Aktuelles der Windkraftwerke

Donald Duck

Und wieder trugen unsere 8 Windkraftanlagen mit einer Produktion von 483.372 Kilowattstunden im Juli dazu bei, dass sich unser Klima nicht so schnell verändert. In den letzten 5 Jahren brachte uns dieser Monat durchschnittlich 413.134 kWh. Es hat also starke Winde im Sommer, wie letztes Jahr.

Es ist äußerst interessant das Disneyland Deutschland zu beobachten. So viele Donald Ducks. Alle schnattern und quaken durcheinander, ohne die Augen wirklich aufzumachen. Es wird nach Schuldigen gesucht, anstatt zu sehen, dass wir alle in dem Spiel sind, es wird über Schwefeldioxid in den Abgasen diskutiert, über Fahrverbote von Dieselfahrzeuge, über Stromtankstellen für 20 Millionen Fahrzeuge, ohne auch nur einen Blick zu haben, wie verfahren die Situation wirklich ist. Wir stecken mitten in der Sackgasse. Wie wollen wir da wieder rauskommen, wenn von hinten noch weitere Verrückte in die Straße reindrängen. Es ist ein einziges Gehupe, ein Nichtverstehen der Gesamtsituation. Ohne es zuzugeben sind wir alle von Gier getrieben, sei es sogar nur um zu überleben, um das tägliche Essen zu bekommen.

Es ist wie auf der Titanic nach dem Rammen des Eisberges. Es gibt keine Informationen über die wirklichen Zustände für die Holzbankpassagiere. Auch keine Rettungsboote für sie. Totale Verwirrung, was wirklich geschieht. Niemand konnte sich vorstellen, dass die Titanic, das größte damalige Schiff, untergeht. So wie das Wasser in die Titanic gleichzeitig in mehrere Schotte eingedrungen ist und dann deshalb die restlichen Schotte, Schott für Schott überwand, so sieht es mit der Erde aus. Das wesentliche Problem ist das CO2, gleichzeitig erzeugt aus Kohle, Erdöl und Erdgas, das nun weitere Schotte überspringt, weitere Katastrophen entfacht und dabei auch noch von weiteren begleitet wird, für die die Menscheit verantwortlich ist: Vermüllung der Länder, Vermüllung der Meere, Ausbeutung der Erde an Rohstoffen, Ausbeutung der Tiere aus lauter Gier, Ausbeutung von Menschen, Überfischung der Meere, Überbevölkerung, Atommüll, Wasserknappheit, Hunger, Methanausgasungen aus dem Permafrostboden und des Meeresbodens. Die Menschheit hat es sogar geschafft bislang 25 % der Tierarten auszurotten. Es gab keine Periode in der gesamten Erdgeschichte, in der es ein Lebewesen geschafft hat, so große Veränderungen an der Erde und deren Erdoberfläche zu erreichen, wie der Mensch. Er vermüllt sogar den Weltraum um die Erde herum mit tausenden Tonnen von Weltraumschrott.

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Unter PV erzeugte Bioeier könnten wettbewerbsfähig mit konventionellen Eier werden

Es ist beileibe nicht der erste Lebensmittelskandal mit Eiern, der Deutschland erschüttert.

Schnell vergessen die Menschen und glauben, dass die in tierquälender Massentierhaltung erzeugten Eier seien in Ordnung und kaufen sie millionenfach, weil vielen die Bioeier zu teuer erscheinen. Sie essen damit lieber die innerhalb der gesetzlichen Rahmen erlaubten, aber dennoch ungesunden Rückstände von Antibiotika und Pestiziden. Jetzt sind wieder alle entsetzt, wenn nun auch noch neben den unterhalb der Grenzwerte liegenden erlaubten Giften fipronilhaltiges Anti-Läusemittel unerlaubt in den Eiern auftaucht.

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Dieselgipfel ist der Gipfel des politischen Versagens

Kommentar von Hans-Josef Fell im Tagesspiegel Background Energie und Klima.

Einziges „Ergebnis“ des Dieselgipfels ist die Bereitschaft der kriminell betrügenden Automobilkonzerne, ihre Betrugssoftware nun bei 5 Millionen Autos selbst zu korrigieren. Unglaublich, nun soll der Dreckausstoß dieser Autos tatsächlich auf das allerselbstverständlichste, nämlich die Einhaltung des gesetzlich geforderten Niveaus begrenzt werden. Eine Selbstverständlichkeit, die eigentlich Gerichten vorbehalten ist und nicht erst von medial hochgespielten Politikern und Managerrunden vereinbart werden sollte. Dabei sind selbst diese gesetzlichen Grenzwerte noch zu hoch, um wirkliche Gesundheitsvorsorge leisten zu können.

