Treibhauseffekt einfach erklärt

Der Juliertrag unserer Windkraftanlagen lag bei 55 bis 70% des erwarteten Ertrages. Wir profitieren aber immer noch von den windstarken ersten Monaten diesen Jahres und sind deshalb immer noch im Plus. Die genauen Ertragszahlen stehen wie üblich in unseren Monatserträgen.

Die größte Dürre in Deutschland seit 55 Jahren, überhitzte Flüsse. Ebenso eine seit Menschengedenken noch nie dagewesene Dürre und Hitze in Skandinavien mit Temperaturen 400 Kilometer nördlich des Polarkreises von 33° Celsius. Na, jetzt könnte man, wenn man weise ist, sehen, dass man Öl, Kohle, Gas und Atomenergie nicht essen kann. Hat keine Vitamine und ist schlecht für die Verdauung, für unsere Gesundheit und für unser Wohlbefinden*lach. Sie heizen die Atmosphäre durch ihre Kühltürme, durch ihr heißes Abwasser und vor allem durch die produzierten CO2 Moleküle auf, die eben die Fähigkeit haben, die Energie der von der Erdoberfläche reflektierten Infrarotstrahlen zu absorbieren und eben nicht wie die anderen Luftmoleküle in den Weltraum zu entlassen.

Das ist auf einfachste Weise erklärt der Treibhauseffekt. Da gibt es nichts zu diskutieren, alles läuft auf Ursache und Wirkung ab. Dass da dummerweise noch zusätzlich andere Prozesse in Gang gesetzt werden, wo man nur noch staunen wird, weil man noch zu dumm ist alles gedanklich in die Berechnungsformeln zu bringen, wird uns noch mehr über die vom Menschen verursachte Klimazerstörung in Erstaunen geraten lassen.

Sehr interessant, der Golf von Mexico hat bereits eine Temperatur von 32° Celsius erreicht. Da fühlen sich große Hurrikans wohl und gewinnen ihre Energie daraus. Und vor der Küste von Frankreich ist das Wasser bis zu 6° zu heiß. Die Ostsee bis Skandinavien hoch bis zu 8° Celsius wärmer, als üblicherweise, ebenso das Wasser bei Murmansk nach Osten bis über die Novaja Semlja sogar bis zur Jenissej Mündung. Ebenso die Küste bei der Mündung der Lena in einer Breite von über 1000 Kilometer und die Beringstraße bei Alaska ist betroffen. Der Persische Golf und das rote Meer haben bereits 35° Celsius erreicht. Das Mittelmeer hat schon großflächig 28° Celsius erreicht.

Manche von uns lassen sich immer noch von den Entscheidungsträgern und den Medien umgarnen mit dem Begriff für den Klimawandel „Ende des Jahrhunderts“ oder „im Jahr 2100“. Wir sind mitten drin und merken es nicht, oder es wird uns so erzählt. Es ist nicht wahrscheinlich, dass der Mensch es bis 2100 aushält. Hier gibt es die Geschichte des Frosches, dass er es nicht merkt, wenn man das Wasser, wo er drin sitzt langsam erhitzt, bis er stirbt und nicht rausspringt. Ob sie stimmt? Zumindest verhält sich so der Mensch.

Interessanterweise konzentriert sich die Welt und deren größten Verdiener immer noch auf Öl, Kohle, Gas und Atom. Jetzt kommen mehr und mehr die Konsequenzen dieser rücksichtslos nach Gier strebenden Gedanken.

Ja, es ist schwer sich vorzustellen, dass der Mensch in seinem Tun innerhalb von 150 Jahren, beginnend von 1910 bis zu ihrem Ende, einen ganzen Planeten zu Nichte macht. Da ist es gut zu wissen, dass diese Menschheit gottseidank nie einen anderen Planeten erreichen wird um dort ihr Werk fortzusetzen. Es bleibt ihr einfach zu wenige Jahre, um das zu tun. Man träumt von Terraforming und man betreibt auf der Erde selbst „Wüstenplanet-forming“ :-)

Die geplanten Handelszölle sind ein wahrer Segen für das Klima der Erde.

Noch ein kleiner Ausflug zu den Quantencomputern, die jetzt langsam kommen. Quantencomputer arbeiten im sogenannten kohärenten Zustand, im Gegensatz zu „normalen“ Computern, die nur zwischen Null und Eins, also nur zwischen 2 Zuständen unterscheiden können, zum Beispiel auf der Erdkugel also nur zwischen Nord- und Südpol, zwischen Null und Eins. Quantencomputer können jedoch jeden Zwischenzustand zwischen Null und Eins einnehmen, also zum Beispiel auf der Erde jeden Punkt der Erdoberfläche einnehmen. Das gibt unendlich viele Rechenergebnisse eines einzigen Rechenbits. Momentan ist man bei nur etwa 48 sogenannten Qbits, Quantenbits. Das macht diese Computer so stark. Ein normaler Computer ist bei Gigabyte. Dabei berechnen Quantencomputer aber nur Wahrscheinlichkeiten.

