Aktuelles der Windkraftwerke

Ein Glück - Regen!

Und wieder trugen unsere 8 Windkraftanlagen mit einer Produktion von 813.363 Kilowattstunden im März dazu bei, dass sich unser Klima nicht so schnell verändert. In den letzten 5 Jahren brachte uns dieser Monat durchschnittlich 750.798 kWh.

Ja, es ist ein Glück, dass Europa noch Regen bekommt. Dies alles, weil der Golfstrom immer noch zusammengebrochen ist. Er endet auch jetzt bei Mittelengland und kommt eben nicht mehr in den Bereich zwischen Grönland, Island und Spitzbergen. Grönland produziert auch jetzt im März genügend Schmelzwasser, um diesen gewaltigen Strom aufzuhalten. Die Pumpe des Golfstroms funktioniert einfach nicht mehr bei Süßwassereinfluss in den Nordatlantik. Im Jahr sind es zur Zeit über 350 Kubikkilometer Schmelzwasser, das sind 350 Milliarden Tonnen Schmelzwasser! Im Sommer kam der Golfstrom letztes Jahr gerade mal nur noch auf die Höhe von Portugal.

Das ist von Vorteil für Europa. Dadurch können sich wieder Tiefdruckgebiete von Grönland auf den Weg nach Europa machen und uns kühlere Temperaturen, als die Welt zur Zeit und in Zukunft erfahren muss, bringen. Die Tiefdruckgebiete bringen uns gottseidank auch Regen, den unsere Pflanzen dringend brauchen, damit wir auch was zu essen haben.

Letztendlich bringen uns die Tiefdruckgebiete auch Wind. Nur deshalb haben wir bis jetzt mit unseren Windkraftanlagen dieses Jahr rund 10% mehr Ertrag eingefahren. Europa erhält also durch die Konstellation Grönland und Tiefdruckgebiete einen großen Vorteil zu anderen Regionen in der Welt in dieser letzten Phase der Wandlung der Erde zu einem Wüstenplaneten. Wir können sehr froh sein.

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Die Bundesregierung beschönigt mit leeren Worten ihr komplettes Versagen im Klimaschutz

2017 wurden in Deutschland insgesamt 904,7 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – 4,7 Millionen Tonnen weniger als 2016. Bundesumweltministerin Svenja Schulze beschönigt in ihrem Kommentar: "Die Klimabilanz 2017 zeigt ein gemischtes Bild“.

In Wirklichkeit sind diese vorläufigen Zahlen des Umweltbundesamtes eine Dokumentation des völligen Klimaschutzversagens der Bundesregierungen der letzten Jahre. So liegen die Emissionen 2017 sogar noch höher als vom Jahre 2014. 

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Neues Buch von Dokumentarfilmer Carl-A. Fechner zur Machbarkeit von 100% Erneuerbaren Energien

Der renommierte Dokumentarfilmer Carl-A. Fechner veröffentlicht heute sein neues Buch „Power to Change– Die Energierevolution ist möglich“: So wird wieder einmal belegt, dass die komplette Umstellung auf Erneuerbare Energien weltweit möglich ist, wenn wir es denn nur wollen.

Das Buch baut auf dem vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „Power to change“ auf, in dem auch ich mitgewirkt habe. Der Film, ein eindrucksvolles Plädoyer für eine schnelle Umstellung auf 100% Erneuerbare Energien, zeigt durch mitreißende Geschichten, dass sich unsere Energieversorgung dringend ändern muss und wir die Zukunft gemeinsam gestalten müssen.

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Neue Europäische Atomreaktoren erweisen sich als finanzielle und gefährliche technische Desaster

Berlin, den 20. März, 2018. Bei seinem Staatsbesuch in Indien vereinbarte Frankreichs Präsident Macron mit Indiens Regierungschef Narendra Modi letzte Woche den Verkauf von sechs französischen EPR-Reaktoren für das größte Atomkraftwerk, geplant in Jaitapur. Unbeachtet bleibt, dass Indien bisher den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben hat. Das Plutonium aus den Reaktoren könnte vollständig, ohne internationale Kontrolle, für den Bau von Atomwaffen eingesetzt werden. Auch energiewirtschaftlich sind alle EPR-Bauprojekte der letzten Jahre hochproblematisch.

Der “European Pressurized Reactor” (EPR), ein Druckwasserreaktor der in den 1990er Jahren als der Anstoß zur Renaissance der europäischen Atomwirtschaft galt, erweist sich als finanzielles und technisches Desaster. Ein neuer Bericht der Energy Watch Group zeigt, dass die von der Nuklearindustrie versprochenen wirtschaftlichen und energetischen Gewinne bei Weitem nicht realisiert wurden. Die nach wie vor unvollendeten EPR-Reaktorbauten in Flamanville (Frankreich), Olkiluoto (Finnland) und Hinkley Point C (Großbritannien) stehen exemplarisch für die Verfehlungen der Atomindustrie. Jahrelange Verzögerungen der Inbetriebnahmen, gravierende Sicherheitsmängel sowie explodierende Baukosten in Milliardenhöhe sind wiederkehrende Merkmale aller bisherigen EPR-Bauprojekte.

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Der Konflikt zwischen Windkraft und Vögeln

Der Ausbau der Windkraft an Land in Deutschland hat im letzten Jahr mit ca. 5,5 Gigawatt eine neue Rekordmarke erreicht. Doch eine Vielzahl von Gründen wird den Ausbau in den nächsten Jahren deutlich eindämmen und das, obwohl wir eigentlich einen stärkeren Ausbau benötigen, wenn man die Pariser Klimaschutzziele umsetzen will.  

