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Aktuelles der Windkraftwerke

Die Wetterextreme nehmen zu

Der Maiertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 56 % bis 77 % des erwarteten Ertrages. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Die Vorhersagen über die Sonnenionenstürme, die zurzeit auf die Erde niederprasseln, bewahrheiten sich. Das Wissen über die Auswirkungen ist bekannt. Jeder kann sich selbst umfassend im Internet informieren. Leider finden sich wie beim Klimawandel auch Verschwörungstheorien darunter. Diese haben ihren Ursprung in Nichtwissen, Stolz, dass man alles besser weiß, Ängste und Ignoranz. Die daraus entstehenden Emotionen sind nicht gut. Mit täglich logisch geschultem Denken und Übung darin findet man seinen Weg zur Wahrheit, wie die Dinge wirklich sind. Die Wahrheit kommt niemals von Menschen, die in Emotionen sind. Zu den Emotionen zählt auch Gier. Bei Gier wird das Gehirn ausgeschaltet. Die sogenannten Wahrheiten aus den Emotionen sind falsche Wahrheiten und erzeugen nur Leid. Da hört man wirklich auf die falschen Freunde.

Der Klimawandel zeigt sich eben nicht durch einzelne örtliche Meldungen, sondern durch die Betrachtung der ganzen Erde und sogar auch das Geschehen in unserem ganzen Sonnensystem. Wenn man das alles im Gesamten betrachtet findet man Gelassenheit, Liebe und aktives Mitgefühl zu allen Wesen und zu den Geschehnissen auf der Erde.

Wieso ist man so erpicht darauf, Wachstum als Staat erreichen zu wollen? So wie die Naturbedingungen aussehen ist eher etwas Anderes angesagt. Schon vor vielen Jahrzehnten sagte man bereits, wenn man nichts gegen den Klimawandel tut, wird in ein paar Jahrzehnten das gesamte erzeugte BIP eines Staates nicht ausreichen, die Schäden der Naturelemente an dem, was der Mensch geschaffen hat, zu reparieren. Was bedeutet das logischerweise?

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. So heißt es schön in der Judikative. Bezogen auf den Klimawandel heißt das, Unwissenheit schützt nicht vor den Folgen. Ein bisschen Ahnung sollte man von den Dingen haben, wie sie wirklich sind. Unnützes nicht wissendes egoistisches Geplapper führt nur dazu, dass andere einem irgendwann nicht mehr zuhören und das Gesagte nicht beachten. Letztendlich führt es zu entarteten Philosophien über den Klimawandel, zu Verschwörungstheorien wie: Überschwemmungen als Folge von Wetterbeeinflussung, Gift in Kondensstreifen (sogenannte Chemtrails), künstliche Polarlichter, etc. Menschen schweifen in die Welt der Mythen ab. Kennt man das nicht aus dem Mittelalter? Was machen die Menschen mit ihren vielen Stunden jeden Tag am Handy? Sinnloses nutzloses Geplapper, anstatt sich fundiertes, umfassendes Wissen anzueignen?

Die Extreme bilden jetzt die Wetternachrichten. Das nennt sich Chaos. Das wurde über den Klimawandel in den vergangenen Jahrzehnten in den allgemeinen Medien nicht gesagt. Bei extremem Wetter nehmen auch die Eilmeldungen zu. Was entsteht daraus? Die Menschen werden unruhiger. Jeder will etwas noch besser voraussagen oder wissen. Damit nehmen die Ängste zu, weil man bestimmte Dinge nicht will, weil man sie ablehnt. Und welche Meldung stimmt, welche nicht? Wer will schon eine Über­schwemmung oder einen Tornado? Wieso wurde ich nicht informiert über dies und das Wettergeschehen? Anschuldigungen sind angesagt. Dasselbe Wettergeschehen gibt es aber niemals ein zweites Mal. Es entstehen immer neue Phänomene. So wie es eben niemals ein gleiches Blatt gibt oder einen gleichen Menschen.

Jedes stabile System, das sich verändert, ändert sich durch chaotische Zustände. Wie ein Spielkreisel der langsamer wird. Keiner kann die Ausschläge des Kreisels bis zu seinem Umfallen vorhersagen. Genauso ist es mit dem Klima. Die Menschen sollten verstehen, dass es zu jeder Wirkung eine Ursache gibt. Wer hat denn 200 Jahre lang ohne Nachzudenken CO2 erzeugt und seit 80 Jahren Atomenergie genutzt und damit die Erdatmosphäre massiv zusätzlich erwärmt? 800.000 Jahre lang war der CO2 Gehalt der Atmosphäre zwischen 190 und 290 ppm. Jetzt sind wir bei 420 ppm steigend mit jedem Jahr um 3 ppm!

