RWE und E.ON wollen sich die Geschäfte aufteilen: das Ende ihrer Energiewende

Sie werden verstehen, warum selbst eine Kohlelobby-Gewerkschaft wie IG BCE ausnahmsweise nicht protestiert, wenn 5.000 Jobs verloren gehen. Sie werden verstehen, dass die beiden Konzerne kaum mehr auf Erneuerbare Energien setzen wollen, weil diese Konzerne keine Geschäftsmodelle für dezentrale Energien entwickeln können. Sie werden erkennen, dass dies nun die Chance der tausend kleinen und mittleren Unternehmen und der Start-ups ist, die mit erfolgreichen Geschäftsmodellen schnell dem großen, unbeweglichen Riesen das Leben noch schwerer machen werden. Ein Leben, das die Manager von E.ON und RWE mit dieser unternehmerischen Entflechtung und Innogy-Zerschlagung höchstwahrscheinlich ganz auf Spiel setzen. Wie auch sollen Manager, die im letzten Jahrzehnt als das EEG ihnen die besten Grundlagen für Investitionen in Erneuerbare Energien bot, nur in neue Kohlekraftwerke investierten und Kanzlerin Merkel zur Laufzeitverlängerung der AKW drängten, irgendein Gefühl für Erneuerbare Energien entwickeln?  

Die Zeit für diese Manager ist abgelaufen, spätestens in wenigen Jahren, wenn für alle sichtbar ist, dass diese Manager E.ON und RWE nun erst recht schnell in den Abgrund führen und keinen blassen Dunst hatten, wie man die Konzerne zu Atomausstieg und Klimaschutz mit 100% Erneuerbaren Energien führt.  

Quelle: www.hans-josef-fell.de 

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