Zu den Gründen gehören vor allem die Umstellung auf Ausschreibungen, die die stärkste Kraft hinter dem erfolgreichen Ausbau der Windenergie – die Bürgerenergiegemeinschaften – weitgehend aussperren. Aber auch landesspezifische Regelungen, wie die 10H-Regelung in Bayern, die den Ausbau in Bayern fast völlig zum Erliegen gebracht hat. 

Weniger in der breiten Öffentlichkeit diskutiert, aber ähnlich behindernd für den Ausbau sind die zunehmenden naturschutzfachlichen Auflagen, insbesondere für den lokalen Artenschutz, z.B. für Vögel. Sie entwickeln sich schleichend zu einem immer stärkeren Ausbauhemmnis gegen die Klimaschutztechnologie Windkraft.

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RWE und E.ON wollen sich die Geschäfte aufteilen: das Ende ihrer Energiewende

Verwundert hat sich die deutsche Öffentlichkeit letzte Woche über die unternehmerische Neuordnung von RWE und E.ON die Augen gerieben, den Kopf geschüttelt und angefangen nachzudenken, was das denn bedeutet.

Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) und wissenschaftlicher Chair der Energy Watch Group (EWG) hat es auf den Punkt gebracht: Es ist der Ausstieg vom Ausstieg der beiden Kohle-, Atom-, Erdgas-, Erdöl- Giganten.

Ausgerechnet die erfolgreiche RWE-Tochter Innogy, erst vor zwei Jahren gegründet, um für RWE den Umstieg auf Erneuerbare Energien zu schaffen, wird zerschlagen. Auf der Pressekonferenz gab es bezeichnenderweise keine Auskunft zur Zukunft der noch riesigen Geschäfte mit Kohle, Atom, Erdgas und Erdöl in den beiden Konzernen. 

Lesen Sie hier die messerscharfe Analyse von Claudia Kemfert in der Zeitschrift Capital.

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Die Klimaschutzbilanz Deutschlands unter Kanzlerin Merkel ist katastrophal schlecht

Am 14.03. 2018 wurde Frau Merkel erneut zur Kanzlerin gewählt. Ein Grund genug, ihre Klimaschutzbilanz näher anzuschauen. Kanzlerin Merkel hat jahrelang die Öffentlichkeit getäuscht, indem sie Klimaschutzaktivitäten vorgab umzusetzen, aber in Wirklichkeit hat sie mit CDU/CSU, SDP und FDP das glatte Gegenteil organisiert. Unter Kanzlerin Merkel ist Deutschland vom Vorreiter für Klimaschutz und Erneuerbare Energien wieder zu einem großen Klimasünder geworden. Seit drei Jahren steigen in Deutschland sogar die Klimagasemissionen wieder an, statt dass sie entsprechend den nationalen Klimaschutzzielen sinken. Dabei sind diese nationalen Ziele schon völlig unzulänglich um die Pariser Temperaturziele nicht zu überschreiten. Statt sie erheblich anzuheben, kapituliert die neue Regierung sogar vor der Erfüllung der schon zu schwachen Klimaschutzziele bis 2020. 

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„Tschüss Kohle": Unterstützen Sie die Volksinitiative zum Kohleausstieg in Hamburg

Die Politik von CDU/CSU/SPD/FDP auf Bundesebene versagt, den aus Klimaschutzgründen notwendigen schnellen Kohleausstieg zu organisieren. Daher nehmen ihn nun immer mehr Bürger selbst in die Hand.

Schon im November 2017 wurde in München ein Bürgerentscheid für das schnelle Abschalten des Kohlkraftwerkes gewonnen. Jetzt gibt es auch in Hamburg eine Volksinitiative zum Kohleausstieg.

Die Volksinitiative „Tschüss Kohle" will erreichen, dass die 3 Kohlekraftwerke in Hamburg spätestens 2025 bzw. 2030 abgeschaltet werden. Der zügige Kohleausstieg ist dringend notwendig, um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen. Mehr als 30 Hamburger und internationale Organisationen und viele Aktivist*innen haben sich dafür zusammengeschlossen.

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will Indien sechs EPR-Atomreaktoren verkaufen

Er stützt so den Atomwaffenausbau Indiens und gefährdet den aufblühenden indischen Solarausbau.

Am Wochenende war der französische Präsident Macron in Indien.

Kaum bemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat Macron dort den Verkauf von 6 französischen Atomreaktoren des Typs EPR zusammen mit dem indischen Präsidenten Modi unterzeichnet.

Dabei sind gerade die bisherigen drei EPR-Reaktoren Oikiluoto in Finnland, Flamanville in Frankreich und Hinkley Point in England ein finanzielles und technologisches Desaster. Die EPR-Reaktoren würden auch Indien nur radioaktive und finanzielle Probleme und keine Energielösungen liefern. Die Energy Watch Group (EWG) wird im Laufe der Woche eine umfangreiche Studie veröffentlichen, die die schier unglaublichen Misserfolge des EPR dokumentiert.

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Energiewende in Bayern vor dem Aus

Düstere Aussichten vor der heutigen Sitzung der Plattform Energie von Ministerin Aigner

Anlässlich der sechsten Sitzung der Plattform Energie des von der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner angestoßenen Energiedialogs in Bayern am 12. März in München lassen sich nur düstere Aussichten für die Erneuerbaren Energien in Bayern und Deutschland feststellen: Die Energiewende in Bayern steht vor dem Aus. Die CSU hat mit ihrer Regierungsverantwortung in Berlin und München den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit verfehlten EEG-Novellen und der 10H-Regelung weitgehend zum Erliegen gebracht. Die Lücke durch die Abschaltung der Atomkraft kann nur mit einem massiven Ausbau klimaschädlicher fossiler Kraftwerke oder Strom-Einfuhr mit neuen großen Leitungen geschlossen werden. Schon seit 2014 ist die jährliche bayerische Stromerzeugung durch das Abschalten von Grafenrheinfeld nicht durch den Ausbau von Ökostrom kompensiert worden, sondern von über 90 TWh auf unter 80 TWh in 2016 gesunken. Die bayerische Staatsregierung wird ihre selbstgesteckten Energieziele für 2021 krachend verfehlen.

