Windparks für Seevögel viel ungefährlicher als bisher angenommen

Eine neue Studie widerlegt den vor allem von Windkraftgegner verbreiteten Mythos vom Massensterben von Vögeln durch Windräder.

Die englische Non-Profit-Organisation Carbon Trust hat eine neue Studie veröffentlicht, die die Auswirkungen von Offshore-Windparks auf das Verhalten von Seevögeln untersucht. 

Die Studie mit dem Titel „Offshore Renewables Joint Industry Programme (ORJIP) Bird Collision Avoidance Study“ lief über einen Zeitraum von zwei Jahren und ist nach eigener Aussage die erste ihrer Art. Grundlage für die Studie war ein Multi-Sensor-Monitoring-System, welches Vögel innerhalb und außerhalb von Windparks beobachtet und somit wertvolle Ergebnisse für unser Verständnis über die Interaktion von Vögeln und Windenergie liefert.

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Klimaschutz und Schifffahrt

Die Schifffahrt ist mit über 2% an den weltweiten CO2-Emissionen beteiligt und trägt daher erheblich zur Aufheizung der Erdatmosphäre bei. Viele der großen Ozeanschiffe für den Waren- und Personenverkehr fahren oft mit dem schmutzigsten und billigsten Schweröl. Die Abgase tragen damit erheblich zur städtischen Luftverschmutzung bei - nicht nur in den großen Hafenstädten, sondern auch mit Tourismusbooten, wie z.B. in Berlin.

Seit Jahrzehnten hat sich die internationale Schifffahrt geweigert, ihren notwendigen Klimaschutzbeitrag zu erbringen. Den 1997 in Kyoto vereinbarten Auftrag, Klimaschutzbeiträge der internationalen Schifffahrt zu schaffen, wurde so gut wie nicht eingehalten.

Nun gab es letzte Woche einen Durchbruch auf der Vollversammlung der UN-Schifffahrtsorganisation IMO in London. 170 Länder einigten sich darauf, den Ausstoß von Treibhausgasen im weltweiten Schiffsverkehr bis 2050 zu halbieren. Nur die USA und Saudi-Arabien stimmten dagegen.

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Bürgerenergie muss wieder gestärkt werden. Unterstützen Sie die Vorschläge der EU-Kommission für mehr Bürgerenergien!

Am 1.4.2000 wurde das EEG im Bundestag verabschiedet. Jetzt feierte das EEG seinen 18. Geburtstag. Für mich und dem leider viel zu früh verstorbenen Hermann Scheer war es der Grundstein, die monopolistische und zerstörerische fossile und atomare Großkonzernenergiestruktur in eine demokratische Bürgerenergie mit sauberen Erneuerbaren Energien umzuwandeln.

Tatsächlich waren es nicht die großen Stromkonzerne, E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW, die noch im Jahre 2000 über 90 % der Stromerzeugung unter sich aufteilten, die in den letzten 17 Jahren nennenswert in Erneuerbare Energien investierten.

Im Gegenteil, sie hatten noch nach Verabschiedung des EEG massiv in neue Kohle- und Erdgaskraftwerke investiert und 2010 die Laufzeitverlängerung der Atomkraft bei Kanzlerin Merkel durchgesetzt, obwohl der mehrheitliche gesellschaftliche Wille klar zum Ausbau der Erneuerbaren Energien stand und steht. Im Ergebnis besitzen daher die großen vier Stromkonzerne nur 5,4% aller Erneuerbaren Energien-Anlagen in Deutschland, dagegen haben Privatleute, Energiegemeinschaften und Landwirte einen Anteil von 42%.

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Stromerträge der Windparks

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