Aktuelles der Windkraftwerke

Die fundierte Wissenschaft

Und wieder trugen unsere 8 Windkraftanlagen mit einer Produktion von 333.767 Kilowattstunden im April dazu bei, dass sich unser Klima nicht so schnell verändert. In den letzten 5 Jahren brachte uns dieser Monat durchschnittlich 632.120 kWh. Wir hatten also deutlich weniger Windertrag, als erwartet. Es regnete auch so gut wie gar nicht bei uns. Das ist auch nicht gut für die Landwirtschaft. Regen bedeutet auch Wind.

Die fundierte Wissenschaft hat realistische Zahlen über den Klimawandel. Leider nehmen unsere klugen Köpfe, die sogenannten Entscheidungsträger nicht diese Zahlen, sondern die Zahlen der besser  gelddenkenden Wirtschaftsleute und deren Wissenschaftler, die von diesen ausgesucht werden. Daraus ergibt sich dann spannenderweise, dass stets alle berechneten Szenarien des Klimawandels durch die Realität bei weitem übertroffen wurden. Dies wiederholt sich in steter Weise.

Wir kennen alle den Begriff, wie man solche Leute, die falsche Zahlen bewusst verbreiten bezeichnet, um einen eigenen Vorteil zu erlangen. Deshalb lässt man diese Leute unter ihres gleichen und lobt sie noch, wie klug sie sind, bis ihnen ihre Klugheit weh tut. Dann geht man weg von ihnen. Wenn wir selbst die Bedeutung dieser Entscheidungsträger auf uns minimieren, bestimmen sie nicht mehr unsere Stimmungslage. Wahrscheinlich leiden sie sehr unter ihren Lügen, falschen Vorstellungen und Ideen, dass ja jemand dahinter kommen könnte. Man trifft sich lieber mit Freunden und da alles vergänglich ist, wartet man bessere Zeiten ab. Ein Ding geht sonst dahin in unserem Leben: die Lebensfreude.

So wie die Menschheit jetzt in diesem Moment mit der Tatsache des Klimawandels umgeht, so gestaltet sich unsere Zukunft. Die Gegenwart ist die Summe unseres bisherigen Verhaltens und was wir heute tun wird unsere Zukunft. Die Entscheidungsträger lassen diejenigen, die etwas zum Stop des Klimawandels tun wollen herzlich wenig tun, indem sie entsprechende Gesetze schaffen. Das Ganze läuft unter dem Motto "Erneuerbare sind zu teuer!"

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Infobrief 04/2017 / REN 21 Report / Rückgang weltweiter Ölfunde

Inhalt:

  • REN21 Report zeigt: Erneuerbare Energien weltweit weiter auf dem rasanten Vormarsch
  • Weltweite Ölneufunde 2016 decken nicht einmal den jährlichen Zweimonatsbedarf
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Fake-Argumente gegen die Energiewende - Ein Beitrag von Claudia Kemfert

In ihrem sehr guten Beitrag „Fake-Argumente gegen die Energiewende, zu finden in ihrem neuen Buch „Das fossile Imperium schlägt zurück“ und auf klimaretter.info, deckt Claudia Kemfert, Wissenschaftlerin der Energiewirtschaft und Co Chair der Energy Watch Group, auf was, auf der Welt für Fake Argumente gegen die Energiewende gebracht werden.

In Deutschland und in der EU passiert nicht wirklich etwas und von Seiten der Erneuerbare Energien Branche und Umweltbewegung gibt keine wirkliche Gegenwehr gegen diesen Radikalschlag der Bundesregierung gegen die Erneuerbare Energien. Vielmehr ist es ein komplettes Versagen. Das alles wird auch mitorganisiert von anderen Forschungseinrichtungen, die sich angeblich um die Energiewende kümmern, allen voran AGORA Energiewende.

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EURATOM abschaffen

60 Jahre maßlose Atomförderung sind genug. Die ungeheuerlichen Privilegien für die Atomwirtschaft, die durch EURATOM gewährt werden, müssen endlich abgeschafft werden.