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Obwohl noch nicht einmal 15% des Energiebedarfs von Erneuerbaren Energien gedeckt werden, arbeitet schon rund die Hälfte der Energiebranche für Erneuerbare Energien

Gerade die Kohlewirtschaft, insbesondere die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) jammert unentwegt, dass die Beschäftigung in der Energiebranche verringert würde, wenn der Kohleausstieg realisiert wird.  Dabei würden bei einem kompletten Umstieg auf Erneuerbare Energien wesentlich mehr Beschäftigte entstehen, als durch das Abschalten der Kohlekraftwerke und anderer fossiler und atomarer Energieerzeugung wegfallen würden. Eine gute Strukturpolitik in den Kohleabbauregionen insbesondere im strukturschwachen Ostdeutschland würde dort mit einem Kohleausstieg die Beschäftigung insgesamt stärken.

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Stromerträge Mettweiler 4 & 5

 
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STAND: 01.04.2018
  • Bisher erzeugte das 1.600 KW Windrad 41,608 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 13.869 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 14 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 41.608 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 129,0 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Mettweiler 3

 
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STAND: 01.04.2018
  • Bisher erzeugte das 1.500 KW Windrad 38,948 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 12.983 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 13 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 38.948 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 120,7 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Mettweiler 1

 
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STAND: 01.04.2018
  • Bisher erzeugte der 1.000 KW Windpark 35,493 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 11.831 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 12 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 35.494 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 110,0 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Hoppstädten

 
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STAND: 01.04.2018
  • Bisher erzeugte der 1.500 KW Windpark 42,729 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 14.243 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 14 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 42.729 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 132,5 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge Dambach

 
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STAND: 01.04.2018
  • Bisher erzeugte das 500 KW Windrad 14,110 Millionen Kilowattstunden Strom.
  • Umgerechnet hat unser Windrad die Energiemenge erzeugt, die in 4.704 Tonnen Kohle stecken.
  • Mit dieser Kohle könnte man 5 Güterzüge mit je über 500m Länge beladen.
  • Im Gegensatz zu einem Kohlekraftwerk ersparte unser Windrad bei der Produktion der bisher erzeugten Energiemenge unserer Atmosphäre 14.111 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid.
  • Hätte der Strom in Kernkraftwerken erzeugt werden müssen, wären 43,7 kg Atommüll angefallen.
 
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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

Die Stromerträge der Anlage im Zeitablauf

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Stromerträge aller Windparks im Überblick

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Nachfolgend finden Sie einen Gesamtüberblick über die Erträge unserer Windkraftanlagen. Ausführliche Informationen in Zahlenform finden Sie als Download in der nachfolgenden PDF-Datei:

STAND: 01.04.2018


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* Alle Windgeschwindigkeiten sind mit einem nicht geeichten Windmessgerät auf der Gondel gemessen. Die gemessenen Werte können deshalb nicht mit dem Windgutachten verglichen werden, sondern nur innerhalb der gemessenen Jahre mit sich selbst. Selbst hierbei können bei der mittleren und maximalen Windgeschwindigkeit aufgrund anderer Windrichtungen und Windsituationen keine Schlüsse gezogen werden, weder auf den Ertrag noch auf Sonstiges. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit.

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Vergleich des Jahresertrages mit dem Normaljahr:

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Vergleich der kumulierten Werte mit einem Normaljahr

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Vergleich der Einzelwerte mit einem Normaljahr

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Impressum

Informationen nach § 5 TMG und Presserecht:

Dienstanbieter der Homepage www.windkraftwerke.de sind folgende Firmen:

1.) Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH,

als persönlich haftende Gesellschafterin der nachfolgend unter Ziffern 2.) bis 4.) genannten Gesellschaften, Trauntalstr. 34, 55767 Brücken,
vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRB 10790 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/666/01434,
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRA 11615 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00873
Tel.: 06782-981 400; Fax: 06782-981 401; Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

3.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG Dambach

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
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4.) Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co KG Windstrom Waschbär Westrich

Trauntalstraße 34, D-55767 Brücken, vertreten durch die Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Konrad Alles, ebenda,
Handelsregister: HRA 11614 Amtsgericht Bad Kreuznach, Steuer-Nr. 09/202/00855
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© 1997-2017 Windkraftwerke Obere Nahe Verwaltungs-GmbH

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Planung von weiteren Windparks

Einige Windkraftprojekte sind in der Planung. Über diese können wir allerdings aus Gründen der Projektsicherheit derzeit noch nicht auf unseren Internetseiten berichten.

An den Windparks der Windkraftwerke Obere Nahe beteiligten sich bislang 250 Privatpersonen mit rund 3 Millionen Euro.

Unser jüngster Teilhaber ist im Alter von eineinhalb Jahren beigetreten, die älteste Teilhaberin mit 80 Jahren. Es sind alle Berufsgruppen vertreten.