Dieses Ergebnis ist kein politischer Erfolg, sondern ein weiterer Gipfel des politischen Versagens. Kein Wort oder gar Verpflichtung zu Schadenersatzforderung, wie es bei kriminellen Betrügern normal ist. Dabei haben die deutschen Autos immense Schäden an der Gesundheit von Millionen Menschen, sowie die durch sie maßgeblich verursachten Erderwärmung geschaffen. Immerhin sind die mit Erdöl betriebenen Autos (nicht nur die Dieselautos und nicht nur die deutschen) in hohem Maße schuld an Krebserkrankungen mit allem menschlichen Leid in den betroffenen Familien. Das ist in Stuttgart, wo nun das Gericht Fahrverbote fordert, nicht anders als in New Delhi oder Peking, wo aktuell die deutsche Regierung zusammen mit den Autokonzernen die Luftreinhaltepolitik Chinas mit der Abschwächung einer Quote für Elektromobile sogar noch behindert.   

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Größter Solarpark im Iran, ein deutsch-iranisches Gemeinschaftsprojekt, eingeweiht

Am 27. Juli 2017 wurde nach fünfmonatiger Bauzeit die bisher größte iranische Solarenergieanlage mit einer Leistung von 20 Megawatt durch den Energieminister des Iran, Herrn Hamid Chitchian, in Mahan in Betrieb genommen. Die rund 80.000 Solarmodule produzieren jährlich bis zu 36 Mio. Kilowattstunden grünen Strom für die Provinz Kerman. Das iranische Energieministerium hatte 2014 beschlossen, verstärkt auf den Ausbau Erneuerbarer Energien zu setzen und verbesserte in mehreren Novellen das EEG mit Einspeisevergütungen nach deutschem Vorbild.

Dennoch fanden sich bisher nur wenige Unternehmen, die den Schritt der Umsetzung schafften. Obwohl sich im Iran viele Firmen, auch aus Deutschland, engagieren, scheiterten bisher die meisten an ungeklärten Finanzierungsfragen. So ist der Geldtransfer auch nach Aufhebung der Sanktionen zwischen den europäischen und iranischen Banken immer noch eine große Herausforderung.

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Geplante Drosselung des Windausbaus in NRW rechtswidrig

In den Koalitionsvereinbarungen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen einigte man sich auf eine Ausweitung der Abstände von Windenergieanlagen zu Wohnbebauungen. Es reicht Union und FDP also nicht einmal mehr, den Erneuerbare Energien Ausbau ökonomisch mit immer schlimmeren Gesetzes-Novellen, z.B. dem Wechsel zu Ausschreibungen zu erdrosseln. Nun wollen sie scheinbar zu Genehmigungsverhinderungen greifen, die nicht mit dem Gesetz vereinbar sind.

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Offshore-Windenergie schützt Meeresfauna und -flora

Ein bizarrer Streit hat sich um die Windparks im Meer entwickelt. Umweltschützer klagen gegen Offshore-Windparks und Berufsfischer wollen endlich in den Parks fischen, weil der Artenreichtum von Fischen dort so groß ist.

Da die Windkraftanlagen einen guten Schutz für viele Meerestierarten bieten, haben Berufsfischer ihre Begehrlichkeiten zum Fischen in den Offshore-Windparks angemeldet, so berichtete es die Ostseezeitung am 19.7.2017. Sie sehen den Fischreichtum, der sich in den von der Schleppnetzfischerei befreiten Offshore-Windgebieten in kurzer Zeit entwickeln konnte.

Damit sind die Behauptungen von Naturschutzverbänden wie dem NABU, Offshore-Windparks schädigten die Meeresfauna und -flora, widerlegt. Mit der Klage gegen z.B. den Offshore-Windpark Butendiek aus Gründen des Artschutzes, unter anderem von Schweinswalen und Vögeln verstößt der NABU gegen seine eigenen Ziele des Artenschutzes.

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Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor. Sie folgen damit dem Lobbyismus insbesondere des BDI, der unentwegt versucht, die Erneuerbaren Energien als Konjunkturbremse und Preistreiber zu diffamieren.

Seit Jahren wird also das Schreckgespenst der zunehmenden Schwächung der deutschen Wirtschaft verbreitet. Aber das glatte Gegenteil ist eingetreten. Längst haben die EU-Kommission, Frankreich u.a. Deutschland wegen des Exportüberschusses kritisiert und eine Umkehr gefordert.

Nun zeigt sich, dass die permanente Hetze gegen die Erneuerbaren Energien als Belastung und Preistreiber für die deutsche Wirtschaft haltlos ist.  

