Energiewende in Bayern vor dem Aus

Die Datenlage ist eindeutig: Stagnation der Erneuerbaren Energien im Bund außer bei der Windkraft auf allen Sektoren (Strom, Heizung und Mobilität) und rückläufige Anteile in Bayern, wegen steigender Energieverbräuche. Hinzu kommt in Bayern das Ende des Windkraftausbaus durch die bayerische 10 H-Abstandsregelung in Kombination mit der bundesweiten Windkraftausschreibung. In 2017 gab es - so das Ergebnis einer Anfrage von MdL Markus Rinderspacher - nur mehr vier Neuanträge für Windkraftanlagen und fünf Genehmigungen für Anträge aus dem Jahr 2016. Der Windkraftausbau in Bayern ist also so gut wie tot. Der Photovoltaik-Ausbau kommt nicht mehr voran. Wasserkraft, Geothermie, Biomasse und Biogas stagnieren oder sind sogar rückläufig. Die Zahl der Neugründungen von Energiegenossenschaften ist eingebrochen. Die Lage ist dramatisch und die neue GroKo mit CSU-Beteiligung verschiebt sogar ihre Klimaziele. Unter diesen Vorzeichen sei die Fortsetzung des Energiedialogs nur mehr eine Farce, denn es werden dort keine offensiven Strategien zur Wiederbelebung des Erneuerbare Energien-Ausbaus in Bayern diskutiert, obwohl genau dies bitter notwendig ist.

Quelle: www.hans-josef-fell.de 

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