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Windkraftwerke Beteiligungs-Fonds in der Wirtschaftspresse getestet

Die Beteiligungsfonds der Windkraftwerke Obere Nahe werden immer wieder in der Wirtschaftspresse unter die Lupe genommen und als positiv herausragend im Dschungel der zahlreichen Beteiligungsmöglichkeiten dargestellt. 
Einen Auszug aus diesen Referenzen möchten wir Ihnen nachfolgend zu Ihrer Information darstellen.

 

 


 

img referenz capital

Das Finanz-Magazin CAPITAL setzt Windkraftwerke Obere Nahe-Fonds bei 16 verglichenen Windfonds auf Platz 1! Begründung: ehrlichste Rendite!! 

 

Das renommierte Finanz-Magazin "CAPITAL" bewertet in seiner Ausgabe Nr. 11/2003 mehrere Windkraftfonds, u.a. auch den Fonds "Mettweiler 5" der Windkraftwerke Obere Nahe. 

Mit der ehrlichsten Renditeprognose erreichte unser Unternehmen den 1. Platz!


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img referenz neueenergie 1Unabhängige Bewertung unseres Beteiligungspropektes Mettweiler 4

 

 

Das Fach-Magazin "Neue Energie" bewertet in seiner Ausgabe 02/2003 mehrere Beteiligungs-Prospekte, u.a. auch das neueste Prospekt der Windkraftwerke Obere Nahe. Mit 52 Sternchen haben wir gemeinsam mit einem anderen Fond am besten abgeschnitten. 

15 Mal erhielten wir die Höchstbewertung.


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img referenz neueenergie 2Der Instinkt-Windmüller - Konrad Alles im Portrait im Magazin "Neue Energie", Ausgabe 11/2002


Die Eigenschaften des Windes kennt er nur zu gut. Früher war Konrad Alles Kampfflieger bei der Luftwaffe und peitschte mit einer Phantom durch die Lüfte. Mit 45 Jahren ist der ergrauende Schwabe für so etwas mittlerweile zu alt, die Leidenschaft für alles, was mit Luftströmen, Turbulenzen oder überhaupt mit Wind zu tun hat, glüht in ihm aber noch immer. Und deshalb plant und betreibt Alles auf den Höhen des Hunsrücks heute Windräder.

 

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Der Standort Mettweiler 4&5

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Diese 1000 kW Enercon 58 Windenergieanlage ist die 9. Windenergieanlage, die das Unternehmen seit 1995 im Kreis Birkenfeld errichtet hat. Alle 9 Anlagen, mit 6,1 Megawatt versorgen durchschnittlich rund 14.000 Menschen. 22 dauerhafte Arbeitsplätze wurden mit diesen 9 Windkraftanlagen geschaffen.

Windpark Mettweiler

Mit einer Gesamtleistung von 3,6 Megawatt deckt der Windpark Mettweiler nun den Strombedarf aller 10.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Baumholder mit ihren 14 Einzelgemeinden. Der Strom wird in das Netz der RWE/OIE eingespeist, die den Strom dann verteilt.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Bürger von Mettweiler 

  • Gemeinderat Mettweiler

  • Verbandsgemeinde Baumholder

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Grundstückseigentümer

  • Kloos Bau-GmbH, Heimbach

  • OIE / RWE

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten und Darlehnsgeber

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

 und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle im Oberen Nahebergland zu nutzen.

Die Blätter dieser Windkraftanlage überstreichen eine Fläche von 2697 m². Aus jedem Quadratmeter dieser Kreisfläche erntet die Windkraftanlage jährlich rund 800 Kilowattstunden, genug um einen Menschen mit Strom zu versorgen.

Diese getriebelose Windkraftanlage gehört zu den modernsten und umweltfreundlichsten der Welt. Ohne mechanische Verschleißteile wird der erzeugte Wechselstrom des Generators vollelektronisch mit vier 300 kW-IGBT-Wechselrichtern zu Haushaltsstrom umgewandelt. Die Verluste der Stromumwandlung betragen bei Enercon Windkraftanlagen nur ca. 1 %. Getriebeanlagen haben einen 10-fach höheren Stromverlust.

Die Enercon 58 / 1000 kW im Windpark Mettweiler:

  • Inbetriebnahme: Mittwoch, den 07. Mai 2003

  • Nennleistung: 1000 Kilowatt

  • Erwartete Jahresleistung: 2 Millionen Kilowattstunden

  • Deckt den Jahresbedarf von: 2500 Menschen

  • Geschaffene Arbeitsplätze: 4

  • Einschaltwindgeschwindigkeit: 2,5 m/s entspricht 9 km/h

  • Erreichen der Nennleistung von 1000 kW bei: 12 m/s entspricht 43 km/h

  • Abschaltwindgeschwindigkeit: 35 m/s entspricht 126 km/h oder Windstärke 11 (Orkan)

  • Turmhöhe 70,5 Meter

  • Turmgewicht 135 Tonnen

  • Flügellänge 29 Meter

  • Gewicht eines Flügels 3,3 t

  • Gewicht der gesamten Gondel 88 t

  • Maße Gondel: Länge 7,5 m; Höhe 6,1 m; Breite 5,5 m

  • Generator: Durchmesser 5 m, Tiefe 1,6 m, Gewicht 37 t

  • Fundamentmaße: Durchmesser: 12,4 m; Tiefe: 2,4 m; 

  • Gewicht Beton: 163 m³ entsprechend 410 t

  • Stahleinlagen Fundament: 15 t

  • Generator Spannung: 400 Volt, 8-16 Hertz Wechselstrom 

  • Wechselrichter: 400 Volt, 50 Hertz, 1443 Ampere (bei Nennleistung)

