Europäischer Rat verfestigt große CO2-Emissionen bis weit über 2030 hinaus

In der EU soll nach Beschluss des Europäischen Rates der Anteil der Erneuerbaren Energien nur 27 % bis 2030 betragen. Das bedeutet, dass die EU weiterhin massiv am alten fossilen/atomaren Energiesystem festhält. 73% der in der EU verbrauchten Energie sollen auch nach 2030 aus klimaschädlichem Erdöl, Erdgas, Kohle und Radioaktivität erzeugender Atomkraft kommen. Besonders schlimm ist es im Verkehrssektor, dort sollen Erneuerbare Energien bis 2030 nur 14% erreichen, was heißt, dass selbst 2030 noch 86% der europäischen Transportenergie auf Erdöl beruhen soll.

Damit missachtet die EU die in Paris unterzeichneten Klimaschutzziele von max. 2°C oder besser 1,5°C. Nach der Europäischen Wetterbehörde ECMWF hat die Erde ja schon eine Aufheizung von 1,3°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau erreicht, was befürchten lässt, dass 1,5°C schon um 2020 überschritten werden.

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25 Jahre innovative Biogasentwicklung

Am 13.12.2017 feierte der Fachverband Biogas in Nürnberg sein 25-jähriges Jubiläum. 25 Jahre, die eine erstaunliche innovative Entwicklung, insbesondere angestoßen durch das EEG 2000, brachte. Mir war bei der politischen Entwicklung des EEG die damals nur von wenigen Politikern unterstützte Biogastechnologie eine wichtige zu entwickelnde Technologie. Daher feierte ich gerne mit. Mit über 4800 Mitgliedern gehört der Fachverband Biogas zu Europas stärksten Organisationen im Bereich Biogas.

Viele Pioniere, zum Teil Biolandwirte, die oftmals schon vor dem EEG mit großem persönlichen Einsatz und unter schwierigsten ökonomischen Bedingungen gerade in Deutschland den Grundstein für die rasante Entwicklung der Biogastechnik in der Welt legten, waren unter den Gästen.

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Jordanien auf dem Weg zur Solarnation

In Jordanien gibt es immer stärker anwachsende Investitionen in Erneuerbare Energien, insbesondere in Solarenergie. Jordanien hat zwar aktuell erst einen Anteil von 2% Erneuerbaren Energien am Gesamtenergiebedarf und 6,5% im Stromsektor, bis 2025 sollen jedoch 10% bzw. 20% erreicht werden. Das Land ist auf gutem Wege, diese Ziele weit zu übertreffen. So werden in Jordanien bis 2020 etwa 2,4 GW an Neuinvestitionen in Wind und Solarprojekte bis 2020 erwartet. Bloomberg hat Jordanien deshalb auf Nummer 1 im Ausbau der Erneuerbaren Energien in der MENA Region gesetzt und auf Nummer 3 weltweit. 

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Stromerträge der Windparks

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