Afrikahilfen bekämpfen Fluchtursachen - Es ist gut an sie zu spenden

Ja, die Zeitungen sind voll von dem Thema und viele Politiker reden zu Recht von der Bekämpfung der Fluchtursachen. Es ist besser den Menschen vor Ort in Afrika und anderen Ländern, in denen die menschlichen Lebensgrundlagen heute schon bedroht sind oder gar vernichtet wurden, zu helfen. Es ist sinnvoll ihnen in ihrer Heimat wieder menschenwürdige Lebensgrundlagen zu ermöglichen oder diese zu erhalten. In ihrer Verzweiflung suchen sie in Europa ihr Glück und weder Zäune, Mauern, noch Auffanglager in Nordafrika werden Menschen, die keine Perspektive in ihrer Heimat mehr sehen, von ihrer Flucht nach Europa abhalten.

Aber wie sieht eine echte Fluchtursachenbekämpfung aus? Sicher ist nicht geholfen, wenn große, internationale Lebensmittelkonzerne auch noch staatliche Gelder für Investitionen in Afrika bekommen. Oft vernichten sie dort die letzten funktionierenden Selbstversorgungsstrukturen. Sie kommen, um mit Gentechnik, Mineraldünger und Pestiziden angeblich höhere Erträge zu erwirtschaften, bieten nur wenigen Arbeitern für Hungerlöhne neue Arbeit und vernichten gleichzeitig die Selbstversorgungsstrukturen von Millionen Kleinbauern.

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Stadtwerke Haßfurt zeigen eindrucksvoll, wie man mit Power to Gas 100 Prozent Ökostrom meistert

Immer noch beherrschen die Bedenkenträger mit den Argumenten der alten Energiewirtschaft sowohl die großen Medien, als auch die von Union, SPD und FDP dominierte Berliner und Brüsseler Politik. Zentrales Argument ist, man könne den Energiebedarf nicht mit Erneuerbaren Energien alleine decken. Der Ausgleich der Schwankungen von Solar- und Windenergie, sowie die Netzintegration sei nur mit Grundlast von Kohle und Atom machbar.

Vom kleinen Stadtwerk in der Stadt Haßfurt mit 14 000 Einwohnern in Unterfranken können alle Bedenkenträger unzählige Details lernen, wie man mit Erneuerbaren Energien und Speichern die Versorgung ökonomisch und technisch sicherstellen kann. Haßfurt wurde deshalb als Perle der Energiewende von der Heinrich-Böll-Stiftung ausgezeichnet.

Bei unserem gestrigen Besuch erklärte Norbert Zösch, Geschäftsführer der Stadtwerke Haßfurt, zusammen mit dem Haßfurter Bürgermeister Günter Werner, mir und MdB Manuela Rottmann (Bündnis 90/Die Grünen) ausführlich, welche umfangreichen Maßnahmen in Haßfurt bereits ökonomisch und technisch auf dem Wege zu einer 100-prozentigen Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien umgesetzt wurden.

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Bundesregierung behindert Bürgerstromhandel massiv

Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) legt „Impulspapier Bürgerstromhandel“ vor

Auch über Deutschland hinaus behindert die Bundesregierung den Bürgerstromhandel weiterhin massiv. Nun wird sie auch beim Zusammentreffen der europäischen Energieminister am 18. Dezember die Bürgerenergieprojekte weiter blockieren, wie der Tagesspiegel berichtet.

Laut einer Analyse des unabhängigen Think-Tanks E3G (Third Generation Environmentalism) fällt Deutschland mit seinen Anträgen zum EU-Winterpaket besonders negativ auf. So möchte Deutschland verhindern, dass der Energieertrag virtuell zusammengefasst werden darf. Die erzeugte Sonnenenergie in einem Gebäude dürfte somit nicht in einem anderen Gebäude derselben Kommune verbraucht werden. Diese in Deutschland bereits gängige Praxis erstickt nicht nur das Potenzial der Bürgerenergie sondern bringt auch Pionierprojekte in anderen Mitgliedsstaaten zu Fall.

Auch das Brüsseler Greenpeace-Büro kritisiert Deutschlands Vorschläge zur Erneuerbaren-Energien-Richtlinie scharf. Laut Interpretation von Greenpeace will die Bundesregierung Bürger, die ihre eigene Energie erzeugen, aus den öffentlichen Netzen ausschließen, während die Industrie weiterhin enorme Rabatte auf die Netzentgelte erhalte.

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Gratulation zum Friedensnobelpreis an ICAN

Ein Ende der Atomwaffen kann nur mit dem Ende der sogenannten „friedlichen“ Atomenergienutzung erreicht werden

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Anti-Atomwaffen-Initiative ICAN ist eine große Ehre und ein besonders hoffnungsvolles Zeichen. Die Atomwaffen weltweit abzuschaffen gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um Frieden auf dem Globus zu schaffen.

ICAN hat es geschafft auf UN-Ebene 122 Nationen zu einer Vertragsunterzeichnung zur Abschaffung der Atomwaffen zu bewegen. Diese hohe Anzahl an Nationen zeigt, wie groß die Sehnsucht auf dem Erdball ist, endlich von den Atomwaffen befreit zu werden. Doch sie lagern weiterhin in so großer Anzahl in den Atomwaffenlagern der Atommächte, dass damit die Menschheit mehr als 100 Mal ausgelöscht werden könnte. 

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Internationale Energie Agentur immer noch fehlerhaft beim „World Energy Outlook“ im Bezug auf die Erneuerbaren Energien und Erdölförderung

Am 14. November 2017 hat die Internationale Energie Agentur IEA ihren Flaggschiff-Report, den „World Energy Outlook (WEO)“, vorgestellt.

Die Energy Watch Group, zusammen mit der Lappeenranta University of Technology, der LBST (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik) und ASPO Deutschland (Association for the Study of Peak Oil and Gas) beschäftigt sich schon seit längerem mit den falschen Prognosen bezüglich der Entwicklung erneuerbarer Energien und hat diese über lange Zeit dokumentiert und analysiert. 

Konsequent unterschätzte die IEA in der Vergangenheit das Wachstum der Erneuerbaren Energien, insbesondere im Solar- und Windbereich und überschätzte die Nutzungsmöglichkeiten von fossilen und atomaren Energien. 

Die zwei Schlaglichter Solarenergie und Erdölförderung sind in der Beschäftigung mit den Zahlen und Tabellen der IEA immer besonders eindringlich, dies ist auch weiterhin für den WEO 2017 der Fall:

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Stromerträge der Windparks

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