  • Trafo: Abgabe in das öffentliche Netz: 20.000 Volt, 50 Hertz

  • Querschnitt des 20-kV Erdkabels: 3 x 150 mm² 

  • Entfernung bis zur OIE-Freispannungsleitung: 620 m

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Der Standort Mettweiler 3

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Seit 12. Oktober 2000 erspart diese Windkraftanlage der Umwelt jährlich 2.500 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 700 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 7,8 kg Atommüll eingespart. Ohne die Windenergie wird im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Das Projekt zeigt, daß Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Windpark Mettweiler

Diese Windkraftanlage Enercon 66 mit 66 m Flügeldurchmesser, 67 m Nabenhöhe und 1.500 kW Nennleistung erzeugt zukünftig soviel Strom, wie durchschnittlich 2.500 Menschen verbrauchen.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön: 

  • Bürger von Mettweiler

  • Gemeinderat Mettweiler

  • Grundstückseigentümer

  • Ökompark

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Verbandsgemeinde Baumholder

  • Baufirma A.Kloos, Heimbach

  • OIE / RWE

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten und Darlehnsgeber

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle hier zu nutzen.

Die Gesamtinvestitionssumme für dieses Bürgerwindrad beträgt 3,7 Millionen DM. Nach Prospektherausgabe war das erforderliche Eigenkapital in Höhe von 1,3 Millionen DM innerhalb von nur 3 Werktagen gezeichnet. Der Rest von 2,4 Millionen DM wurde über die HypoVereinsbank in Saarbrücken mit gesetzlichen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992

    Erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993

    Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.'

  • Okt.1993 

    Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1998

    Bauantragstellung für diese Windenergieanlage als Erweiterung zu den beiden seit Dezember 1996 bestehenden 500 kW Enercon 40 Windenergieanlagen.

  • Sept. 1999 

    Erhalt der Baugenehmigung für die Windenergieanlage Mettweiler II.

  • Dez. 1999 

    Prospektherausgabe um die benötigte Eigenkapitalmenge von 35% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 5.000 Euro.

    Nach 3 Werktagen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,3 Millionen DM durch 32 Kommanditisten und 18 Darlehnsgeber gezeichnet.

  • März 2000 

    Die Windkraftanlage wird bestellt. Kurz danach beginnen die Zuwegungsarbeiten. 

  • Aug. 2000 

    Das Fundament mit einem Durchmesser von 12,6 m wird mit 23 Tonnen Baustahl erstellt.

  • Sept. 2000 

    Die Zuwegung findet diesmal durch Mettweiler statt. Ganz Mettweiler hilft mit bei der Durchfahrt der bis zu 35 m langen und 5 m breiten Fahrzeuge. Mit einem 102 m hohen 650 Tonnen-Telekran der Firma Steil aus Trier wird die 100 m hohe Windkraftanlage errichtet. Ein zweiter 250 t Hilfskran unterstützt den großen Kran. Nach 3 Tagen steht das Windrad.

  • 12. Okt. 2000 

    Punkt 10 Uhr wird die E-66 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Ab diesem Tag erzeugt das Windrad soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 2500 Menschen verbrauchen. Auch dieses Windrad ist mit einem Heizsystem gegen Vereisung ausgestattet. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. Die Stromproduktion kann dann ungehindert weitergehen. Die Windenergieanlage bringt uns dann gerade in dieser kalten Jahreszeit Licht und Wärme in unsere Wohnungen.

  • Nov. 2000 Eine Schallmessung belegt: In der nächstgelegenen Siedlung Eschelbacherhof sind alle 3 Windkraftanlagen mit nur 36 bis 38 dB(A) zu hören, was beinahe Kurgebietsniveau ist. 

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Der Standort Mettweiler 1&2

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.

Seit 07. Dezember1996 ersparen diese 2 Windkraftanlagen der Umwelt jährlich 1.800 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 500 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 5,6 kg Atommüll eingespart. Bisher wurde im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Dieses Projekt zeigt, daß die Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Windpark Mettweiler

Der Windpark mit 1.000 kW an Maximalleistung erzeugt fortan soviel Strom, wie durchschnittlich 2.100 Menschen verbrauchen.

Beinahe zeitgleich öffnete im Oktober 1996 der Umwelt Campus Birkenfeld, Fachhochschule für Umwelttechnik seine Pforten. In enger Zusammenarbeit sollen umfassende Forschungsarbeiten an diesen Windkraftanlagen durchgeführt werden.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer 

  • Gemeinderat Mettweiler 

  • Verbandsgemeinde Baumholder 

  • Kreisverwaltung Birkenfeld 

  • Ökompark 

  • beteiligte Baufirmen 

  • OIE 

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz 

  • Kommanditisten 

  • Umweltversand Waschbär

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

Die Gesamtinvestitionssumme für diesen Windpark beträgt 2,5 Millionen DM. Erstmalig wurde das benötigte Eigenkapital für diesen Windpark in Höhe von 800.000 DM zum größten Teil von Kunden des Umweltproduktversandes Waschbär, Freiburg aufgebracht. 10 % des Kapitals brachten engagierte Bürger aus dem Kreis Birkenfeld ein. Der Rest von 1,7 Millionen DM wurde über die Bayerische Vereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992 erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Okt.1993 Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1995 Bebauungsplanverfahren werden für die Windparks Hoppstädten und Mettweiler eingeleitet.

  • Mai 1996 Erhalt der Baugenehmigung für den Windpark Mettweiler.

  • Sept. 1996 Prospektherausgabe um die benötigte Eigen­kapital­menge von 30% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 10.000 DM.

  • Nach 4 Wochen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,91 Millionen DM für die beiden zusammengehörenden Windparks Hoppstädten-Weiersbach (3 Windräder) und Mettweiler (2 Windräder) durch 80 Kommanditisten gezeichnet.

