Aktuelles der Windkraftwerke

Können alle Entscheidungsträger die 4 Grundrechenarten nicht mehr?

Und wieder trugen unsere 8 Windkraftanlagen mit einer Produktion von 745.305 Kilowattstunden im Oktober dazu bei, dass sich unser Klima nicht so schnell verändert. In den letzten 5 Jahren brachte uns dieser Monat durchschnittlich 711.625 kWh.

Es ist schon lustig, dass wohl alle unsere Politiker und Entscheidungsträger, bis auf diejenigen, die sich für die Erneuerbaren einsetzen, nicht mehr die 4 Grundrechenarten beherrschen. Bei einer Rechnung, einem Dreisatz, muss man erst mal alle Fakten klar darstellen und einbeziehen. Das heißt, wir müssen den Energieaufwand für die fossilen Energien einbeziehen. Also, um ein Fass Benzin zu erzeugen, sind 2 bis 3 Fässer Erdöl vonnöten. Bei Kohle ähnliches. Bei der Kernenergie unterschlägt man, dass ja Atomkraftwerke mit einem riesigen Energieaufwand gebaut werden müssen, der Beton dazu erst aus Zement hergestellt, dieser wiederum mit riesigen Temperaturen aus Kalk gebrannt werden muss, dann beides weit transportiert werden muss, Eisenerz abgebaut werden muss, Stahl aus Eisenerz gebraut und transportiert werden muss und schließlich für den Betrieb dieser unwirtschaftlichen Kolosse, aus Uranerz, Uran zu machen, diese unzähligen Arbeitsstunden! Obendrein vergisst man bei der Umwandlung von Uran und dessen Müll, dass Menschen und Tiere krank werden und sterben. Die sind mit Euros kaum mit einem Dreisatz zu berechnen. Wieso rechnet dieser Personenkreis also weiterhin falsch im Vergleich mit den Erneuerbaren Energien? Ist es Absicht, oder Dummheit? Ganz zu schweigen von dem Gift CO2, das das Klima der Erde zerstört. Da muss man eben auch alle Stürme und Überflutungen, die jetzt vermehrt auftreten mit in die 4 Grundrechenarten hinein bringen, bevor man einen Dreisatz ausspricht, der als Ergebnis Euros haben soll.

Würden wir etwa ein Geschäft eingehen, wo wir sagen wir mal 10.000 Euros für einen Handstreich Arbeit bekommen würden, aber aufgrund der Arbeit innerhalb kurzer oder mittelfristiger Zeit tot sind, oder Krebs haben?

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Zivilgesellschaft fordert Sofortprogramm für Klimaschutz 2020: Neue Bundesregierung muss Kohleausstieg beschließen

Berlin: Umwelt- und Entwicklungsverbände sowie Landeskirchen haben ein Klimaschutz-Sofortprogramm vorgelegt. Es enthält konkrete Maßnahmen, um das Klimaziel bis 2020 zu erreichen und 40 Prozent weniger Treibhausgase als 1990 auszustoßen. Darüber hinaus fordern die zivilgesellschaftlichen Organisationen, jetzt die klimapolitischen Weichen für die Folgejahre richtig zu stellen. Geschieht in den kommenden zwei Jahren nichts, so wird Deutschland seine Ziele um mindestens acht Prozentpunkte verfehlen. Das haben Berechnungen des Bundesumweltministeriums ergeben. Dies wäre ein klimapolitischer Offenbarungseid, mit dem auch die internationale Glaubwürdigkeit Deutschlands endgültig verspielt würde.

„Um den Pariser Klimavertrag einzuhalten zu können, muss Deutschland sehr schnell einen steilen CO2-Minderungspfad einschlagen. Mit den physikalischen Grenzen kann man nicht verhandeln. Wer das Ziel für 2020 sehenden Auges verpasst, muss umso mehr zur Erreichung der Folgeziele für 2030 und 2040 leisten. Die neue Bundesregierung muss die Trendwende mit einem Sofortprogramm einläuten. Deutschland kann nicht Energiewendeland sein wollen – und Kohleland bleiben. Wenn die deutschen Jamaikaner scheitern, wird das karibische Jamaika durch den Klimawandel unbewohnbar“, sagt DNR-Präsident Kai Niebert.

