Größter Solarpark im Iran, ein deutsch-iranisches Gemeinschaftsprojekt, eingeweiht

Am 27. Juli 2017 wurde nach fünfmonatiger Bauzeit die bisher größte iranische Solarenergieanlage mit einer Leistung von 20 Megawatt durch den Energieminister des Iran, Herrn Hamid Chitchian, in Mahan in Betrieb genommen. Die rund 80.000 Solarmodule produzieren jährlich bis zu 36 Mio. Kilowattstunden grünen Strom für die Provinz Kerman. Das iranische Energieministerium hatte 2014 beschlossen, verstärkt auf den Ausbau Erneuerbarer Energien zu setzen und verbesserte in mehreren Novellen das EEG mit Einspeisevergütungen nach deutschem Vorbild.

Dennoch fanden sich bisher nur wenige Unternehmen, die den Schritt der Umsetzung schafften. Obwohl sich im Iran viele Firmen, auch aus Deutschland, engagieren, scheiterten bisher die meisten an ungeklärten Finanzierungsfragen. So ist der Geldtransfer auch nach Aufhebung der Sanktionen zwischen den europäischen und iranischen Banken immer noch eine große Herausforderung.

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Offshore-Windenergie schützt Meeresfauna und -flora

Ein bizarrer Streit hat sich um die Windparks im Meer entwickelt. Umweltschützer klagen gegen Offshore-Windparks und Berufsfischer wollen endlich in den Parks fischen, weil der Artenreichtum von Fischen dort so groß ist.

Da die Windkraftanlagen einen guten Schutz für viele Meerestierarten bieten, haben Berufsfischer ihre Begehrlichkeiten zum Fischen in den Offshore-Windparks angemeldet, so berichtete es die Ostseezeitung am 19.7.2017. Sie sehen den Fischreichtum, der sich in den von der Schleppnetzfischerei befreiten Offshore-Windgebieten in kurzer Zeit entwickeln konnte.

Damit sind die Behauptungen von Naturschutzverbänden wie dem NABU, Offshore-Windparks schädigten die Meeresfauna und -flora, widerlegt. Mit der Klage gegen z.B. den Offshore-Windpark Butendiek aus Gründen des Artschutzes, unter anderem von Schweinswalen und Vögeln verstößt der NABU gegen seine eigenen Ziele des Artenschutzes.

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Wirtschaft und Union diffamieren Erneuerbare Energien als Energiepreistreiber

Seit Jahren brandmarken Union, FDP, SPD die Erneuerbaren Energien als Preistreiber im Energiesektor. Sie folgen damit dem Lobbyismus insbesondere des BDI, der unentwegt versucht, die Erneuerbaren Energien als Konjunkturbremse und Preistreiber zu diffamieren.

Seit Jahren wird also das Schreckgespenst der zunehmenden Schwächung der deutschen Wirtschaft verbreitet. Aber das glatte Gegenteil ist eingetreten. Längst haben die EU-Kommission, Frankreich u.a. Deutschland wegen des Exportüberschusses kritisiert und eine Umkehr gefordert.

Nun zeigt sich, dass die permanente Hetze gegen die Erneuerbaren Energien als Belastung und Preistreiber für die deutsche Wirtschaft haltlos ist.  

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In Myanmar kann die Politik noch viel von der Erfolgsstory der Erneuerbaren Energien lernen

Das südostasiatische Myanmar (vormals Burma) muss seinen Weg für die Energiezukunft der ca. 50 Millionen Einwohner noch finden. Noch setzen die aktuellen Regierungspläne vor allem auf viele neue Kohlekraftwerke, neue Erdgaskraftwerke und höchst umstrittene große Staudämme, um den mit 15% jährlichen Wachstumsraten schnell wachsenden zukünftigen Energiebedarf des armen Landes zu decken. Erneuerbare Energien sollen dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Noch dominiert Unwissenheit über die Vorteile der Erneuerbaren Energien in den Chefetagen der Ministerien.

Daher organsierte die Heinrich-Böll-Stiftung in Yangon unter seinem Leiter Mirko Kreibich in Myanmar in den letzten Tagen gut besuchte energiepolitische Gesprächsrunden. Beim Renewable Energy Roundtable in der Hauptstadt Naypyitaw trafen sich hochrangige Verantwortliche aus verschiedenen Ministerien und Parlamentarier wie U Kyi Moe Naing, der Vorsitzende des Energieausschusses im Parlament Myanmars.

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Infobrief 05/2017 / Offener Brief der Solarindustrie an Europapolitiker

Solarindustriepolitik war bisher Fehlanzeige in Europa und Deutschland. Völlig versagt haben in den letzten Jahren die politisch Verantwortlichen in Berlin und Brüssel, denn nun ist mit Solarworld ist der letzte der großen Solarproduzenten vor kurzem in die Insolvenz gegangen.

Von der im letzten Jahrzehnt mit dem EEG aufgebauten und einst blühenden Solarindustrie sind nur noch kleinere Firmen übriggeblieben. Das Ergebnis einer schwarz-roten Industriepolitik, die nur auf Kohle, Stahl, Chemie und schmutzige Autos setzt und die neuen großen Märkte aus Erneuerbaren Energien und E-Mobilität vor allem den Chinesen überlässt. Dies wird Europa in den kommenden Jahren noch bitter mit dem industriellen Niedergang bezahlen müssen, denn die alten und schmutzigen Industrien werden gegen die sich rasant ausbreitenden sauberen und emissionsfreien Technologien keine Überlebenschance habe.

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Stromerträge alle Windparks

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