  • Okt. 1996 Die Windkraftanlagen werden bestellt, die Bauarbeiten beginnen. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen trotz nasser Witterungsverhältnisse gut voran. Mit 15 cm Schneefall im November hatte allerdings niemand gerechnet.

  • Nov. 1996 Mit einem 85 m hohen Telekran werden die 65 m hohen Windkraftanlagen errichtet. 3 Tage werden pro Windkraftanlage für deren Aufbau benötigt. 

  • 07. Dez. 1996 Anschluß des Windparks Mettweiler an das öffentliche Netz. Ab diesem Tag erzeugt der Windpark soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 2100 Menschen verbrauchen.

  • Dez. 1998 Ein neuer noch leiserer Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung werden in beide Windkraftanlagen installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. 

  • In der nächstgelegenen Siedlung sind die Windkraftanlagen lediglich mit 36 bis 38 dB(A) zu hören, was beinahe Kurgebietsniveau ist.

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Der Standort Hoppstädten

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. 

Windpark Hoppstädten

Seit 18. Dezember 1996 ersparen diese 3 Windkraftanlagen der Umwelt jährlich 2.500 Tonnen Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 750 Hektar notwendig wäre. Oder an vermiedenem Atomstrom werden jährlich 8 kg Atommüll eingespart. 

Bisher wurde im Kreis Birkenfeld kaum Strom erzeugt. Dieses Projekt zeigt, daß die Bürger Verantwortung dafür übernehmen, wie Strom erzeugt werden kann.

Der Windpark mit 1.500 kW an Maximalleistung erzeugt fortan soviel Strom, wie durchschnittlich 2.200 Menschen verbrauchen, beinahe soviel wie Hoppstädten-Weiersbach an Einwohner hat.

In Sichtweite von hier öffnete beinahe zeitgleich im Oktober 1996 der Umwelt Campus Birkenfeld, Fachhochschule für Umwelttechnik, in Neubrücke seine Pforten. In enger Zusammenarbeit sollen umfassende Forschungsarbeiten an diesen Windkraftanlagen durchgeführt werden.

An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer

  • Gemeinderat Hoppstädten-Weiersbach

  • Verbandsgemeinde Birkenfeld

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Ökompark

  • beteiligte Baufirmen

  • OIE

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz

  • Kommanditisten

  • Umweltversand Waschbär

  • Volksbank Hunsrück-Nahe eG

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

 

img hoppstaedten windpark 3

 

Die Gesamtinvestitionssumme für diesen Windpark beträgt 3,9 Millionen DM. Erstmalig wurde das benötigte Eigenkapital für diesen Windpark in Höhe von 1,1 Millionen DM zum größten Teil von Kunden des Umweltproduktversandes Waschbär, Freiburg aufgebracht. 10 % des Kapitals brachten engagierte Bürger aus dem Kreis Birkenfeld ein. Der Rest von 2,8 Millionen DM wurde über die Bayerische Vereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

  • Dez. 1992 erste Gedanken von dem Initiator dieses Projekts, Konrad Alles zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Okt.1993 Stellung der Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • April 1995 Bebauungsplanverfahren werden für die Windparks Hoppstädten und Mettweiler eingeleitet.

  • Juli 1996 Erhalt der Baugenehmigung.

  • Sept. 1996 Prospektherausgabe um die benötigte Eigen­kapital­menge von mindestens 30% durch Kommanditisten zu erhalten. Mindestbeteiligungssumme 10.000 DM.

  • Nach 4 Wochen ist die gesamte benötigte Summe in Höhe von 1,91 Millionen DM für die beiden zusammengehörenden Windparks Hoppstädten-Weiersbach (3 Windräder) und Mettweiler (2 Windräder) durch 80 Kommanditisten gezeichnet.

  • Okt. 1996 Die Windkraftanlagen werden bestellt, die Bauarbeiten beginnen. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen trotz nasser Witterungsverhältnisse gut voran. Mit 15 cm Schneefall im November hatte allerdings niemand gerechnet.

  • Dez. 1996 Mit einem 85 m hohen Telekran werden die 65 m hohen Windkraftanlagen errichtet. 3 Tage werden pro Windkraftanlage für deren Aufbau benötigt. 

  • 18. Dez. 1996 Anschluss des Windparks Hoppstädten an das öffentliche Netz. Ab diesem Tag erhalten durchschnittlich 2200 Menschen mit Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind.

  • 17. Okt. 2000 Ein neuer noch leiserer Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung wird in alle 3 Windkraftanlagen installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen. In Hoppstädten sind die Windkraftanlagen mit weniger als 35 dB(A) zu hören, was Kurgebietsniveau ist.

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Der Standort Dambach

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das im Kreis Birkenfeld umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. 

Seit 29. Juni 1995 erspart uns diese Windkraftanlage jährlich 700 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid, für deren Umwandlung in Sauerstoff eine Waldfläche von über 200 Hektar notwendig wäre. In Atomkraftwerken würde für dieselbe Strommenge jährlich 2,2 kg Atommüll anfallen. Nur 4 Gramm radioaktives Jod, ein Fingerhut voll, verteilten sich vom 2000 km entfernten Tschernobylunfall über ganz Deutschland, verseuchte Tausende Tonnen Lebensmittel und versetzte ganz Deutschland in helle Panik. 