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Energieberatung soll nun den wirtschaftlichen Interessen der Energieversorgern dienen

Bisher hat die vom Staat finanzierte Energieberatung Unabhängigkeit von den wirtschaftlichen Interessen der Energieversorger gewahrt. Das ist auch richtig, denn die Energieversorger haben oftmals zunächst ein Interesse am Verkauf von Energie und nicht an der Verringerung ihres Geschäftes durch wirksame Energieeinsparungen ihrer Kunden. So zeigen Energieberatungen von Energieversorgern z.B. stets die Stromeinsparmöglichkeiten von neuen effizienteren Wäschetrocknern auf, weisen aber nur in den seltensten Fällen darauf hin, dass man Wäsche auch ganz ohne Strom an der Wäscheleine im Freien trocknen kann. 

Nun will das Bundeswirtschaftsministerium die bisherige strikte Anforderung an Energieberater abschaffen, wonach diese keinerlei wirtschaftliche Interessen an Investitionsentscheidungen des Beratungsempfängers haben dürfen und weder an einem Unternehmen beteiligt oder beschäftigt sein dürfen. Stattdessen sollen Berater zukünftig nur noch erklären, dass sie in unabhängiger Art und Weise beraten.

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Die nächste Atomrenaissance wird in Karlsruhe vorbereitet

Die nächste Atomrenaissance wird in Karlsruhe vorbereitet

Zuerst erschienenen heute bei Tagesspiegel Background Energie & Klima

Steht alles bereit für einen Wiedereinstieg in die Kernkraft in Deutschland? Aus Sicht von Hans-Josef Fell, dem grünen EEG-Mitautor und Präsidenten der Energy Watch Group, deutet darauf vieles hin. Der Ausbau der erneuerbaren Energien werde gedrosselt, die Atomforschung für neue AKW vorangetrieben und der Euratom-Vertrag bleibe bestehen.

Der Atomausstieg ist besiegelt. Alle wollen ihn und er ist sogar per Gesetz mit großer Mehrheit im Bundestag beschlossen. Das Thema ist durch. Eine erneute Laufzeitverlängerung der AKWs oder gar Neubau von Atomkraftwerken wird es in Deutschland nicht mehr geben. So die allseits geäußerte Meinung in der öffentlichen Debatte.

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Energy Watch Group schließt sich internationalem NGO-Netzwerk für Klimaschutz an

Die Energy Watch Group (EWG) ist nun Mitglied des Climate Action Network (CAN), einem internationalen Netzwerk von über 1100 nichtstaatlichen Organisationen, die alle das Ziel eint, Klima- und Energiethemen weiter voranzubringen. 

Das Climate Action Network (CAN) EUROPE ist Europas größter Zusammenschluss von NGOs, die sich für Klima- und Energiethemen einsetzen. Mit über 130 Mitgliedsorganisationen in über 30 europäischen Ländern repräsentiert das europäische Netzwerk über 44 Millionen Bürger. So leistet das Netzwerk einen beachtlichen Beitrag dazu, Politiker zu einem wirksamen Klimaschutz zu drängen und nachhaltige Klima- und Energiepolitik in Europa zu fördern.

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Bürgerentscheid in München: Raus aus der Kohle

Stimmen Sie als Bewohner mit Hauptsitz in München im Bürgerentscheid am 5. November mit „JA“ und damit gegen das Kohlekraftwerk in München. Damit können Sie sich in einer historisch bedeutsamen Abstimmung selbst für den Klimaschutz einsetzen. Zeigen Sie persönlich die rote Karte den Klimasündern, die heute noch unnötigerweise Kohlekraftwerke betreiben.

Abstimmen dürfen alle EU-Bürger, die ihren Hauptwohnsitz in München haben und ihr 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie können auch mit Briefwahl abstimmen.

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Die Klimakatastrophe schlägt im kalifornischen Santa Rosa brutal vernichtend zu und in Deutschland wird eine wirksame Klimaschutzpolitik von der Regierung verhindert

Die Klimakatastrophe schlägt im kalifornischen Santa Rosa brutal vernichtend zu und in Deutschland wird eine wirksame Klimaschutzpolitik von der Regierung verhindert

Bisher schon über 23 Tote durch die verheerenden Waldbrände. 3500 Häuser und damit menschliche Existenzen wurden vernichtet. Erschreckend sind die Bilder, die uns aus dem kalifornischen Santa Rosa erreichen, wo die Klimakatastrophe in brutaler Weise zuschlägt. 

