, so wie der Ozean Wellen kennt. Eine Welle, wenn sie sich nicht bricht, hat einen bestimmten Anstieg, bis sie ihren maximalen Hochpunkt erreicht. So ist es auch beim Klimawandel. Die letzten 4 Klimawandel in der letzten Million Jahre, die die Menschheit mit Hilfe ihrer Wissenschaftler untersuchen konnte, die aufgrund der gespeicherten Atmosphärendaten in den Luftbläschen des Eises der Arktis und Antarktis exakt belegt werden können, hatten eine Steigerung der Temperatur in einem Jahr von 0,001° Celsius und eine maximale Änderung der Temperatur von 2,5° Celsius. Unser derzeitiger Klimawandel, ja, diese "Welle im Ozean" wird wohl höher. Man misst in den letzten Jahren ein Anstieg bis zu 0,13° Celsius pro Jahr! Also einen über 100-fachen Wert. Man kann schon ahnen, dass es diesmal nicht bei den gewohnten 2,5° Celsius Temperaturanstieg bleiben wird. Es wird wohl nicht bei einer Welle bleiben, es wird wohl eher ein Tsunami werden, vielleicht eine sich überschlagende Welle. Wissenschaftler erwarten 8° Celsius Temperaturanstieg zwischen 2030 und 2045.

Und da wollen wir in der letzten Phase der Welle, wo sie sich eigentlich schon längst aufgebaut hat, sie noch begrenzen?? Holla, wer kann einen Tsunami, dessen Welle 100 mal stärker ansteigt als übliche Wellen, begrenzen? Die Menschen haben noch nicht einmal begonnen zu rennen! Sehr interessant.

Keiner wird ausgenommen. Jeder Mensch hat mitgemacht. Man hat bestimmte Produkte gekauft, man hat bestimmte politische Entscheidungsträger gewählt. Diese haben auf bestimmte wirtschaftliche Entscheidungsträger gehört und entsprechend die Gesetze und Verordnungen gemacht. Alles Paletti?

Erneuerbare Energien, klar kosten die was, aber fossile Energien kosten uns das Leben!

Wir sollten die fossilen Energien Öl, Kohle und Gas, inklusive Atomenergie sofort stoppen, jegliche Verwendung.

Der Kohlendioxidgehalt der Luft steigt mehr und mehr und mit ihm die Temperaturen, die Stärke der Stürme, Überflutungen, Dürren, Wetterextreme - wir arbeiten mit unseren Windkraftanlagen dagegen.

Mit unserem Windstrom sorgen wir mit dafür, dass Atomerz, Kohle, Gas und Öl in der Erde bleiben. Jeder Liter Erdöl, jedes Kilo Kohle, jeder Liter Gas und jedes Gramm Atomerz, das wir in der Erde belassen, ist gut und verseucht mit seinen Giften nicht unsere Erde. CO2 ist ein Gift. Nur die erneuerbaren Energien lassen uns sorgenfrei leben und lassen unseren Himmel weiterhin blau und unser Land weiterhin grün erstrahlen.

Die Windkraftwerke Obere Nahe und unsere über 250 Teilhaber der Bürgerwindparks engagieren sich seit über 24 Jahren für eine Welt ohne Atom und fossile Energieträger und den Erhalt der Lebensbedingungen für Menschen. Mit unseren Windkraftanlagen tragen wir zur Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands bei.

Mit den Besten Wünschen

Konrad Alles

Stromerträge der Windparks

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