In einer Resolution forderten die Teilnehmer der in Linz (Österreich) hervorragend von Atomstopp organisierten und gut besuchten internationalen Konferenz das Ende von EURATOM. Atomkritische Staaten werden aufgefordert, spätestens in zwei Jahren EURATOM einseitig zu kündigen und jegliche finanzielle Unterstützung von EURATOM einstellen, falls es bis dahin keine Vertragsstaatenkonferenz gegeben hat. Eine solche Vertragsstaatenkonferenz muss das Ziel haben, alle Fördertatbestände für den Neubau oder Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken einzustellen.

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Atomgeschäfte treiben japanischen Konzern Toshiba in die Insolvenz

Nachdem bereits Ende letzten Monats Toshibas Unternehmensgesellschaft, die Westinghouse Electric Company in den Konkurs geschickt wurde, um den Mutterkonzern zu retten, steht nun auch der Technologie-Riese mit etwa 190.000 Angestellten selbst kurz vor dem Aus. Toshiba steckt bereits jahrelang tief in der Krise nach einer Bilanzmanipulationsaffäre und Milliardenbelastungen durch das US-Atomgeschäft.

Westinghouses Baubeteiligungen an Atomkraftwerken im südöstlichen Amerika hatten das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gebracht und dazu geführt, dass am 29. März das Insolvenzverfahren eingeleitet wurde. Ob und wie es mit den Projekten weitergeht, ist derweil noch unklar. Nach Aussagen von Richard Nephew vom Center on Global Energy Policy der Columbia Universität repräsentiert Westinghouses Pleite eine noch nie dagewesene Dimension. Der Fall Westinghouse zeigt auch, wohin es in Zukunft mit nuklearer Energie gehen könnte. Der schnelle Anstieg günstiger Erneuerbarer Energien, die abnehmende Nachfrage nach konventioneller Elektrizität und auch das atomare Desaster von Fukushima haben ihren Anteil daran, dass das atomare Zeitalter sich bereits dem Ende zu neigen scheint. Schon vor dem offiziellen Konkurs ihres Tochterunternehmens hatte Toshiba beschlossen, Westinghouse aus ökonomischen Gründen keine neuen Kraftwerke mehr bauen zu lassen.

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SNEC zeigt: Die PV-Industrie hat längst ihren Schwerpunkt in China

Gestern ist eine der größten PV-Messen der Welt, die SNEC 2017 in Shanghai erfolgreich zu Ende gegangen.

Auf etwa 180.000 Quadratmetern Fläche haben über 1.500 Solarfirmen die große Vielfalt der PV-Anwendungsmöglichkeiten und das überwältigende Industriepotential gezeigt. Über 220.000 Besucher drängten sich in den riesigen Hallen der Messe in Shanghai. Zum Vergleich: die ehemals größte PV-Messe der Welt, die Intersolar in München hatte 2016 „nur“ 1.063 Aussteller auf 44.000 Quadratmetern Ausstellerfläche und etwa 45.000 Besucher. Deutlicher kann der von den Regierungen Merkel/Rösler/Gabriel verordnete Niedergang der PV im ehemals führenden Solarland Deutschland nicht dokumentiert werden. Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass die am 31. Mai ihre Pforten öffnende Intersolar 2017 in München wieder an Bedeutung zunimmt.

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BYD fordert globale Abkühlung um 1°C

Letzten Montag Abend stellte in Shanghai der chinesische Batterie-, Bus- und Autohersteller BYD das weltweit erste familientaugliche reine Elektroauto vor. Die 5-sitzige Limousine soll eine Reichweite von 400 km haben und schnellladefähig sein. 

In seinen klaren Visionen sprach der BYD Promotor und Oscar Preisträger Leonardo DiCaprio die Notwendigkeit einer Nullemissionswelt an und unterstreicht auch die Forderung nach einer globalen Abkühlung von 1°C. Damit setzt sich in China die Forderung nach wirklich wirksamen Klimaschutz durch, statt des unzulänglichen Zieles der Klimakonferenz in Paris, wonach die weitere Aufheizung des Planeten um 2°C akzeptiert wird. 

