Dunkelflaute mit Power-to-Gas überwinden und Vor-Ort-Strom ausbauen

Zwei neue Studien beleuchten, wie es mit der Energiewende weitergehen muss!

Die Haleakala Stiftung hat eine neue Studie vorgestellt, in welcher die herausragende Bedeutung der dezentralen Energieerzeugung im Mittelpunkt steht.

Die Kernthese lautet, dass die dezentrale Stromversorgung im Energiemarkt der Zukunft eine substantiell wachsende Bedeutung erfährt. Erzeugung und Verbrauch von Erneuerbarer Energie werden mehr und mehr in einem räumlichen Zusammenhang zusammengeführt. Das nennen die Studienautoren unter der Leitung von Fabian Zuber Vor-Ort-Strom. Während heute unter einem Prozent der Kilowattstunden direkt vor Ort vom Produzenten an den Konsumenten geliefert werden, ist zu erwarten, dass dieser Anteil im zukünftigen Marktsystem enorm ansteigt. Vor-Ort-Strom beleuchtet die wachsende Bedeutung von Versorgungskonzepten wie dem Eigenverbrauch, Mieterstrom, Quartiersstrom oder Regionalstrom. Merkmal dieser neuen Energiewelt ist, dass räumliche Nähe und die subsidiäre Vernetzung vor Ort – also die Verknüpfung von Erzeugung und Verbrauch „vor dem Zähler“ oder „vor dem Netzengpass“ – zunehmend zu entscheidenden Kriterien im Strommarkt werden.

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Gabriel plötzlich für russisches Erdgas

Außenminister Gabriel kennt wohl seine eigenen von ihm in den G7 vorangetriebenen Beschlüssen nicht mehr. Ganz nach dem Motto: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

So kritisiert er in aller Unverblümtheit die neuen geplanten US Sanktionen gegen Russland, die mit überwältigender Mehrheit von Demokraten und Republikanern den US-Senat passierten.

Außenminister Gabriel, Zitat von der ARD-Homepage vom 15.6.2017: "In bemerkenswerter Offenheit beschreibt der US-Gesetzentwurf, worum es eigentlich geht: um den Verkauf amerikanischen Flüssiggases und die Verdrängung russischer Erdgaslieferungen vom europäischen Markt". Um den Ukraine-Konflikt zu lösen, müsse man gemeinsam vorgehen. Es sei bedauerlich, dass die USA sich nicht mit den Europäern abgestimmt hätten, schreiben er und der österreichische Bundeskanzler Kern in einer gemeinsamen Erklärung. 

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Verhaltene Aufbruchsstimmung auf der Intersolar 2017 in München

Auf der europäischen Leitmesse für Solarenergie, Intersolar 2017 in München gab es eine deutliche Aufbruchsstimmung unter den Besuchern nach Jahren des europäischen und nationalen Niedergangs der Solarwirtschaft, nach dem Motto „Jetzt erst recht“. Was auch sichtbar in wieder gewachsenen Besucher- und Austellerzahlen ist. Zwar wird noch längst nicht das Niveau aus den starken Jahren um 2011 erreicht, wo Deutschland noch die führende Solarnation der Welt war. Längst hat China die Vorreiterrolle übernommen, was sich auch der starken Präsenz vieler chinesischer Firmen in München zeigte und im Vergleich ist die Intersolar in München bescheiden gegenüber den chinesischen Solarmessen z.B. SNEC in Shanghai geworden. 

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