Windpark Dambach

Dieses Projekt zeigt, wie Strom verantwortlich erzeugt werden kann. Das Dambacher Windrad ist zum damaligen Bauzeitpunkt die größte Windkraftanlage im gesamten Hunsrück. Nach den Worten des Verbandsgemeindebürgermeisters Manfred Dreier ist der Beginn der Nutzung der Windenergie zur Erzeugung elektrischen Stroms im Kreis Birkenfeld ein historischer Moment. Der Bürgermeister von Dambach, Paul Kunz, prägte den Satz: „Im Gegensatz zu einem Kohle- oder Atomkraftwerk ist die Luft bei einer Windkraftanlage hinterher genauso sauber wie vorher.


An folgende beteiligte Personen geht ein herzliches Dankeschön:

  • Grundstückseigentümer

  • Gemeinderat Dambach

  • Verbandsgemeinde Birkenfeld

  • Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Ökompark

  • OIE

  • Bezirksregierung Koblenz

  • Landesregierung Mainz

  • Anteilscheineigner und

  • Kommanditisten

und noch viele ungenannte Menschen, die durch ihre Unterstützung dazu beitrugen die Windenergie als unerschöpfliche Energiequelle auch im Hunsrück zu nutzen.

img dambach windpark 2

Die Gesamtinvestitionssumme beträgt 1,25 Millionen DM. Das benötigte Eigenkapital in Höhe von 585.000 DM wurde von 35 Anteilscheineignern und 22 Kommanditisten zur Finanzierung dieser Windkraftanlage mit eingebracht. Der Rest von rund 665.000 DM wurde über die HypoVereinsbank in Birkenfeld mit günstigen Umweltkrediten finanziert.

Die Gesellschaft, vertreten durch Herrn Konrad Alles bedankt sich besonders bei all denjenigen, die die Idee der Windkraftnutzung von Anbeginn unterstützten. Ohne deren Hilfe wäre dieser zweieinhalb Jahre dauernde Weg bis zur Inbetriebnahme vom Initiator niemals zu schaffen gewesen. 

  • Dez. 1992 erste Gedanken des Initiators zur Windenergienutzung im Kreis Birkenfeld.

  • April 1993 Kauf von 5 Windmeßgeräten für 5 verschiedene Meßstandorte innerhalb des Kreis Birkenfeld.

  • Sept. 1993 Windkraftanlagenvergleich auf der Husumer Windenergiemesse.

  • Okt.1993 Entscheidung für die 500kW Enercon-40 Windkraftanlage. Bauvoranfrage für die 5 Standorte Dambach, Mettweiler, Oberbrombach, Hoppstädten-Weiersbach und Hahnweiler.

  • Nov. 1993 Als erster Gemeinderat stimmt der Gemeinderat Dambach der Bauvoranfrage zu.

  • Dez. 1993 Erhalt der positiven Bauvorbescheide für alle 5 Standorte von der Kreisverwaltung Birkenfeld

  • Jan. 1994 Gründung der Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co.

  • Juni 1994 Bauantragstellung für diese Windkraftanlage

  • August 1994 Erhalt der Baugenehmigung.

  • bis April 95 Vorträge im Regionalbereich und bundesweite Inserate um die benötigte Eigenkapitalmenge durch Anteilscheineigner und Kommanditisten zu erhalten.

  • Mai 1995 Allein im Mai werden 250.000 DM gezeichnet. Das notwendige Eigenkapital ist nun zusammen, die Bank stimmt der Finanzierung zu.

  • Juni 1995 Die Windkraftanlage wird bestellt, Bauunternehmer und OIE erhalten die Bauausführungsaufträge. Die Fundamentarbeiten und die Arbeiten für den elektrischen Kabelanschluss gehen zügig voran. Hervorragende Arbeit wird von der Baufirma Kloos aus Heimbach und von der OIE geleistet.

  • 20. Juni 1995 Mit einem 65m hohen Telekran wird der 50m hohe Mast errichtet und mit dem Fundament vergossen. Das Fundament beinhaltet 8 t Baustahl, es ist 2 m tief und 8,4 m im Durchmesser.

  • 21. Juni 1995 Gondel, Generator und Rotorblätter werden montiert. Es herrscht während der Aufbauarbeiten schönstes Sommerwetter.

  • 29. Juni 1995 um 14 Uhr 12 geht die Windkraftanlage nach erfolgreich durchgeführten Probeläufen an das öffentliche Netz und erzeugt ab diesem Tag soviel Strom aus der unerschöpflichen Energiequelle Wind, wie durchschnittlich 700 Menschen verbrauchen.

  • 25. Sept. 1997 Ein neuer leiser Generator und neue Rotorblätter mit einem Heizsystem gegen Vereisung werden installiert. Bei Eiswetterlagen wird dann erwärmte Luft durch die Flügel geblasen.

  • 12. Juni 1999 Beschluss der Gesellschafterversammlung: Umbenennung der Gesellschaft in Windkraftwerke Obere Nahe GmbH & Co. KG Dambach.

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Das Unternehmen Windkraftwerke Obere Nahe

Die Windkraftwerke Obere Nahe sind das erste Unternehmen im Ökompark, das in Rheinland-Pfalz, im Kreis Birkenfeld, umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt.
img unternehmen konrad

Die derzeitige Stromproduktion in Deutschland beruht zu 68 % auf fossilen und nuklearen Energieträgern. Treibhauseffekt und ungelöste Probleme mit dem radioaktiven Atommüll sind die Folgen. Angesichts dieser zentralen Umweltbelastung wird dabei die Suche nach sauberen und unerschöpflichen Energieträgern zu einer Schlüsselfrage unserer Gesellschaft. Die Windkraftwerke Obere Nahe sind ein Unternehmen, das sich dieser Idee verpflichtet hat, den Wind als unerschöpfliche Energiequelle zu nutzen. Windhöffige Standorte auf bis zu 550 m hohen Höhenzügen des Oberen Naheberglandes bieten im Kreis Birkenfeld und Umgebung beste Voraussetzungen diese Idee in die Tat umzusetzen.