Wie zeigt sich der Klimawandel?:

Mitte Mai sind in USA allein in Texas beinahe 1 Million Menschen durch heftige Unwetter ohne Strom. Es wurde von 20 Tornados in einer Nacht und von Tennisballgroßen Hagelkörnern berichtet. Die USA hatten dieses Jahr bereits bis zum 27. Mai 945 gemeldete Tornados. So viel, wie noch nie, deutlich mehr wie jemals berichtet. Auch in Deutschland ist das Wetter nicht so, wie man es gewohnt ist. Im Westen erlebten Mitte Mai manche Gemeinden eine Wasserflut, die das Hundertjährige Hochwasser übertraf. Den Süden Deutschlands traf es Ende Mai. Die Nordhalbkugel hat 2023 größtenteils den heißesten Sommer seit 2.000 Jahren erlebt. Die Extreme bilden jetzt die Wetternachrichten. Das nennt sich Chaos. Das wurde in den allgemeinen Medien nicht gesagt über den Klimawandel. Haben manche etwa da auf die falschen Freunde gehört?

Die NOAA sagt für die USA dieses Jahr das schlimmste je dagewesene Hurrikanjahr voraus. Bereits jetzt ist die USA von heftigsten Unwetter, Hagel, Starkregen und Tornados betroffen. Es sollen allein 4-7 schwere Hurrikane über der Hurrikankategorie 3 (Skala 1-5) dieses Jahr mit Dauerwindgeschwindigkeiten höher als 200 km/h erscheinen. Ungefähr dasselbe sagt auch die Colorado State University.

Die „Clear Air Turbulence; CAT“, die Turbulenzen für Passagierflugzeuge in hohen Luftschichten ohne Wolken, nehmen zu. Da durch die höheren Temperaturen mehr Energie in der Atmosphäre ist und dadurch die Temperaturunterschiede größer sind, nimmt die Stärke der Winde und somit auch die CAT zu. Dies ist eine rein physikalische Konsequenz, wenn man ein stabiles System wie das der Atmosphäre durcheinanderbringt. Dies erfahren in letzter Zeit vermehrt Fluggäste. Passagiere können sich anschnallen, auch wenn das Anschnallzeichen nicht aufleuchtet. Leider können sich die Stewards und Stewardessen bei ihrer stehenden Arbeit in den Gängen nicht schützen. Es gibt für diese die Anweisung sich oben an den Gepäckablagen abzustützen, damit sie nicht an die Decke geschleudert werden. CAT treten ohne Vorwarnung auf. Sie können überall auftreten. Über Gebirgen, genauso wie über Flachland. Es gibt keinerlei Warnzeichen für eine CAT! Niemand kann beschuldigt werden, kein Pilot, keine Airline. 

Wenn man mit einem Boot auf Wasser fährt, sieht man meist die ankommenden Wellen und kann sich vorbereiten. Doch auch hier gibt es sehr häufig unvorhersagbare Monsterwellen, gegen die auch große 400 m lange Schiffe nichts ausrichten können. Sie können innerhalb weniger Minuten untergehen. Jeden zweiten Tag gibt es eine Monsterwelle auf der Erde höher als 25 Meter. Dies hat man mit Hilfe von Satelliten festgestellt. In der Luft sieht man keine Wellen. Es ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit, bis der Service in den Passagierflugzeugen eingeschränkt oder sogar eingestellt wird. Ende Mai sind bei einem Flug über Europa 6 arbeitende Crewmitglieder eines Passagierflugzeuges verletzt worden und weitere 6 Passagiere. 8 Opfer wurden in das nächste Krankenhaus eingeliefert. Bei einem anderen Flug im Mai wurden 104 nicht angeschnallte Passagiere verletzt und teils zur Decke geschleudert. Einer starb sogar. 5.500 Passagierflugzeuge kommen zurzeit jedes Jahr in schwere Turbulenzen. Als Pilot kennt man die Auswirkungen von CAT und schnallt sich immer an. Es ist dumm sich aus Stolz oder Ignoranz im Flugzeug nicht anzuschnallen.

