Aktuelles der Windkraftwerke

Deformation des Weltklimas

Und wieder trugen unsere 8 Windkraftanlagen mit einer Produktion von 1,154 Mio. Kilowattstunden im Dezember dazu bei, dass sich unser Klima nicht so schnell verändert. In den letzten 5 Jahren brachte uns dieser Monat durchschnittlich 902.194 kWh.
Im Jahr 2017 war das erwartete Soll 7,75 Mio. kWh. Eingefahren an Windernte haben wir 7,67Mio. kWh, also nur knapp darunter.

Ich finde es spannend, dass wir mit derzeit etwa 1,4° Celsius über dem vorindustriellen Niveau in Deutschland ein plus jetzt im Winter von etwa 15° Celsius haben, also etwa das 10-fache des von den Wissenschaftlern offensichtlich errechneten Wertes.

Ausgehend von 1,5° Celsius Temperatursteigerung, wird uns gesagt, erwarten wir langsam steigend in 80 Jahren eine Meeresspiegelerhöhung von einem guten Meter.

Mich wundert wirklich, dass wir klugen Deutschen nicht den Prozess dahin, zu diesem einen uns gesagten Meter Meeresspiegelerhöhung betrachten. Es ist so ähnlich wie auf einer Teststrecke für Autocrashs. Der Meeresspiegel stellt die endgültige Deformation des Autos dar, wie viel verformt ist und ob das Auto danach vielleicht noch fahrtüchtig ist. Daran lassen unsere Politiker verzweifelt rechnen. 1,5° oder 2° oder wie einige 4° Celsius oder sogar noch mehr? Scheint gar nicht so schlimm.

Betrachten wir, was im Zuge dieser "Deformation der Erde" mit uns als Insassen passiert.

Zunächst ist da einmal die Luft die sich erwärmt. Sie kann bei wärmeren Temperaturen wesentlich mehr Wasser tragen. In Deutschland konnte die Luft bisher im Winter 1 bis 2 Gramm Wasser pro Kubikmeter Luft tragen. Jetzt sind es ungefähr 5 bis 10 Gramm. Das ist die Erklärung für unsere Überschwemmungen in Deutschland im Winter.

Tja, die Temperatur der Weltmeere spielt die nächste große Rolle bei dem Crash. Wir sind jetzt in den warmen Zonen der Weltmeere bei 32° Celsius angelangt. Das bringt uns Hurrikans mit der Spitzenwindgeschwindigkeit von 350 km/h. Pro Grad mehr kommen mindestens 25 km/h dazu. Die Wasseraufnahmefähigkeit der Luft in diesen Gegenden steigt extrem. Sie liegt dann bei etwa 40 bis 80 Gramm pro Kubikmeter. Da kann es schon mal innerhalb eines Hurrikans oder tropischen Sturms 20 cm Wasser in 2 Stunden regnen. Die Rekorde liegen noch viel höher.

Die Größe der Hurrikans und tropischen Stürme und die Druckunterschiede in den Zyklonen nimmt mit der Temperaturerhöhung ständig zu. Jetzt haben sie noch einen erträglichen Durchmesser von 1.000 bis 2.000 Kilometer. Sie werden aber bis auf Kontinentgröße anwachsen und die Luftmassen der gesamten Erde großflächig durchmischen. Das kann man an dem von der Presse in Amerika genannten Monstersturm "Nor`easter", er wird auch "bomb cyclone" genannt, sehen. Mehr als halb Kontinent groß durchmischt dieser "winterliche" Tropensturm Anfang Januar große Teile von Nordamerika und des westlichen Atlantiks von den Bahamas südöstlich von Florida bis zu Neufundland in Kanada. Sein Durchmesser beträgt so um die 4.000 Kilometer. Bis in Äquatornähe werden eisige Luftmassen geschaufelt. Auch Überschwemmungen an den Küsten sind die Folge: Meerwasser mit Eisklumpen trieb durch die Straßen von Boston. Unbeachtet von den Medien läuft dasselbe Spektakel gerade im Nordpazifik zwischen Sachalin/Kamtschatka und Alaska/Kanada ab. Dort entsteht ein Tiefdruckgebiet nachdem anderen in dieser Größenordnung. Sie toben sich in wenig bewohnten Gegenden bislang aus. Tokio ist aber für die nächsten Stürme dort nicht weit weg.

Und das alles bei 1,4° Celsius Temperaturerhöhung, wo sich das Erdklima selbst jetzt nicht mehr zurückregulieren kann, weil es außerhalb der selbstregulierender Grenzen von 200 bis 300 ppm CO2 ist??

Jetzt erst kommt die Meeresspiegelerhöhung in unserer Betrachtung an allerletzter Stelle. Eben wie bei einem tatsächlichen Unfall die Deformation des Autos. Was ist aber mit den Insassen alles vorher passiert?

Blauäugig gehen wir sehenden Auges in etwas hinein, das unser bisheriges Bewusstsein sprengt. Die Erfahrungen, die wir als gesamte Menschheit jetzt machen, sind sehr wichtig.

Erneuerbare Energien kosten Geld, aber fossile Energien kosten uns das Leben!

Wir sollten die fossilen Energien Öl, Kohle und Gas, inklusive Atomenergie sofort stoppen, jegliche Verwendung.

Der Kohlendioxidgehalt der Luft steigt mehr und mehr und mit ihm die Temperaturen und der Meeresspiegel - wir arbeiten mit unseren Windkraftanlagen dagegen.

Mit unserem Windstrom sorgen wir mit dafür, dass Atomerz, Kohle, Gas und Öl in der Erde bleiben. Jeder Liter Erdöl, jedes Kilo Kohle, jeder Liter Gas und jedes Gramm Atomerz, das wir in der Erde belassen, ist gut und verseucht mit seinen Giften nicht unsere Erde. Nur die erneuerbaren Energien lassen uns sorgenfrei leben und lassen unseren Himmel weiterhin blau und unser Land weiterhin grün erstrahlen.

Die Windkraftwerke Obere Nahe und unsere über 250 Teilhaber der Bürgerwindparks engagieren sich seit über 22 Jahren für eine Welt ohne Atom und fossile Energieträger und den Erhalt unserer altbekannten Klimazonen, sowie der uns bekannten vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Mit unseren Windkraftanlagen tragen wir zur Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands bei.

Mit den Besten Wünschen

Konrad Alles

Stromerträge der Windparks

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