Gegründet wurde das Unternehmen am 24. November 1993 durch den Geschäftsführer und alleinigen Gesellschafter der GmbH, Konrad Alles. Der Firmensitz ist Brücken, bei Birkenfeld. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einer Holding von 3 Kommanditgesellschaften und der GmbH angewachsen. Die Kommanditgesellschaften wurden gegründet, um Kommanditisten als Miteigentümer der Firmen aufnehmen zu können und ihnen problemlos steuerliche Vorteile und Gewinnzuteilungen zukommen zu lassen. Die Gesamtinvestitionen betrugen bislang 9 Millionen Euro. Dabei engagierten sich über 250 Teilhaber mit 3 Millionen Euro Eigenkapital in unseren Bürgerwindparks.

Im Juni 1995 errichteten die Windkraftwerke Obere Nahe in Dambach bei Birkenfeld die damals größte und am weitesten südlich gelegene Windkraftanlage in Deutschland mit einer Nennleistung von 500 kW, einer Turmhöhe von 50 m und einem Rotordurchmesser von 40 m. Im Dezember 1996 kamen drei Windkraftanlagen desselben Typs, mit 65 m Turmhöhe, in Hoppstädten-Weiersbach und zwei in Mettweiler dazu.

Die 7. Windenergieanlage der Windkraftwerke Obere Nahe im Windpark Mettweiler ist seit Oktober 2000 in Betrieb. Diese Anlage hat eine Nennleistung von 1 500 KW und stellt soviel Strom her, wie 3000 Menschen durchschnittlich verbrauchen.

Die 8. und 9. Windkraftanlage, ebenfalls im Windpark Mettweiler, sind seit 07. Mai 2003 erfolgreich in Betrieb. Die 1000 kW und die 600 kW-Anlagen bestechen dadurch, dass die Nennleistung bereits bei 12 m/s, um 1 bis 2 m/sec früher als bei anderen Windkraftanlagen erreicht wird. Eine gerade fürs Binnenland wichtige Voraussetzung für gute Erträge. Außerdem steht die 600 KW-Maschine auf dem sehr hohen 78 Meter Mast. Mit diesen 5 Windenergieanlagen deckt der Windpark Mettweiler durchschnittlich den Strombedarf von 8.000 der 10.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Baumholder mit ihren 14 Teilgemeinden, unter denen auch die fortschrittlich denkende Gemeinde Mettweiler ist.

Diese 9 Windenergieanlagen haben eine Gesamtnennleistung von 6,1 Megawatt und versorgen durchschnittlich 11.000 Menschen im Kreis Birkenfeld mit sauberem Windstrom. Umgerechnet ersparen wir jedes Jahr der Umwelt dadurch die Verbrennung von 3 Millionen Liter Benzin , Diesel oder Heizöl. 100 große Tanklastzüge mit je 30.000 Liter wären von Nöten diese Menge jedes Jahr abzutransportieren.

Konrad Alles vertraut zur Herstellung dieses umweltfreundlichen Stromes auf die innovative Technik von „Enercon“, dem führenden Hersteller von Windkraftanlagen in Deutschland. Mit modernster Elektronik ist es Enercon gelungen auf ein Getriebe zu verzichten und den Gesamtwirkungsgrad damit wesentlich zu steigern. Die dadurch erreichte Drehzahlvariabilität ermöglicht erst die optimale Ausnutzung des böigen Binnenlandwindes. Wartung, Verschleiß, Stromverluste und die Geräuschentwicklung werden durch dieses Novum auf ein Minimum reduziert - entscheidende Kriterien für die Auswahl der Windenergieanlagen.

Wesentlich unterstützt wurde die Genehmigung der Windparks der Windkraftwerke Obere Nahe durch den Ökompark Birkenfeld, eine Einrichtung des Kreises Birkenfeld und des Landes Rheinland-Pfalz. Dabei werden Firmen, die im ökologischen Bereich tätig sind bei der Ansiedlung unterstützt. Die hier wohnenden Menschen taten ein Übriges zur Nutzung der Windenergie. Dies zeigt sich in der Mitwirkung der Grundstückseigentümer, die ihr Land zur Verfügung stellen, sowie in der bereitwilligen Genehmigung durch die Gemeinderäte, der Kreisverwaltung und der Landesregierung und der Hilfen der Verbandsgemeinden Birkenfeld und Baumholder.

Auch bezüglich der Finanzierung der Windkraftanlagen nimmt die örtliche Bevölkerung durch die Zeichnung von rund 5 % der Teilhaberscheinen und Kommanditbeteiligungen Anteil an der ökologischen Entwicklung des Kreises Birkenfeld. Damit zeigen alle beteiligten Personen, daß sie Verantwortung dafür übernehmen für die immer rasantere Klimaveränderung der Erde.

Gleichzeitig ist der Windstrom eine regionale Wertschöpfung, mit der enorme Geldmittel durch den Bau der Windkraftanlagen und den erzeugten Strom in den Kreis Birkenfeld fließen.

Ein herzlichen Dankeschön geht bundesweit an alle Teilhaber, Darlehnsgeber und Kommanditisten. Ohne deren Vertrauen wäre ein Bau der Windenergieanlagen nicht möglich gewesen.

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Stromerträge der Windparks

Alle Windparks Windkraftanlage Dambach Windpark Hoppstädten
 
        
Windkraftanlage Mettweiler 1 Windkraftanlage Mettweiler 3 Windkraftanlage Mettweiler 4 & 5



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Quelle: Youtube / Enercon

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