Aktuelles der Windkraftwerke

Klimazerstörung, nicht Klimaveränderung

Und wieder trugen unsere 8 Windkraftanlagen mit einer Produktion von 534.358 Kilowattstunden im September dazu bei, dass sich unser Klima nicht so schnell verändert. In den letzten 5 Jahren brachte uns dieser Monat durchschnittlich 554.305 kWh.

Ja, es ist keine Klimaveränderung mehr, was wir mit der Erde machen, es ist eine Klimazerstörung!

Als nicht einberechnete Folge in der 2° Celsius-Betrachtung der möglichen Temperaturerhöhung der Erde brennen jetzt die Wälder in Südamerika und Afrika, dort ist jetzt die höchste CO2 Konzentration. Wie wir aus Erfahrung wissen, sind bisher stets alle schlimmsten Berechnungen der Temperaturerhöhung weit übertroffen worden.

Auf den Satellitenbildern des Kopernikus Satelliten kann man die CO2-Konzentration unserer Luft mit eigenen Augen sehen. Indien und Pakistan sind ebenfalls unter den Spitzenreitern der CO2 Produzenten. Hier macht sich die schiere Anzahl der vielen Menschen dort, die ja schließlich durch ihre Atmung auch CO2 produzieren, bemerkbar:
http://www.gmes-atmosphere.eu/d/services/gac/nrt/nrt_fields_ghg!Carbon%20dioxide!Total%20column!120!Global!macc!od!enfo!nrt_fields_ghg!2017072000!!/

Als weitere nicht einberechnete Folge der 2° Celsiusbetrachtung der möglichen Temperaturerhöhung der Erde kommt mit garantierter Sicherheit eine weitere Beobachtung der Geologen dazu und findet sich in keinster Weise in den Berechnungen der Klimatologen:
Die Erdgeschichte zeigt, bei einer Gewichtsentlastung des Erdmantels, regt sich extrem starker Vulkanismus. So geschehen mit dem Mittelmeer, als vor 6 Millionen Jahren der Meeresspiegel des Mittelmeeres um 2 Kilometer, durch eine tektonische Absperrung der Straße von Gibraltar, sank. 4,6 Millionen Kubikkilometer Wasser und somit der Druck von 4,6 Millionen Gigatonnen fehlten auf den Erdmantel.

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Mehr Kosteneffizienz bei Erneuerbaren Energien kommt nicht durch Ausschreibungen

Mit der neuesten EEG Novelle hat die Bundesregierung einen Paradigmenwechsel bei der Förderung der Erneuerbaren Energien herbeigeführt. So sollten die angeblich wettbewerblichen Ausschreibungen die Kosten begrenzen. Laut Bundesregierung sei dies auch gelungen. Diese Behauptung ist jedoch wissenschaftlich auch von  Uwe Nestle, unabhängiger Berater für Energie- und Klimapolitik, widerlegt. 

Auch die Energy Watch Group hat erst jüngst eine Studie vorgelegt, wonach die Ausschreibungen große Nachteile für den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien schaffen.

Die Bundesregierung behauptet dennoch wiederholt, dass die neuesten Novellen das EEG kosteneffizienter gemacht hätten. Rainer Baake, zuständiger Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Das hohe Wettbewerbsniveau, die daraus resultierenden niedrigen Zuschlagpreise und die hohe Bürgerbeteiligung zeigen, dass der von uns eingeleitete Paradigmenwechsel von staatlich festgesetzten Fördersätzen hin zu wettbewerblich ermittelten Preisen gut funktioniert.“

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Grüne müssen nun in Koalitionsverhandlungen auf den Klimaschutz mit Renaissance der Erneuerbaren Energien setzen

Das konsequente Setzen von Bündnis 90/Die Grünen auf das Thema Klimawandel und Ökologie hat geholfen. Die Missachtung des Klimawandels im Wahlkampf von Union und SPD hat ihnen geschadet. Viel zu viele Menschen haben Angst vor einer weiteren Klimaverschlechterung und sind entsetzt vom radikalen Abbau der Erneuerbaren Energien in der letzten Wahlperiode. Auch wenn Union und SPD dies sicher nicht einsehen wollen, so sollten sie sich klar sein, dass ihnen das Abschießen der Erneuerbaren Energien viele Wählerstimmen gekostet hat.

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Indien auf dem Weg zur Solarnation

Erstaunlich, wie schnell in Indien der Ausbau der Erneuerbaren Energien wächst. Seit der indische Regierungschef Narendra Modi mit dem damaligen französischen Präsidenten François Hollande auf der Klimakonferenz in Paris einen Solarpakt schloss, wachsen in Indien die Firmen für Erneuerbare Energien, insbesondere im Solarsektor, wie Pilze aus dem Boden.

Die optimistische Stimmung und die große, wachsende Zahl der Aussteller auf der Messe und Konferenz Renewable Energy India (REI) Expo ist ein Gradmesser für die sich im großen Aufschwung befindliche indische Branche der Erneuerbaren Energien. 

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Neue Studie der Energy Watch Group belegt Nachteile der Ausschreibungen gegenüber EEG

Mit der nahenden Bundestagswahl kommt Deutschlands Energiewende fast zum Stillstand. Das ehemalige Vorzeigeprojekt muss nun mit ansehen, wie der Ausbau Erneuerbarer Energien dramatisch zurückgeht.

Eine neue Studie der Energy Watch Group belegt, dass eine Reihe politischer Versäumnisse für diesen Rückgang verantwortlich ist. Der Wechsel zu Ausschreibungen als Instrument zur Förderung Erneuerbarer Energien anstelle der für jedermann garantierten Einspeisevergütungen, war ein herber Rückschlag für die Energiewende. Seitdem die Ausschreibungen eingeführt wurden, ging der Ausbau von Photovoltaik-, Biomasse-, Wasserkraft- und Geothermie-Großanlagen drastisch zurück.  Ebenso wird laut der Studie der Energy Watch Group 2019 der Ausbau der Windenergie von einem starken Rückgang betroffen sein.

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Stromerträge Mettweiler 4 & 5

 
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STAND: 01.10.2017
  • Bisher erzeugte das 1.600 KW Windrad 39,705 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 13.235 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 13 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 39.706 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 123,1 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Mettweiler 3

 
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STAND: 01.10.2017
  • Bisher erzeugte das 1.500 KW Windrad 37,480 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 12.493 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 12 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 37.480 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 116,2 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Mettweiler 1

 
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STAND: 01.10.2017
  • Bisher erzeugte der 1.000 KW Windpark 34,936 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 11.646 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 12 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 34.937 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 108,3 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Hoppstädten

 
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STAND: 01.10.2017
  • Bisher erzeugte der 1.500 KW Windpark 41,364 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 13.788 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 14 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 41.364 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 128,2 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Dambach

 
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STAND: 01.10.2017
  • Bisher erzeugte das 500 KW Windrad 13.693 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 4.565 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 5 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 13.694 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 42,5 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge aller Windparks im Überblick

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Nachfolgend finden Sie einen Gesamtüberblick über die Erträge unserer Windkraftanlagen. Ausführliche Informationen in Zahlenform finden Sie als Download in der nachfolgenden PDF-Datei:

STAND: 01.10.2017


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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



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NDR-Doku

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

Quelle: Youtube / NDR

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