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In Myanmar kann die Politik noch viel von der Erfolgsstory der Erneuerbaren Energien lernen

Das südostasiatische Myanmar (vormals Burma) muss seinen Weg für die Energiezukunft der ca. 50 Millionen Einwohner noch finden. Noch setzen die aktuellen Regierungspläne vor allem auf viele neue Kohlekraftwerke, neue Erdgaskraftwerke und höchst umstrittene große Staudämme, um den mit 15% jährlichen Wachstumsraten schnell wachsenden zukünftigen Energiebedarf des armen Landes zu decken. Erneuerbare Energien sollen dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Noch dominiert Unwissenheit über die Vorteile der Erneuerbaren Energien in den Chefetagen der Ministerien.

Daher organsierte die Heinrich-Böll-Stiftung in Yangon unter seinem Leiter Mirko Kreibich in Myanmar in den letzten Tagen gut besuchte energiepolitische Gesprächsrunden. Beim Renewable Energy Roundtable in der Hauptstadt Naypyitaw trafen sich hochrangige Verantwortliche aus verschiedenen Ministerien und Parlamentarier wie U Kyi Moe Naing, der Vorsitzende des Energieausschusses im Parlament Myanmars.

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G20 unfähig, die globalen Probleme zu lösen

Die Abschlusserklärung des G20-Gipfels von Hamburg mitsamt seinen Anhängen liest sich wie ein Aktionsplan, das klimazerstörende, gesundheitsschädliche und kriegsverursachende Energiesystem der fossilen und atomaren Wirtschaft gegen die wachsende Konkurrenz der Erneuerbaren Energien zu verteidigen.

Weder in der G20-Abschlusserklärung noch in den Anhängen, wie z.B. im Annex„Aktionsplan der G20 von Hamburg zu Klima und Energie für Wachstum“  sind die entscheidenden Maßnahmen formuliert, die zu einem wirklichen Klimaschutz führen können.

Das in den großen Medien ausführlich dargestellte Ringen von Kanzlerin Merkel, Präsident Trump zum Verbleib im Pariser Klimaschutz zu bewegen, täuscht über die wahren Inhalte der G20-Erklärung hinweg. Ihr Kampf, Trump für Paris zu gewinnen und die schwache Rhetorik für Innovationsunterstützung für Erneuerbare Energien in der Abschlusserklärung mag selbst für manche Klimaschutzorganisationen ausgereicht haben, positive Worte zu finden. Sie sind aber angesichts der Inhalte der G20-Erklärung und deren Anhänge völlig unangemessen. 

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Erschreckendes Urteil aus Österreich: Klimaschutz muss endlich in die Verfassung

Es wird Zeit, dass sich alle Klimaschutzaktivisten auch darauf konzentrieren, den Klimaschutz in die Verfassung aufzunehmen. Entsprechende Volksinitiativen müssen endlich angestrengt werden. Dies kann auf Bundeslandebene wie Bayern sein, wo die Erfolgsaussichten relativ gut sind. Es sollte aber auch nationale Forderung für eine Verfassungsreform geben, nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern in und außerhalb der EU, ja in allen Staaten der Erde. Ein europäisches Volksbegehren für den Klimaschutz ist längst überfällig und sollte in die nach dem Brexit neu aufgeflammte Diskussion um eine Novelle des EU-Lissabonvertrages Eingang finden.

Solange der Klimaschutz nicht Verfassungsrang hat, wird er weiterhin scheitern, so wie im jüngsten Urteil des österreichischen Verfassungsgerichts. 

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Infobrief 05/2017 / Offener Brief der Solarindustrie an Europapolitiker

Solarindustriepolitik war bisher Fehlanzeige in Europa und Deutschland. Völlig versagt haben in den letzten Jahren die politisch Verantwortlichen in Berlin und Brüssel, denn nun ist mit Solarworld ist der letzte der großen Solarproduzenten vor kurzem in die Insolvenz gegangen.

Von der im letzten Jahrzehnt mit dem EEG aufgebauten und einst blühenden Solarindustrie sind nur noch kleinere Firmen übriggeblieben. Das Ergebnis einer schwarz-roten Industriepolitik, die nur auf Kohle, Stahl, Chemie und schmutzige Autos setzt und die neuen großen Märkte aus Erneuerbaren Energien und E-Mobilität vor allem den Chinesen überlässt. Dies wird Europa in den kommenden Jahren noch bitter mit dem industriellen Niedergang bezahlen müssen, denn die alten und schmutzigen Industrien werden gegen die sich rasant ausbreitenden sauberen und emissionsfreien Technologien keine Überlebenschance habe.

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Stromerträge alle Windparks

Stromerträge Dambach

Stromerträge Hoppstädten

Stromerträge Mettweiler 1

Stromerträge Mettweiler 3

Stromerträge Mettweiler 4 & 5

Interessante Videos

NDR-Doku

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

Quelle: Youtube / NDR

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