Der als einer der stärksten Kämpfer gegen Trump’s Klimakatastrophenignoranz geltende kalifornische Gouverneur Jerry Brown spricht von Schäden, die den Staat viele Milliarden kosten werden und die Brände weiten sich immer weiter aus – und noch immer sprechen viele Politiker und Manager von den angeblich zu hohen Kosten des Klimaschutzes.

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Anhörung Energieausschuss im Ukrainischen Parlament

Am 10. Oktober 2017, wurde in der Rada, dem Ukrainischen Parlament, in einem mehrstündigen Roundtable ausführlich über die bevorstehenden Gesetzesänderungen für Erneuerbare Energien diskutiert. Auf Einladung des Vorsitzenden des Energieausschusses in der Rada, Oleksandr Dombrovskyi, kamen über 150 Abgeordnete, wissenschaftliche Mitarbeiter, Regierungsvertreter und Vortragende zusammen. Die neue, junge, aus der Bewegung von Nichtregierungsorganisationen kommende Vizeenergieministerin Nataliya Boyko stellte die Position der Regierung dar und war eine sehr aufmerksame Zuhörerin bei den Vorträgen. 

Diskutiert wurde u.a. ob eine Umstellung der grünen Tarife auf Ausschreibungen sinnvoll sei und vor allem wie die Netzintegration der fluktuierenden Solar- und Windkraftwerke, angesichts der noch hohen Anteile an Grundlaststrom aus Atom- und Kohlekraftwerke, gelingen kann.

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Forschung für neue Atomkraftwerke im Atomausstiegsland Deutschland endlich beenden

Es ist nicht zu glauben! Deutschland steigt per Gesetz aus der Atomkraft aus, aber in Karlsruhe wird in großem Stil an der Entwicklung neuer Generationen von Atomkraftwerken geforscht. Am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), das der Helmholtz Forschungsgemeinschaft angehört, werden weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, aber gefördert mit Mitteln aus dem Bundesforschungsministerium die europäischen Forschungen für neue Atomkraftwerke vorangetrieben.

Um Licht in das Dunkel zu bringen, wurde jetzt das Karlsruher Bündnis gegen neue Generationen von Atomreaktoren gegründet.

In diesem breiten Bündnis von Parteien, Umweltverbänden, Atominitiativen und Einzelpersonen wird versucht, Licht in das Dunkel der europäischen bzw. weltweiten Forschung und Entwicklung  zu neuen Atomreaktoren zu bringen, diese zu dokumentieren und die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen.

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Die Elektromobilität wird schnell kommen, selbst gegen den Widerstand aus Deutschland

Wie weit andere Länder und vor allem große Firmen in der Umstellung auf Elektromobilität sind kommt in den großen deutschen Medien kaum vor. Zu sehr unterstützen sie noch den jahrzehntelangen Abwehrkampf der großen deutschen Automobilkonzerne gegen die Nullemissionsantriebe.

Über den neuen Automobilkonzern Tesla aus den USA dringen dann schon mal offensive Meldungen durch, was sich aber an Dynamik in Fernost entwickelt wird hierzulande kaum wahrgenommen.

So hat der chinesische Marktführer BYD im letzten Jahr mehr als 100.000 reine E-Autos produziert und weltweit davon abgesetzt.

Insgesamt hat BYD letztes Jahr 355.000 und bis August 2017 bereits 346.000 Autos mit neuer Antriebsform, also auch Hybridantriebe verkauft. Zum Vergleich:  VW hat im letzten Jahr ca. 4.000.000 Autos in China verkauft (alles Benziner) und hat es gerade geschafft, mit Hilfe von Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel die chinesische Regierung zu überreden, eine verbindliche Quote von 10% alternativer Antriebe um ein Jahr zu verschieben (statt 2018 nun 2019). Ob VW es schafft, im Jahre 2019 nun tatsächlich 400.000 Elektromobile abzusetzen, darf mehr als bezweifelt werden, da VW, Daimler und andere deutsche Konzerne ja ihre Ingenieurskunst in die Entwicklung krimineller Schadstoffsoftware legten, statt in die Entwicklung von Nullemissionsantrieben.

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Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
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Interessante Videos

Die Sendung mit der Maus: Windkraftanlagen

Die Funktionsweise einer Windkraftanlage für Kinder erklärt. 

Quelle: Youtube / Zecman / WDR

Weitere interessante Videos finden Sie hier.

 

 

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