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Aus der Aralsee Austrocknung lernen

Die Austrocknung des Aralsees in Usbekistan und Kasachstan gilt als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen der Welt.

Der Aralsee war einer der größten Binnenseen der Welt, 120-mal größer als der Bodensee. Die Austrocknung begann vor über 50 Jahren. Heute ist nur noch eine Restfläche von drei kleineren Seen übrig, die vermutlich in 10 Jahren völlig verschwunden sein werden. Von der ursprünglichen Seefläche von 68.000 Quadratkilometern ist der See auf heute nur noch etwa 14.000 Quadratkilometer geschrumpft und völlig versalzen. Auf der ehemaligen Wasserfläche ist heute eine riesige Wüste mit versalzten Böden.

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Deutsche Verbände zeigen anders als in den USA keine Zähne gegen Klimaschutz-Roll-Back

Am 28.02 beendete Donald Trump die Klimaschutzbestrebungen seines Vorgängers Barack Obama. Damit hat er den Klimaschutz-Roll-Back der USA eingeleitet. Umweltverbände und Bundesstaaten kündigten schon ihre Klagen gegen diesen verheerenden Rückschritt in der Klimapolitik an. Insbesondere gegen die Abschaffung des Clean Power Plan, womit der Ausbau der Erneuerbaren Energien nun verringert werden soll. Doch nicht nur NGOs, auch Unternehmen bekennen sich offen zu den Zielen des Clean Power Plan und halten die Entscheidung von Präsident Trump für falsch. In den USA formiert sich also offener Widerstand gegen die Erneuerbare-Energien-Bremse.

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Eindrucksvolles Projekt in Ecuador zeigt Weg zur nachhaltigen Ölgewinnung aus Jatropha

Am 22. März wurde von der Alliance for Rural Electrification (ARE) das Projekt 100% Erneuerbare Energie Hybrid System auf der Galapagosinsel Floreana und Herstellung von Jatrophaöl auf dem Ecuadorianischen Festland in Manabi zum besten Off-Grid Projekt in der Kategorie „Internationale Organisationen“ in Lissabon ausgezeichnet. Soraya Villaroya vom Inter-American Institute for Cooperation on Agriculture (IICA) und Dr. Georg Gruber von Vereinigte Werkstätten für Pflanzenöltechnologie (VWP) nahmen den Preis stellvertretend für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH entgegen.

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Aufruf von 100 Trägerinnen und Trägern des Bundesverdienstkreuzes: Enquete-Kommission „Fluchtursachen“ einsetzen

Weltweit sind derzeit 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Deutschland hat 2015 nahezu eine Million Flüchtlinge aufgenommen und bemüht sich um ihre Integration. Das ist gut so. Die Politik hat sich allerdings seither darauf konzentriert, möglichst schnell die Flüchtlingszahlen in Deutschland zu reduzieren. Zwar wird beteuert, wie notwendig es sei, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Eine umfassende und parteiübergreifende politische Initiative gibt es jedoch für diese längerfristige Aufgabe bisher nicht. Europaweite Initiativen sind notwendig, aber auch nationales Handeln.

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Stromerträge alle Windparks

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Stromerträge Mettweiler 1

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Stromerträge Mettweiler 4 & 5

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ENERCON E126

The Enercon E-126 is a wind turbine model manufactured by the German company Enercon. With a hub height of 135 m (443 ft), rotor diameter of 126 m (413 ft) and a total height of 198 m (650 ft), this large model can generate up to 7.58 megawatts of power per turbine. The power output of the generator was changed from 6 MW to 7 MW after technical revisions were performed in 2009. The weight of the foundation of the turbine tower is about 2,500 t, the tower itself 2,800 t, the machine housing 128 t, the generator 220 t, the rotor (including the blade) 364 t. The total weight is about 6,000 t. The first turbine of this model was installed in Emden, Germany in 2007. The list price of one unit is $14 million plus install costs.

Quelle: Youtube / Extreme World and Engineering

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