Was tun wir Menschen mit unserer Denke? Wir berechnen auch Wahrscheinlichkeiten: liebt er oder sie mich? Schaffe ich es in 10 Minuten zum Zug? Wie lange hält das Auto noch? Wir machen einen Überschlag und Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Das ist unser Wesen.

Alle diejenigen, die mit exakten Zahlen kommen, müssen sich immer mit etwas Besserem belehren lassen! Wieviel Küsse bekomme ich heute von meiner Frau oder meinem Mann? Zähl sie. Und wenn du sie erreicht hast, bist du dann glücklich? Jedoch: Erreichst du diese Anzahl jeden Tag, bis zum Lebensende? Glücklich macht uns das Unwahrscheinliche, das nicht durch eine feste Zahl begrenzte, das was aus dem Raum auf uns zukommt :-).

Wurde Zeit, dass die Quantencomputer in unser Bewusstsein kommen, weil die normalen Computer nur mit der Vergangenheit arbeiten und niemals die Zukunft berechnen können. Das ist auch mit uns so. Wir versuchen deshalb die Zukunft über Wahrscheinlichkeiten zu definieren, die vielleicht anfangs fix sind, aber später erhalten wir ganz andere, nicht einkalkulierte Ergebnisse. Das Feste, Fixe macht uns unglücklich. Und was bestimmt unser Glück? Das ist die Sichtweise. Die bestimmt unsere Handlungen. Die Handlungen bestimmen dann unsere Resultate.

Wenn die Sichtweise starr ist, also unglücklich und dann noch die bisherigen Handlungen menschenmissachtend, tiermissachtend und die Erde zerstörend sind, dann bekommt man entsprechende Resultate. Unglückliche Menschen werden leider beim Betrachten der nicht erreichten Ergebnisse noch steifer und noch unglücklicher.

So läuft das bei der fossilen und atomaren Industrie: Festhalten an einer steifen Vorstellung, Erzeugung von riesigen Umweltschäden und irreversiblen Klimaschäden und dann mit Gewalt das Ganze noch weiter durchziehen. Die Glückszustände werden immer kürzer, weil die Resultate immer dramatischer werden, sprich die Dürren, die Überschwemmungen, die Hitze, die Waldbrände, die Tornados, die jetzt erstaunlicherweise schon in Kanada auftreten, die Hurrikans, die beinahe schon Kontinentgröße erreichen, die Wetterextreme, die überhaupt nicht beachtet wurden. Man sprach stets nur von der Meeresspiegelerhöhung. Jetzt hat man Stress mit diesen dummen Resultaten…Und wer verursacht diese Resultate?

Selbst die sogenannten Entscheidungsträger sind schlicht überfordert mit der Vorstellung, dass die Erde das nicht aushält. In ihrem Gierwahn nehmen sie nicht wahr, dass sie einen kompletten Planeten kaputt machen und man kurz vor dem Ende steht.

Erneuerbare Energien, klar kosten die was, aber fossile Energien kosten uns das Leben!

Wir sollten die fossilen Energien Öl, Kohle und Gas, inklusive Atomenergie sofort stoppen, jegliche Verwendung.

Der Kohlendioxidgehalt der Luft steigt mehr und mehr und mit ihm die Temperaturen und der Meeresspiegel - wir arbeiten mit unseren Windkraftanlagen dagegen.

Mit unserem Windstrom sorgen wir mit dafür, dass Atomerz, Kohle, Gas und Öl in der Erde bleiben. Jeder Liter Erdöl, jedes Kilo Kohle, jeder Liter Gas und jedes Gramm Atomerz, das wir in der Erde belassen, ist gut und verseucht mit seinen Giften nicht unsere Erde. Nur die erneuerbaren Energien lassen uns sorgenfrei leben und lassen unseren Himmel weiterhin blau und unser Land weiterhin grün erstrahlen.

Die Windkraftwerke Obere Nahe und unsere über 250 Teilhaber der Bürgerwindparks engagieren sich seit über 23 Jahren für eine Welt ohne Atom und fossile Energieträger und den Erhalt unserer altbekannten Klimazonen, sowie der uns bekannten vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Mit unseren Windkraftanlagen tragen wir zur Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands bei.

Mit den Besten Wünschen

Konrad Alles

Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



© 2007-2019 - Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs GmbH
Trauntalstraße 34 - 55767 Brücken - Tel. +49 (0) 67 82 98 14 00 - Fax +49 (0) 67 82 98 14 01 - Email: info(at)windkraftwerke.de

×

Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite besser zu machen. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung

Mehr Infos