Ende Mai wurden in der Hauptstadt Indiens, in Neu-Delhi 52,3° Celsius gemessen. Ein absoluter Rekord. Trotzdem gibt es dort immer noch vom Verkehr verstopfte Straßen, Kohlekraftwerke laufen, um den Strom für die Klimaanlagen der reicheren Bevölkerung zu produzieren, die Industrie läuft immer noch, die Flugzeuge starten immer noch von den Flugplätzen dort. Wieso? Weil die Menschen nicht anders können. Sie müssen Geld verdienen. Sie wollen leben. Wer will das alles ändern und wie?

WON Kringel

Erneuerbare Energien, klar kosten die was, aber fossile und atomare Energien kosten uns das Leben!

Unser Haus brennt, es ist keine Zeit mehr. Bis 2024 müssen wir komplett weg sein von den Fossilen. Keine Kohleverwendung mehr, keine Ölverwendung mehr, keine Gasverwendung mehr. Strom, Heizung und Verkehr nur noch über die erneuerbaren Energien oder unser Zuhause wird in ca. 6 bis 21 Jahren zu einem Wüstenplaneten! Schon jetzt sinken die weltweiten landwirtschaftlichen Erträge trotz Ausweitung der Landwirtschaftsflächen. CO2 im Übermaß ist Gift für die Pflanzen. Genauso, wie Wasser, Dünger, Hitze oder Sonne im Übermaß Gift für die Pflanzen sind.

Der Mensch sollte die fossilen Energien Öl, Kohle und Gas, inklusive Atomenergie sofort stoppen, jegliche Verwendung. Aus erneuerbarem Strom muss dann zusätzlich über Wasserstoffelektrolyse und Raffinierung mit CO2 aus der Luft wieder Öl, Kohle und Gas hergestellt werden und diese wieder in die alten Lagerstätten verbracht werden. Wenn du einen Fehler gemacht hast, musst du eben wieder alles gut machen, so wie es vorher war und nicht vertuschen zum Beispiel durch Geoengineering! Das macht alles noch viel schlimmer. Mit all seinem Müll, auch CO2 ist Müll, wird der Mensch keinen Spaß mehr auf der Erde haben.

Nur diejenigen Staaten werden zumindest eine Zeit lang eine stressfreie Zeit und Zukunft haben, die genügend erneuerbare Energien haben. Oder wie willst du Strom mit Kohle- oder Atomkraftwerken  im Sommer produzieren, die Kühlwasser brauchen und unsere deutschen Flüsse überhitzen und zu wenig Wasser für ihre Stromproduktion haben?

Atomkraftwerke sind eben nicht klimaneutral! Sie sind konventionelle Dampfkraftwerke, wo der Dampf durch die Hitze von atomaren Spaltprozessen erzeugt wird und bringen pro Kernkraftwerksblock etwa 4 Gigawatt an Wärmeenergie in unsere Atmosphäre, die die Erde wirklich nicht gebrauchen kann. 1/3 Strom und 2/3 direkte Abwärme. Der Strom wird nachher dann logischerweise auch in Wärme umgewandelt. Das sind pro Block eines Kernkraftwerks 4 Millionen Heizgebläse an Wärme! Nur Erneuerbare Energien bringen keine zusätzliche Wärme auf die Erde. Sie nehmen aus natürlichen Quellen die Energie und diese wird über Strom wieder abgegeben. Nur Erneuerbare Energien sind klimaneutral!

Der Kohlendioxidgehalt der Luft steigt mehr und mehr und mit ihm die Temperaturen, die Stärke der Stürme, Überflutungen, Dürren, Wetterextreme - wir arbeiten mit unseren Windkraftanlagen dagegen.

Mit unserem Windstrom sorgen wir mit dafür, dass Atomerz, Kohle, Gas und Öl in der Erde bleiben. Jeder Liter Erdöl, jedes Kilo Kohle, jeder Liter Gas und jedes Kilo Atomerz, das wir in der Erde belassen, ist gut und verseucht mit seinen Giften nicht unsere Erde. CO2 ist ein Gift. Nur die erneuerbaren Energien lassen uns sorgenfrei leben und lassen unseren Himmel weiterhin blau und unser Land weiterhin grün erstrahlen.

Die Windkraftwerke Obere Nahe und unsere über 250 Teilhaber der Bürgerwindparks engagieren sich seit 29 Jahren für eine Welt ohne Atom und fossile Energieträger und den Erhalt der Lebensbedingungen für Menschen. Mit unseren Windkraftanlagen tragen wir zur Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands bei.

Mit den Besten Wünschen

Konrad Alles

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