Mehr Kosteneffizienz bei Erneuerbaren Energien kommt nicht durch Ausschreibungen

Mit der neuesten EEG Novelle hat die Bundesregierung einen Paradigmenwechsel bei der Förderung der Erneuerbaren Energien herbeigeführt. So sollten die angeblich wettbewerblichen Ausschreibungen die Kosten begrenzen. Laut Bundesregierung sei dies auch gelungen. Diese Behauptung ist jedoch wissenschaftlich auch von  Uwe Nestle, unabhängiger Berater für Energie- und Klimapolitik, widerlegt. 

Auch die Energy Watch Group hat erst jüngst eine Studie vorgelegt, wonach die Ausschreibungen große Nachteile für den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien schaffen.

Die Bundesregierung behauptet dennoch wiederholt, dass die neuesten Novellen das EEG kosteneffizienter gemacht hätten. Rainer Baake, zuständiger Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium: „Das hohe Wettbewerbsniveau, die daraus resultierenden niedrigen Zuschlagpreise und die hohe Bürgerbeteiligung zeigen, dass der von uns eingeleitete Paradigmenwechsel von staatlich festgesetzten Fördersätzen hin zu wettbewerblich ermittelten Preisen gut funktioniert.“

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Neue Studie der Energy Watch Group belegt Nachteile der Ausschreibungen gegenüber EEG

Mit der nahenden Bundestagswahl kommt Deutschlands Energiewende fast zum Stillstand. Das ehemalige Vorzeigeprojekt muss nun mit ansehen, wie der Ausbau Erneuerbarer Energien dramatisch zurückgeht.

Eine neue Studie der Energy Watch Group belegt, dass eine Reihe politischer Versäumnisse für diesen Rückgang verantwortlich ist. Der Wechsel zu Ausschreibungen als Instrument zur Förderung Erneuerbarer Energien anstelle der für jedermann garantierten Einspeisevergütungen, war ein herber Rückschlag für die Energiewende. Seitdem die Ausschreibungen eingeführt wurden, ging der Ausbau von Photovoltaik-, Biomasse-, Wasserkraft- und Geothermie-Großanlagen drastisch zurück.  Ebenso wird laut der Studie der Energy Watch Group 2019 der Ausbau der Windenergie von einem starken Rückgang betroffen sein.

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